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Video: The Electric Life – der Werbespot von Renault.
Mit einem wirklich grandiosen Werbespot geht Renault in die Offensive und trommelt originell und eindrucksvoll zugleich für seine Elektroautos mit dem Label Zero Emission. Leitmotiv des TV-Spots ist eine Welt, in der alle Geräte mit Verbrennungsmotoren arbeiten. Hier ist das Video in voller Schönheit:
Probefahrt: Im Tesla Roadster durch den Grunewald.

Tesla macht glücklich - schon nach fünf Minuten Probefahrt.
Wer sich wie ich mit dem Hype-Thema E-Mobilität beschäftigt, hat eigentlich nur einen Wunsch: im Tesla ein paar Runden drehen. Das war mir vor ein paar Tagen vergönnt. Okay, es waren nur fünf Minuten. Aber die hatten es in sich! Jochen Drüberg, Teslas Vertriebsmann für den Norden der Republik, hatte es möglich gemacht. Und wie ist das nun, in diesem hippen Trend-Auto ein paar Runden durch den Berliner Grunewald zu drehen? Genial! Dabei war ich noch nicht mal im Performance-Modus unterwegs. Schon jetzt ist klar: Ich würde es wieder tun! Allein mein Sparbuch macht nicht mit…
Elektromobilität: Zitate vom ITB Eco-Mobility Day.

Blick auf den Nordeingang der ITB. Foto: Messe Berlin
Hochrangige Vertreter der Autoindustrie sprachen am vergangenen Freitag beim Manufacturer Roundtable des Eco-Mobility Day am Rande der Reisemesse ITB über aktuelle Fragen der Elektromobilität. Electrive.net war in Berlin dabei und erlebte eine durchaus interessante Runde. Eine echte Debatte über die bevorstehende technologische Zeitenwende wollte zwar nicht aufkommen, dennoch konnten wir ein paar knackige Zitate aufsammeln:
Michael Speh, Markendirektor Elektromobilität / Business Development, PSA:
“Wir wollen ganz neue Mobilitätskonzepte mit unseren eignen Fahrzeugen anbieten und sehen dabei großes Entwicklungspotenzial.”
Gerrit Riemer, Director Future Mobility, Adam Opel AG:
“Reine Elektroautos sind ein Produkt für urbane Regionen.”
“Wasserstoff ist für uns der Kraftstoff der Zukunft. Aber wir finden es zu früh, uns zu entscheiden. Alle Lösungen haben ihren Platz.”
Björn Dosch, Ressortleiter Verkehr beim ADAC:
“Der Verbraucher braucht sehr viele verschiedene Optionen.”
“Wir reden hier über nichts, was die Mobilität über Nacht öndern wird.”
Bernhard Grünewald, Leiter der Berlin-Repräsentanz von Toyota Motor Europe:
“Es gibt Inseln, für die ist Elektromobilität schon jetzt günstiger, als Öl auf die Insel zu karren.”
“Es gibt keinen Königsweg.”
“Der Kunde wird entscheiden, welche Lösung sich am Ende durchsetzt und unser Job ist es, das vorauszusehen.”
René Caplan, Leiter Business Development B2C E-Mobility bei RWE Effizienz GmbH:
“Wenn jeder um 18 Uhr nach Hause kommt und sein Auto an die heimische Steckdose anstöpselt, fliegen die Sicherungen raus und neun Monate später gibt’s überall kleine Kinder, weil auch der Fernseher nicht funktioniert. – Deswegen brauchen wir durchdachte Ladeinfrastrukturlösungen für Zuhause.”
“Erdgas hat nicht funktioniert, weil es imme rnur Insellösungen gab. Das wollen wir nun bei E-Mobility besser machen.”
Markus Szczesny, BMW:
“Wir sehen Hybrid als Zwischenstufe zum reinen Elektrofahrzeug.”
VW-Zentrale sauer auf “Anarchoprojekt” von Audi

So soll der Elektro-Kleinwagen Audi A1 E-Tron aussehen. Foto: Audi
Knatsch in Wolfsburg: In der Zentrale des Volkswagen-Konzerns ist man derzeit mächtig verärgert über ein Projekt der Tochter Audi, berichtet heute die “FTD”. Die Ingolstädter wollen demnach ein Elektroauto mit Wankelmotor in Serie produzieren. Ein solcher Antrieb könnte den Akku des Autos während der Fahrt laden. Doch von diesem Vorteil will die Konzernmutter offenbar nichts wissen: Aus Kostengründen, so die “FTD”, will VW für alle Marken eine einheitliche Elektro-Strategie durchsetzen. Diese sieht konventionelle Hybridantriebe oder reine Elektrofahrzeuge vor. Das Antriebskonzept von Audi wird von den VW-Managern deshalb schon als “Anarchoprojekt” gebrandmarkt. Ein Insider sagte der “FTD”: “Bei VW wird das nicht gern gesehen.”
Angeblich will Audi-Chef Rupert Stadler den Wankelmotor dennoch im A1 E-Tron verbauen und bis 2013 in Serie produzieren. Anfang Februar wollen die Audi-Vorstände möglicherweise schon Nägel mit Köpfen machen. Doch Rudolf Krebs, Elektrobeauftragter von VW, stellt sich bislang quer. Dennoch spricht Audi laut “FTD” schon mit möglichen Zulieferern. Der Wankelmotor könnte demnach von Mazda kommen. Der japanische Hersteller hatte als letzter Autobauer einen solchen Antrieb eingesetzt. Ob die Gegenwehr von VW die Kooperation zwischen Mazda und Audi beim Wankel-A1 noch verhindert – in wenigen Wochen fällt die Entscheidung.
Quellen: ftd.de, spiegel.de






