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EU, Supercredits, Colibri, Porsche, Nissan, VW.


EU treibt Infrastruktur-Ausbau voran: Der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments hat sich gestern auf Pläne für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und einen einheitlichen Ladestecker verständigt. Demnach soll Deutschland bis Ende 2020 wie erwartet 86.000 öffentliche Ladestationen aufbauen. In der gesamten EU sollen 450.000 Stationen entstehen. Zudem sollen alle Staaten garantieren, dass es im Maximal-Abstand von 300 km Wasserstoff-Tankstellen gibt. Der Ministerrat muss noch zustimmen.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 27.11.2013 Seite 9

Stärkere Anrechnung von E-Autos: Brüssel verkündet eine Einigung im Streit um die Supercredits. Statt wie bisher geplant 2,5 Gramm sollen von 2020 bis 2022 bis zu 7,5 Gramm pro Kilometer in die Berechnung einfließen – ein Punktsieg für Deutschland. Zudem gilt das CO2-Ziel von 95 Gramm erst ab 2021. EU-Parlament und die Mitgliedstaaten müssen dem noch offiziell zustimmen.
spiegel.de, handelsblatt.com

Colibri kommt später: Das elektrische Mikro-Mobil von Innovative Mobility Automobile aus Jena kommt frühestens 2016, statt wie angekündigt bereits 2014 auf den Markt. Grund: Die Suche nach Investoren und Händlern läuft wohl eher zäh. Eine Serienproduktion könne deshalb nicht vor Ende 2015 starten.
sueddeutsche.de, rhein-zeitung.de, mein-elektroauto.com

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RWE Effizienz GmbHRWE Effizienz dankt über 50 Stadtwerke-Partnern für ihr Engagement! Mehr als 50 Energieversorger sind bereits Partner von RWE im größten Ladestationsnetz für Elektroautos. 1.300 öffentliche Ladepunkte stehen deutschlandweit vernetzt bereit und können mit der kostenlosen App „e-kWh“ ganz komfortabel gefunden und freigeschaltet werden.
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Der Porsche 918 Spyder findet offenbar keinen reißenden Absatz. Gerade ein Viertel der 918 Stück zum Einstiegspreis von 768.000 Euro sind verkauft. Bei Porsche gibt man sich gelassen und sieht den Super-Hybriden als „Investition in die Zukunft“ und spendiert ihm ein „Weissach“-Paket.
focus.de, autobild.de (Weissach-Paket)

Eine Brise Nissan, bitte! Die Japaner verkaufen ihren Leaf in China unter der Marke Venucia, die sie gemeinsam mit Dongfeng betreiben. Als Venucia heißt der Leaf nun „Morning Wind“ auf chinesisch. Bei der englischen Typbezeichnung „e30“ geht es dagegen deutlich weniger prosaisch zu.
chinacartimes.com, green.autoblog.co

VW elektrifiziert USA: Nach China nimmt Volkswagen auch die USA in den Elektro-Fokus. Auf einer Veranstaltung deuteten VW-Manager an, in Kürze mehrere Plug-in-Hybride ins Angebot aufzunehmen.
automobilwoche.de

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