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Interview

26. Okt 2011

Video-Interview: Ingo Alphéus, RWE Effizienz.


Ingo Alphéus ist so etwas wie der König der Ladesäulen in Deutschland. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH betreibt er hierzulande über 1.000 Ladepunkte. In Europa sind es sogar über 1.300 – Tendenz steigend. Im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net erläutert Ingo Alphéus auf der eCarTec 2011, warum RWE so massiv auf den Aufbau von Infrastruktur setzt und macht klar: “Öffentliche Ladeinfrastruktur ist nötig!” Denn sie bekämpfe die Reichweiten-Angst schon vor dem Kauf eines E-Autos. Beim Problem zugeparkter Stellflächen vor Ladestationen nimmt Alphéus die Politik in die Pflicht: “Wir brauchen Parkverbote!” Und wenn ein Auto vollgeladen ist, müsse es “natürlich weg”. Um induktives Laden macht RWE bisher noch einen großen Bogen. Warum, verrät ein Klick ins Videofenster. Andere Energieversorger sollten sich aber warm anziehen: Für sie hat Ingo Alphéus eine kleine Überraschung!

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Interview

07. Mai 2012

Interview: Volker Lazzaro, Mennekes Elektrotechnik.


CMS Hasche SigleVolker Lazzaro ist einer der führenden Gärtner der Elektromobilität: “Es gibt eine grüne Wiese, die vollständig neu bestückt werden muss”, sagt der Geschäftsführer Technik von Mennekes im Video-Interview mit electrive.net. Besondere Freude macht dem Spezialisten für Ladeinfrastruktur, dass die Saat so langsam aufgeht. Auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe stellte Lazzaro fest: “Man merkt schon, dass sich das Geschäft stückweise belebt.” Die technische Entwicklung sei jedenfalls “gigantisch”. Allerdings hat der Technikchef von Mennekes noch ein gewichtiges Unkraut, das die Entwicklung seiner Pflänzchen hemmt: Den französischen Typ-3-Stecker. Warum sich Volker Lazzaro deshalb manchmal wie in einem Asterix-Comic fühlt, erklärt er im fünfminütigen Video am besten selbst.

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Interview

24. Okt 2012

Video-Interview: Andreas Hunscher, Langmatz.


CMS Hasche SigleAndreas Hunscher will Ladeinfrastruktur so kompakt wie möglich gestalten und “Teile der Technik sogar verstecken”. Mit kompakten Ladeboxen möchte der Geschäftsführer Technik der Langmatz GmbH Orte im öffentlichen Raum besetzen, an denen bereits Strom vorhanden ist – etwa an Straßenlaternen. “Wir wollen nichts großartig neu aufbauen, sondern vorhandende Möglichkeiten nutzen”, sagt Andreas Hunscher im Video-Interview mit electrive.net-Redakteurin Carla Westerheide auf dem e-mobil BW Technologietag in Stuttgart. Das Konzept von Langmatz versteht Andreas Hunscher als Teil einer “einer strukturierten Stadtplanung” und stellt klar: “Ästhetik spielt eine große Rolle.” Ob klobige Ladestationen damit ausgespielt haben und welche Ladegeschwindigkeit am Ende die beste ist, sehen Sie nach einem Klick ins Video.

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Interview

22. Apr 2013

Video-Interview: Andreas Pfeiffer, Hubject.


CMS Hasche SigleEinen Messe-Rundgang der besonderen Art haben Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer des Ladeinfrastruktur-Konsortiums Hubject, und electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der MobiliTec 2013 absolviert: Für das gemeinsame Video-Gespräch haben beide einige Stationen der Hubject-Gesellschafter angesteuert. An dem Joint Venture sind BMW, Bosch, Daimler, EnBW, RWE und Siemens beteiligt. “Wir sorgen im Hintergrund dafür, dass für den Kunden alles einfach funktioniert”, erklärt Andreas Pfeiffer seine Vision – und sieht Hubject als einen “Schutzengel” für die Fahrer von Elektroautos. Mit dem Marktanreizprogramm Share2013 will Hubject schon jetzt die Betreiber von Ladesäulen dazu animieren, sich dem entstehenden Netzwerk anzuschließen. Denn noch im ersten Halbjahr 2013 soll die neue Marke intercharge für die Kunden sichtbar werden. Wenn in Kürze die E-Fahrzeuge aus deutscher Produktion zum Marktstart antreten, will Pfeiffer vor allem eines erreichen: “Der Kunde soll direkt merken, das ist kein Forschungsfeld mehr, das ist echte Mobilität.” Warum Andreas Pfeiffer im eRoaming – dem Datenaustausch und der Abrechnung der Ladevorgänge im Hintergrund – den Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität sieht – ein Klick ins Video verrät’s.

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Report

28. Apr 2013

EBG compleo liefert Ladesäulen für Bundespolizei.


E-Fahrzeuge im Flottenversuch bei der Polizei in Berlin

Die Blauen werden immer grüner: Nach Recherchen von electrive.net will die Bundespolizei an insgesamt zwölf Dienststellen im Bundesgebiet künftig auch mit Elektrofahrzeugen ihren Pflichten nachkommen. Darauf deutet eine Ausschreibung für Ladeinfrastruktur hin, die am vergangenen Freitag (26. April 2013) offenbar der Anbieter EBG compleo für sich entscheiden konnte. Dabei geht es sowohl um Ladesäulen als auch Wallboxen.

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Interview

30. Apr 2013

Video-Interview: Christopher Mennekes, MENNEKES.


CMS Hasche SigleWie viele Sektflaschen wurden im Sauerland geköpft, als man bei Mennekes von der Empfehlung der EU-Kommission für Typ 2 als Standard-Ladestecker in Europa gehört hat? Gar keine! Denn im Sauerland trinkt man nun mal Bier, berichtet Christopher Mennekes im Interview mit electrive.net auf der MobiliTec 2013. “Wichtig ist, dass man bei der Steckerfrage jetzt Investitionssicherheit hat”, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter von Mennekes Elektrotechnik. Das Unternehmen hatte das System und die Standardisierung maßgeblich mit vorangetrieben. Den Schub für den Zieleinlauf brachte jedoch ein technischer Trick: Mit einem optionalen Shutter konnten die “Bedenken in den südeuropäischen Ländern” gegen den Typ 2 letztlich ausgeräumt werden. Produzieren kann das System nun jeder Hersteller von Steckverbindern. Deshalb setzt Mennekes vor allem auch auf Ladesysteme. Hierbei erwartet der Junior-Chef eine Umkehr des Marktschwerpunktes von den derzeit gefragten öffentlichen Systemen hin zu privaten und halböffentlichen Lösungen. Von der Laterne als Ladesäule hält Christopher Mennekes dagegen nichts. Warum, erklärt ein Klick ins Video.

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Interview

13. Mai 2013

Video-Interview: Gerold Leppa, Metropolregion.


CMS Hasche SigleGerold Leppa hat als Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH die anspruchsvolle Aufgabe, das Schaufenster für Elektromobilität in Niedersachsen zu koordinieren. Doch wie bekommt man die Wünsche vier ambitionierter Städte und der umliegenden Regionen unter einen Hut? “Das funktioniert bei uns ziemlich gut”, sagt Gerold Leppa im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013. Den ländlichen Raum zwischen den vier großen Städten und die dementsprechend “intensiven Pendlerverflechtungen” will Leppa “stark mit einbeziehen” – und vor allem eine “einheitliche Ladeinfrastruktur aufbauen”. Daraus resultieren sollen laut Leppa auch konkrete Leitfäden für den Aufbau von Ladetechnik, die später auch andere Kommunen nutzen könnten. Ob im Windenergie-Standort Niedersachsen irgendwann große Mengen erneuerbarer Energie in Elektro-Fahrzeugen gespeichert werden? Diese Antwort gibt Ihnen Gerold Leppa am besten selbst.

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Interview

15. Mai 2013

Video-Interview: Matthias Felten, Siemens.


CMS Hasche SigleMit dem Elektroauto von Leipzig nach München oder umgekehrt? Was bisher mangels Reichweite undenkbar schien, will Matthias Felten von Siemens nun möglich machen. Zusammen mit den beteiligten Partnern betreut Felten als Projektleiter die Schnellladeachse entlang der A9. Das Projekt ist einer der Leuchttürme im gemeinsamen Schaufenster von Sachsen und Bayern. Es soll eine “erweiterte Erfahrbarkeit der Elektromobilität” ermöglichen, wie es Matthias Felten im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013 beschreibt. Dazu entstehen Schnellladesäulen im Abstand von 40 bis 90 Kilometern. Interessanter Nebeneffekt: Die Achse soll die Markteinführung des Combo-Steckers beschleunigen, der auf der A9 dank Schnellladetechnik seine Fähigkeiten ausspielen soll. Im Gespräch skizziert Matthias Felten zudem auch die perfekte Rezeptur für die Ladeinfrastruktur der Zukunft und beleuchtet die Chancen des induktiven Ladens. Für knappe fünf Minuten mit dem Siemensianer bitte einfach ins Video klicken.

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Report

15. Jul 2013

Umfrage unter Anwendern privater Ladeinfrastruktur.


Header-Umfrage-Leadeinfrastruktur

Wir schreiben das Jahr 2013. Faszinierende Elektroautos deutscher Hersteller kommen in wenigen Monaten auf den Markt, wollen gekauft und später auch geladen werden. Letzteres zumeist im privaten Umfeld. Die Installation privater Ladeinfrastuktur stellt manche Anwender allerdings vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere wenn sie in Mehrfamilienhäusern wohnen. Eine Online-Umfrage unter Anwendern und Menschen, die über den Erwerb eines Elektroautos nachdenken, soll Erfahrungen und Erwartungen dokumentieren sowie mögliche Probleme frühzeitig identifizieren.

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Spezial

16. Jul 2013

Umfrage zur privaten Ladeinfrastruktur.


Umfrage-Ladeinfrastruktur-300Umfrage zur privaten Ladeinfrastruktur: Die Installation privater Ladepunkte stellt Anwender mitunter vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere wenn sie in Mehrfamilienhäusern wohnen und von Miteigentümern oder dem Vermieter die Zustimmungen einholen müssen. Deshalb startet der Branchendienst electrive.net in Kooperation mit dem MobilityRadar des Münchner Wirtschaftsprüfers Dr. Achim Korten eine Online-Umfrage unter Anwendern privater Ladeinfrastruktur und Menschen, die über den Erwerb eines Elektrofahrzeuges nachdenken. Damit wollen wir Erfahrungen und Erwartungen dokumentieren sowie mögliche Knackpunkte frühzeitig identifizieren. Über Ihre Teilnahme und/oder Weiterempfehlung würden wir uns sehr freuen!
mobilityradar.limequery.com (Umfrage), electrive.net (Infos)

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