RWE, Hubject, Düsseldorf, München, Ikea, Basel.


RWE öffnet Infrastruktur: Der Stromversorger hat sein Datenprotokoll LG2WAN (Ladesäulen-Gateway-to-WAN-Kommunikation) öffentlich gemacht. Damit sollen Ladestationen unterschiedlicher Hersteller künftig allesamt die gleiche RWE-Steuerung nutzen können. Diese vereinfacht Abrechnung, Roaming und macht flexible Ladeprozesse mit Ökostromeinspeisung möglich, so RWE.
rwe.com (Mitteilung)

Hubject goes Amsterdam: Anfang 2014 startet ein Pilotprojekt, das Ladestationen des zu RWE gehörenden niederländischen Energieversorgers Essent mit dem europäischen Intercharge-Netzwerk verbindet. Vorerst sollen fünf der über 300 Stationen in Amsterdam das Intercharge-Protokoll nutzen.
hubject.com (Mitteilung als PDF)

Düsseldorf liefert elektrisch: Seit kurzem verfügen auch die Düsseldorfer Zusteller über zehn E-Trikes, von denen die Post bundesweit bereits 1.500 Stück einsetzt. Sie ermöglichen bis zu 80 Kilogramm Zuladung, eine Akkuladung dauert rund vier Stunden.
rp-online.de

Radisson-Blu-Elektroauto-Banner

Tiefgarage mit Stromanschluss: Mitgedacht wird bei der Planung einer neuen Tiefgarage in München. Die Grünen wollen zehn Prozent der Stellplätze mit Steckdosen für das Laden von E-Fahrzeugen versehen lassen. Nur wer laden könne, werde sich für ein Elektroauto entscheiden, so die Begründung.
abendzeitung-muenchen.de

Laden bei Ikea kann man jetzt auch in Italien: Das schwedische Möbelhaus hat ein entsprechendes Abkommen mit dem Energieversorger Enel geschlossen. Bereits im Frühjahr 2014 sollen alle 18 Ikea-Standorte je zwei Ladesäulen bekommen, an denen es dann kostenlos grünen Strom gibt.
transporter-news.de

Baseler Befreiungsschlag: Die bald vom Autoverkehr befreite Innenstadt von Basel birgt in der Praxis einige Probleme für Betriebe und Händler, die auf Lieferungen per Auto angewiesen sind. Ein Vorschlag des Basler Gewerbeverbandes erwägt deshalb die Option, elektrische Lieferwagen zuzulassen.
basellandschaftlichezeitung.ch

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