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Interview

26. Okt 2016

Video-Interview: Dr. Frank Anton, Siemens, über elektrisches Fliegen.


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Alles wird elektrisch – selbst die Luftfahrt. Dass daran kein Zweifel mehr besteht, legt uns Dr. Frank Anton in diesem Video-Interview dar. Er leitet bei Siemens den Bereich eAircraft und macht klar: „Hybrid-elektrische Antriebe sind die Zukunft der Verkehrsfliegerei.“ Am Rande des E-Motive Expertenforums Elektrische Fahrzeug-Antriebe 2016 hat uns Dr. Anton erklärt, worin der Charme eines solchen Antriebskonzeptes liegt. Nur so viel vorab: Es geht nicht nur um Gewicht und Lärm, sondern auch um Effizienz. Da haben Flugzeuge und Autos in Sachen Hybrid einiges gemeinsam. Ob es dadurch künftig auch eine technische Schnittmenge zwischen beiden Verkehrsträgern gibt, sehen Sie nach dem Klick ins Video.

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Interview

11. Okt 2016

„Wir müssen ein Ladenetz aufbauen.“ – Teil II des Paris-Interviews mit Christian Senger, Leiter der Baureihe e-Mobility bei Volkswagen.


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Kommt der Plug-in-Hybrid auch in den Polo? Wer liefert die Batteriezellen für die elektrischen Visionen von Volkswagen? Und was kann Deutschland von Norwegen lernen? Darüber hat electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz auf dem Pariser Autosalon mit Christian Senger, Leiter der neuen Baureihe e-Mobility bei Volkswagen, gesprochen. Den ersten Teil des Interviews, der vor allem die Pläne für den ersten Stromer aus dem MEB beleuchtet, finden Sie hier. Teil II lesen Sie hier:

Plug-in-Hybride sind das schlechteste aus zwei Welten: kompliziert, teuer, schwer, unpraktisch und umweltverpestend. Sind Ihre GTE-Modelle angesichts wachsender Batteriekapazitäten und sinkender Batteriepreise schneller tot als sie auf die Welt gekommen sind?

Heute ist der Plug-in-Hybrid eine sehr wichtige Technologie, um die Brücke zu bauen. Die Kunden in Norwegen, wo der e-Golf Marktführer ist, sagen uns, erst wenn ein Elektroauto 600 km schafft, würden sie auch keinen Plug-In mehr in Erwägung ziehen. Und auch dann gibt es immer noch die Menschen, die mit dem Wohnwagen ans Mittelmeer fahren. Hierfür sind die 600 Kilometer noch keine Antwort. Also werden wir weiterhin Kunden haben, die schlichtweg den Verbrenner brauchen. Darum würde ich den Plug-In weiterhin sehen. Aber die Bedeutung nimmt ab. (mehr …)

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11. Okt 2016

„Wir müssen in den Erstwagenmarkt.“ – Teil I des Paris-Interviews mit Christian Senger, Leiter der Baureihe e-Mobility bei Volkswagen.


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Zeitenwende, elektrische Mobilmachung, Systemwechsel – die Schlagzeilen und -wörter vom Pariser Autosalon hallen nach. electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz war in den Messehallen südlich des Eiffelturms und hat mit Christian Senger, Leiter der neuen Baureihe e-Mobility bei Volkswagen, über die Elektromobilität in dem vom Diesel-Skandal geschüttelten Konzern und das erste E-Auto aus dem neuen eMobility-Baukasten von VW gesprochen. Den ersten Teil des Gesprächs lesen Sie hier:

Opel hat hier in Paris den Ampera-e vorgestellt. Ein Elektroauto mit bis zu 500 km nach NEFZ – kaufbar ab dem nächsten Frühjahr. Wie stark wirkt dieser Elektroschock bei Ihnen, Herr Senger?

Volkswagen hat im Frühjahr die nächste Verstärkung des e-Golfs mit 300 Kilometern Reichweite. Der e-Golf ist heute in Norwegen Marktführer – er schlägt sich generell in vielen Märkten sehr gut. Ich sehe das erst mal ganz relaxt. Es ist auch ein gutes Zeichen, dass sich jetzt herausstellt, wie viel Reichweite ein Elektroauto braucht. Ein wesentlicher Grund aus dem wir uns entschlossen haben, in den MEB (Modularen Elektrifizierungsbaukasten, Anm. d. Redaktion) zu investieren. Und wir sehen eben: Wenn wir Volumenhersteller sein wollen, dann müssen wir definitiv in den Erstwagenmarkt. Unser Ziel ist es, Marktführer der Elektromobilität zu werden – und der Erste, der eine Million Elektroautos herstellt und verkauft. Das E-Auto muss das erste Auto der Familie sein. Wenn die Reichweite bei 400 Kilometern beginnt, dann ist die Reichweitenangst besiegt. Und zusätzlich können wir bis zu 600 Kilometer Reichweite als Sonderausstattung anbieten. Damit haben wir unserer Meinung nach einen Trumpf, der heute von keinem Wettbewerber gezeigt wird. Dies ist nur mit einer eigenen Architektur möglich. (mehr …)

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20. Sep 2016

Video-Interview: Dr. Merten Jung über die Brennstoffzelle bei BMW.


CMS-VideoSponsor-2016Eine Demoflotte mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen schickt Dr. Merten Jung über die Straßen dieser Welt. Als Leiter Entwicklung Brennstoffzelle bei BMW hat Jung die wichtigste Erkenntnis dabei schon gewonnen: „Grundsätzlich ist die Technologie kundenreif“, sagte er am Rande des E-Motive Expertenforums Elektrische Fahrzeug-Antriebe im Gespräch mit electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz. Nun mache sich BMW an die Entwicklung der nächsten Generation für 2020. Spätestens dann wollen auch die Bayern mit Wasserstoff auf die Autobahn. Zugleich aber zeigen neue Wettbewerber wie Tesla, dass die Langstrecke auch mit großen Batterien zu meistern ist. Doch davon lässt sich Merten Jung nicht beirren: „In einer emissionsfreien Welt gibt’s genug Platz für beide Antriebe – und auch den Bedarf.“ Doch wie sieht es auf der Kostenseite aus? Stechen dort nicht die rasant fallenden Batteriepreise die Brennstoffzelle auf mittlere Sicht aus? Diese und viele weitere Antworten sollten Sie nicht verpassen – und deshalb mal flott das 5-Minuten-Video oben starten.

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21. Jun 2016

Video-Interview: Thorsten Nicklaß, Digital Energy Solutions, über die Energie- und Wärmewende powered by BMW und Viessmann.


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Rund um die Energie- und Wärmewende bilden sich neue Allianzen. Stationäre Speicher, digitale Lösungen und smarte Produktwelten lassen Firmen-Kombinationen entstehen, die man vor fünf Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte. Ein solcher Fall ist auch die Digital Energy Solutions GmbH & Co. KG – eine Joint Venture von BMW und Viessmann. Schon auf der Hannover Messe haben wir mit Thorsten Nicklaß, einem der beiden Geschäftsführer, gesprochen. Und er macht klar, wohin die Reise geht: „Wir verstehen uns als IT-Lösungsanbieter und werden in Zukunft über Algorithmen, Simulationen und intelligente Prognosen dem Kunden einen Mehrwert generieren.“ Die Stichworte heißen Energie- und Lastmanagement in Kombination mit Elektro-Fahrzeugen und stationären Speichern. „Wir haben die Wertschöpfungskette Elektromobilität weiter gedacht“, sagt Thorsten Nicklaß. Zugute kommen seiner Digital Energy Solutions zwei Trends: Energiewende und Digitalisierung. „Damit wird unser Geschäftsmodell erst möglich“, frohlockt der frühere Leiter Charging Solutions der BMW-Konzernforschung. Wer genau die künftigen Kunden sind und welche konkreten Produkte die Digital Energy Solutions ihnen anbieten will, erklärt Ihnen Thorsten Nicklaß am besten selbst. Film ab!

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