Interview

19. Mai 2015

Video-Interview: Prof. Dr. Peter Pickel, John Deere.


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Landwirte als Elektromobilisten? Lautlos über den Acker? Was bisher kaum vorstellbar scheint, will Prof. Dr. Peter Pickel möglich machen. Am European Technology Innovation Center des amerikanischen Landmaschinen-Herstellers John Deere hat er mit seinem Team einen reinen Elektro-Traktor aufgebaut. Und zwar im Rahmen des Projekts SESAM aus dem Förderprogramm IKT für Elektromobilität II. Am Rande der Abschluss-Präsentation beim Innovations(t)raum Elektromobilität hat Peter Pickel uns den E-Trecker vorgestellt. Und der kann sich mit seinen 400 PS und dem mächtigen Batterie-Pack unter der Motorhaube wahrlich sehen lassen! “Ich gehe davon aus, dass Elektromobilität kommt”, sagt Pickel in unserem Video-Interview. Landwirte würden Energie schließlich nicht nur nutzen, sondern auch produzieren. Und könnten mit Elektro-Fahrzeugen ihren Eigenverbrauch steigern oder Lastspitzen von Solar- und Biogasanlagen puffern. Wie sich John Deere die elektromobilen Bauern der Zukunft vorstellt – und welche Leistungsdaten der Prototyp heute schon bietet, erzählt Ihnen Peter Pickel im Video!

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12. Mai 2015

Video-Interview: Klaus Baumgärtner, BridgingIT.


CMS-PartnergrafikBridgingIT-Geschäftsführer Klaus Baumgärtner wird sicher von vielen Fuhrparkleitern schwer beneidet. Denn seit einigen Wochen fahren elf nagelneue Tesla Model S für das mittelständische IT-Unternehmen aus Mannheim, was mit ziemlicher Sicherheit aktuell die größte Elektro-Langstrecken-Dienstwagenflotte in Deutschland sein dürfte. Mit zwei BMW i3 und zwei weiteren Smart Electric Drive fahren damit schon mehr als zehn Prozent der BridgingIT-Fahrzeuge rein elektrisch. Hinzu kommen noch elf Hybridautos. Um so interessanter sind die Erkenntnisse der Mannheimer Pioniere: Ladeinfrastruktur am Arbeitsplatz? Brauchen sie nicht! Integration weiterer E-Autos in die Flotte? Kein Problem! Wer es BridgingIT nachmachen will, müsse zwar einen “bunten Strauß vom Rahmen-Parametern” beachten, gesteht Klaus Baumgärtner am Rande des Innovations(t)raums Elektromobilität. Doch seien die richtigen Fahrer identifiziert und die Prozesse im Unternehmen definiert, stehe dem E-Boom nichts im Wege. Für den fünfminütigen Intensivkurs zur Flotten-Elektrifizierung bitte einfach ins Video klicken!

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04. Mai 2015

Video-Interview: Checrallah Kachouh, EBG compleo.


CMS-PartnergrafikChecrallah Kachouh, Geschäftsführer von EBG compleo, ist eigentlich ein AC-Veteran. Doch jetzt springt der Spezialist für Ladeinfrastruktur aus Lünen auf den Zug der DC-Schnellladung auf. Im Rahmen der Hannover Messe 2015 hat Kachouh das Ladesystem CITO BM2 500 vorgestellt – eine 3-in-1-Säule, die als Multi-Charger sowohl CHAdeMO als auch CCS mit 50 kW Ladeleistung unterstützt und darüber hinaus auch schnelles AC-Laden mit bis zu 43 kW möglich macht. “Man kann schon sagen, dass die DC-Ladestation in Zukunft eine wichtige Komponente beim Laden von Elektroautos ist”, sagt Checrallah Kachouh denn auch im Interview mit electrive.net auf seinem Messestand. Die Ladeleistung orientiere sich künftig an der Parksituation: Wo Stromer lange parken (z.B. auf Flotten-Parkplätzen oder zuhause) reiche langsames AC-Laden aus. Wo es schnell gehen muss, etwa an Verkehrsknotenpunkten oder beim Supermarkt, wird schnelles DC-Laden wichtiger. Natürlich gebe es auch weiterhin Elektro-Fahrzeuge, die auch mit Wechselstrom schnellladen können, doch “die Reise geht schon Richtung DC-Laden mit höheren Ladeleistungen”, glaubt Kachouh und sieht deshalb den neuen Multi-Charger von EBG als perfekte Übergangslösung. Im Interview freut sich Checrallah Kachouh auch über das neue Infrastruktur-Projekt in Berlin, wofür EBG im ersten Schritt 400 AC-Ladepunkte an das niederländisch-deutsche Konsortium um Allego liefern wird, das die Berliner Ausschreibung gewonnen hat. Mehr dazu, über AC/DC-Trends und die Entwicklung anderer eMobility-Märkte in Europa sehen Sie im Fünf-Minuten-Interview!

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28. Jan 2015

Video-Umfrage: Ist das Millionen-Ziel bis 2020 noch zu schaffen?


CMS-PartnergrafikNur noch fünf Jahre, dann sollen nach dem Plan der Bundesregierung 1 Million Elektro-Fahrzeuge über deutsche Straßen rollen. Ist dieses Ziel für 2020 angesichts der niedrigen Neuzulassungen (nur 8.522 Elektroautos in 2014) überhaupt noch zu schaffen? Das haben wir unsere Gesprächspartner auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gefragt. Mit dabei: Bernd Bauche (DLR), Hauke Hinrichs (smartlab), Helmuth von Grolman (Kolibri), Uwe Beckmeyer (MdB) und Jürgen Becker (KIT). Das inoffizielle Motto der Branche lautet wohl: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein herzliches Dankeschön an die Teilnehmer für ihren Optimismus!

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Interviews verpasst? Alle Videos von der Vernetzungskonferenz Elektromobilität finden Sie auf unserer Webseite, in unserem Channel bei Vimeo oder in unserem YouTube-Kanal.

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14. Jan 2015

Video-Interview: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker, KIT.


CMS-PartnergrafikAutomatisierung und Vernetzung haben die Elektrifizierung als Hype-Thema der Automobil-Industrie spätestens seit der diesjährigen CES in Las Vegas in der öffentlichen Wahrnehmung abgelöst. Für Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker kommt damit zusammen, was zusammen gehört. Becker ist spezialisiert auf Eingebettete Elektronische Systeme im Automobil und leitet zusammen mit Kollegen das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) am KIT. Sein Ziel: “Wir wollen die Elektronik mit dem gesamten Auto, mit der gesamten Umwelt verbinden.” Doch was ist nun der größte Trend: Autonomes Fahren, Vernetzung oder Elektromobilität? Auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität versucht sich KIT-Vordenker Becker, der selbst an mehr als 10 Patenten mitgearbeitet hat, an einer Einordnung. Und klärt auch, wer bei diesen Zukunftsthemen die Nase vorn hat – die boomenden IT-Riesen aus Kalifornien oder das automobile Süddeutschland mit seinen bodenständigen Ingenieuren.

ps: Und wer von Ihnen in Sachen Automatisierung und Vernetzung keine News verpassen will, nutzt unseren neuen Ableger intellicar.de – mit wöchentlichem Newsletter im electrive-Stil.

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