Tag Archives: Elektromobilität

Video-Interview: Matthias Felten, Siemens.

CMS Hasche SigleMit dem Elektroauto von Leipzig nach München oder umgekehrt? Was bisher mangels Reichweite undenkbar schien, will Matthias Felten von Siemens nun möglich machen. Zusammen mit den beteiligten Partnern betreut Felten als Projektleiter die Schnellladeachse entlang der A9. Das Projekt ist einer der Leuchttürme im gemeinsamen Schaufenster von Sachsen und Bayern. Es soll eine “erweiterte Erfahrbarkeit der Elektromobilität” ermöglichen, wie es Matthias Felten im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013 beschreibt. Dazu entstehen Schnellladesäulen im Abstand von 40 bis 90 Kilometern. Interessanter Nebeneffekt: Die Achse soll die Markteinführung des Combo-Steckers beschleunigen, der auf der A9 dank Schnellladetechnik seine Fähigkeiten ausspielen soll. Im Gespräch skizziert Matthias Felten zudem auch die perfekte Rezeptur für die Ladeinfrastruktur der Zukunft und beleuchtet die Chancen des induktiven Ladens. Für knappe fünf Minuten mit dem Siemensianer bitte einfach ins Video klicken.

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Video-Interview: Gerold Leppa, Metropolregion.

CMS Hasche SigleGerold Leppa hat als Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH die anspruchsvolle Aufgabe, das Schaufenster für Elektromobilität in Niedersachsen zu koordinieren. Doch wie bekommt man die Wünsche vier ambitionierter Städte und der umliegenden Regionen unter einen Hut? “Das funktioniert bei uns ziemlich gut”, sagt Gerold Leppa im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013. Den ländlichen Raum zwischen den vier großen Städten und die dementsprechend “intensiven Pendlerverflechtungen” will Leppa “stark mit einbeziehen” – und vor allem eine “einheitliche Ladeinfrastruktur aufbauen”. Daraus resultieren sollen laut Leppa auch konkrete Leitfäden für den Aufbau von Ladetechnik, die später auch andere Kommunen nutzen könnten. Ob im Windenergie-Standort Niedersachsen irgendwann große Mengen erneuerbarer Energie in Elektro-Fahrzeugen gespeichert werden? Diese Antwort gibt Ihnen Gerold Leppa am besten selbst.

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Video-Interview: Martin Wietschel, Fraunhofer ISI.

CMS Hasche SigleProf. Dr. Martin Wietschel, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), fordert: Runter mit den Scheuklappen! Was meint er damit? Den deplatzierten Fokus auf Privatkunden. “Die Beschränkungen der Elektromobilität spielen in vielen gewerblichen Einsatzzwecken gar keine Rolle”, sagt Martin Wietschel im Video-Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013. “Ganz wichtige Erstmärkte” für Elektroautos werden seiner Meinung nach im Flottenbereich entstehen. Sein Team am Fraunhofer ISI stellt nicht zuletzt deshalb ein kleines und leichtes Fahrzeugkonzept mit batterie-elektrischem Antrieb und einer Brennstoffzelle auf Methanol-Basis auf die Räder. Wann dieses fahrbereit sein wird und warum ausgerechnet Methanol die beschränkte Reichweite aufheben soll, erklärt Martin Wietschel im Video!

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Video-Interview: Christopher Mennekes, MENNEKES.

CMS Hasche SigleWie viele Sektflaschen wurden im Sauerland geköpft, als man bei Mennekes von der Empfehlung der EU-Kommission für Typ 2 als Standard-Ladestecker in Europa gehört hat? Gar keine! Denn im Sauerland trinkt man nun mal Bier, berichtet Christopher Mennekes im Interview mit electrive.net auf der MobiliTec 2013. “Wichtig ist, dass man bei der Steckerfrage jetzt Investitionssicherheit hat”, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter von Mennekes Elektrotechnik. Das Unternehmen hatte das System und die Standardisierung maßgeblich mit vorangetrieben. Den Schub für den Zieleinlauf brachte jedoch ein technischer Trick: Mit einem optionalen Shutter konnten die “Bedenken in den südeuropäischen Ländern” gegen den Typ 2 letztlich ausgeräumt werden. Produzieren kann das System nun jeder Hersteller von Steckverbindern. Deshalb setzt Mennekes vor allem auch auf Ladesysteme. Hierbei erwartet der Junior-Chef eine Umkehr des Marktschwerpunktes von den derzeit gefragten öffentlichen Systemen hin zu privaten und halböffentlichen Lösungen. Von der Laterne als Ladesäule hält Christopher Mennekes dagegen nichts. Warum, erklärt ein Klick ins Video.

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Video-Interview: Holger Bock, Volkswagen.

CMS Hasche SigleWar das Ein-Liter-Auto VW XL1 nur eine Fingerübung der VW-Ingenieure? Nein, sagt Gesamtprojektleiter Holger Bock im Video-Interview mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der Hannover Messe. Bock will mit der Erfahrung quasi den gesamten Konzern bestäuben und die Plug-in-Hybrid-Technik dadurch einer “Demokratisierung” unterziehen, wie er es nennt. Zugleich ruft Holger Bock das Jahr der Elektromobilität bei Volkswagen aus. Schließlich stehen allein bei VW die Modelle e-Up, E-Golf und Twin-Drive in den Startlöchern. Ob Bocks Kollegen bei Volkswagen inzwischen mehr Strom als Benzin im Blut haben? Die Antwort gibt’s im Video!

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Video-Interview: Ingrid Tobie, Renault.

CMS Hasche SigleFür Ingrid Tobie ist die Produktion von Elektroautos allein nicht genug: Um wirklich umweltfreundlicher fahren zu können, sei es auch wichtig, die Herstellung so klimafreundlich wie möglich zu gestalten. Eine Revolution sei die Fertigung von Stromern allerdings nicht – auch wenn manche Prozesse angepasst werden mussten. “Es ist immer noch ein Auto mit einem Rahmen, einer Karosserie und einer Farbe”, sagt die Projektmanagerin von Renault im Interview mit electrive.net am Rande des Technologietags von e-mobil BW in Stuttgart. Dass Ingrid Tobie bei jenem Konzern arbeitet, der in Sachen E-Mobilität derzeit die größten Ambitionen hat, ist klar. Doch werden die Franzosen das Rennen um die Elektroautos am Ende auch gewinnen? Die erstaunliche Antwort gibt’s im Video, welches unsere Redakteurin Carla Westerheide ins Deutsche übersetzt hat.

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Video-Interview: Martha Loleit, Fraunhofer IAO.

CMS Hasche SigleMartha Loleit ist guter Dinge in Sachen Elektromobilität: “Von Depression kann gar keine Rede sein”, sagt die Wissenschaftlerin aus dem Competence Team Mobility Innovation am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Der Wille zur Gestaltung einer nachhaltigen Vernetzung von Verkehr und Mobilität sei weiterhin da. Im Interview mit electrive.net am Rande des e-mobil BW Technologietages spricht Loleit gar von einer “Aufbruchstimmung” im Hinblick auf die Schaufenster für Elektromobilität, die das Fraunhofer IAO wissenschaftlich begleiten wird. “Von Seiten der Automobilindustrie ist ein großer Wille da, jetzt auf die Straße zu gehen und Erfahrungen zu sammeln”, ergänzt Martha Loleit. Ihrer Ansicht nach könnte die junge und digital vernetzte Generation der E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen. Welchen Stellenwert Autos und Smartphones für Martha Loleit haben – ein Klick ins fünfminütige Video verrät’s.

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Video-Interview: Thomas Schnepf, Stadtwerke Karlsruhe.

CMS Hasche SigleThomas Schnepf glaubt an E-Mobilität – auch wenn aktuell mit dem Betrieb von Ladesäulen noch kein Geschäft zu machen ist. “Wir gehen davon aus, dass das in den nächsten Jahren noch ein starkes Zuschussgeschäft bleiben wird”, sagt der Strategie-Chef und Prokurist der Stadtwerke Karlsruhe im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande des Technologietags der e-mobil BW in Stuttgart. Bei einem Umsatz von 1 bis 5 Euro pro Ladevorgang wird auch auf lange Sicht mit Elektrofahrzeugen kaum Geld zu verdienen sein: “Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist zwar nötig – aber eher aus psychologischen Gründen”, glaubt Thomas Schnepf. Der Bedarf sei deutlich geringer als zunächst angenommen. Denn: Geladen wird vor allem zuhause. Warum die E-Mobilität für einen regionalen Energieversorger dennoch Zukunft hat? Nach knapp fünf Minuten mit Thomas Schnepf im Gespräch mit Carla Westerheide wissen Sie mehr!

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Video-Interview: Dr. Christian Hahner, Daimler.

CMS Hasche Sigle“Ideologie raus und Kunde rein!” So lautet das Credo von Dr. Christian Hahner für die Elektromobilität. “Schritt für Schritt werden wir uns in eine elektromobile Zukunft bewegen”, sagt der Director Intellectual Property & Technology Management der Daimler AG im Video-Interview mit electrive.net am Rande des Technologietags 2012 der e-mobil BW in Stuttgart. Und wo steht Deutschland im Rennen um die besten Lösungen für diese Zukunft? Bei der Batterieforschung “müssen wir uns nicht verstecken”, glaubt Christian Hahner. Und dann wären da noch die Applikation neuer Technologien und das Thema Sicherheit: “Das ist etwas, wo wir in Deutschland ganz stark sind.” Gleichwohl wachse mit der Elektromobilität die Komplexität der Fahrzeuge. Was der Branche an dieser Stelle helfen könnte, erfahren Sie im Video, das übrigens in ganz besonderer Kulisse entstanden ist.

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Video-Interview: Stephan Wunnerlich, EnBW.

CMS Hasche SigleStephan Wunnerlich, der bei EnBW als Senior Manager Innovationen für die E-Mobilität zuständig ist, glaubt an die Innovationskraft im Ländle: “Wir denken, dass Baden-Württemberg sehr bereit ist für die Elektromobilität“, sagt Wunnerlich im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande des e-mobil BW Technologietags in Stuttgart. Wie alle Akteure in dem jungen Markt kämpft auch EnBW mit Herausforderungen wie fehlenden Standards und mäßigen Umsatzaussichten. Und doch bleibt Stephan Wunnerlich optimistisch: “Wir gehen einfach davon aus, dass es zukünftig interessante Geschäftsmodelle für die Energiewirtschaft geben wird.” Helfen könne dabei auch Hubject, ein Joint Venture mehrerer Auto- und Energiekonzerne. “Hubject ist ein wichtiger Baustein zum Laden für alle.” Was genau er damit meint und was Stephan Wunnerlich in zehn Jahren tankt – Benzin, Strom oder Wasserstoff – erfahren Sie im Video.

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