Peter Gutzmer, Ulrich Hackenberg, Markus Fasse.


peter-gutzmer„Wenn man bestimmte vom Kunden oft bevorzugte Fahrzeugkonzepte und Klassen nicht durch Supercredits, Öko-Innovationen oder ergänzende Maßnahmen unterstützt, werden diese vom Markt verschwinden.“

Peter Gutzmer, Entwicklungschef von Schaeffler, meint damit vor allem die großen SUVs, die angesichts der neuen CO2-Grenzwerte zum Beginn des nächsten Jahrzehnts vom „Aussterben“ bedroht sein könnten.
kfz-betrieb.vogel.de

Ulrich-Hackenberg„Die Elektromobilität hat ganz sicher eine Zukunft. Allerdings muss man sehen, dass die derzeit verfügbare Batteriegeneration in Fahrzeugen wie dem e-Up und dem e-Golf eine Reichweite von 160 bis maximal 200 Kilometern möglich macht.“

Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg bekräftigt den Fokus der Ingolstädter auf Plug-in-Hybride. Flottenkunden oder solche mit vorzugsweise urbaner Nutzung seien mit dem E-Antrieb gut bedient, aber der „normale Autofahrer“ erwarte mehr. Doch bis 2020 „sollte sich hier aber einiges tun“, so Hackenberg.
stimme.de

Markus-Fasse„Dass ein automobiler Nobody aus Kalifornien es mit einer aberwitzigen Strategie schafft, die ganze Industrie unter Strom zu setzen, scheint niemanden mehr zu wurmen als Piëch selbst. Die Häme des VW-Patriarchen darf Musk als das werten, was sie ist: eine subtile Form der Anerkennung.“

Diese Zeilen stammen von „Handelsblatt“-Korrespondent Markus Fasse, der heute die Genfer Sprüche von VW-Patriarch Ferdinand Piëch in seinem Leitartikel aufs Korn nimmt – und dabei auch das Wirken von BMW i anerkennt. Die Submarke habe eine Struktur, die es mit Startups wie Tesla einigermaßen aufnehmen könne.
„Handelsblatt“ vom 11.03.2014 Seite 24

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