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Interview

24. Okt 2011

Video-Interview: Jörg Grotendorst, Continental.


Jörg Grotendorst von Continental kann die Autobauer beruhigen: Ein Elektroauto komplett aus der Hand des Zulieferers wird es mit ihm nicht geben. “Wir würden uns nicht anmaßen, die Komplettsystem-Integration besser zu können als die Automobil-Hersteller”, sagt der Senior Vice President und Head of Powertrain Strategy & Technology von Continental Automotive im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der eCarTec. Doch die Richtung ist klar: “Wir sind Treiber bei den Komponenten.” Mit leistungsstarken E-Motoren, Batterien und Leistungselektronik will Jörg Grotendorst die E-Mobilität pushen. Dass sich Continental bisher nicht mit einem großen Hersteller von Batterie-Zellen zusammengetan hat, wertet der Manager nicht als Nachteil. Sein Fernziel ist das optimale Zusammenspiel aller Komponenten im E-Fahrzeug. Ob der Fahrer der Zukunft in seinem E-Auto überhaupt noch Pedale fürs Beschleunigen und Bremsen findet, verrät ein Klick ins Video. Die sechs Minuten mit Jörg Grotendorst von Conti sind der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Video-Interviews, die electrive.net auf der eCarTec 2011 in München produziert hat.

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Interview

01. Mai 2012

Interview: Stefan Suckow, Johnson Controls.


CMS Hasche SigleStefan Suckow freut sich über den neuen Realismus im Umgang mit der E-Mobilität: “Das Thema darf nicht totdiskutiert werden”, sagt Suckow, der bei Johnson Controls Power Solutions in Hannover das Geschäft mit Lithium-Ionen-Akkus leitet, im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Kein Wunder: Sein Lithium-Team sieht der Managing Director trotz mehrjähriger Tätigkeit noch immer als eine Art Think Tank. Die Preise für Lithium-Ionen-Batterien sieht Suckow so schnell auch nicht fallen. 150 Euro pro Kilowattstunde, wie es sich Volkswagen zuletzt gewünscht hatte, bezeichnet der Batterie-Experte als “schönen Zielwert”, den Johnson Controls bisher auf der Roadmap “nicht mit einer Jahreszahl verbinden” könne. Suckows Ziel für die nächsten Jahre lautet 350 Euro pro kWh auf Systemebene. Welche Batterie-Art die Elektroautos in 20 Jahren antreiben wird, verrät Stefan Suckow nach dem Klick ins Video.

Hinweis in eigener Sache: Die knapp fünf Minuten mit Stefan Suckow sind der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Video-Interviews, die electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2012 produziert hat – mit freundlicher Unterstützung durch die Sozietät CMS Hasche Sigle und die Forschungsvereingiung Antriebstechnik (FVA) und deren Netzwerk E-Motive.

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Interview

23. Mai 2012

Interview: Maik Manthey, Linde Material Handling.


CMS Hasche SigleMaik Manthey hat etwas, wonach momentan die gesamte Automobilwelt trachtet: erprobte Kernelemente für Elektromobilität. Motoren und Leistungsmodule, tausendfach bewährt in Gabelstaplern – “genau diese DNA wird benötigt für die Elektromobilität in der Automobilindustrie”, sagt Manthey. Der Bereichsleiter Elektronische Systeme und Antriebe bei Linde Material Handling würde dieses Erbgut gerne mit Autobauern teilen. Doch die ignorieren ihn. Noch. Dabei haben Manthey und Linde mit Karabag längst bewiesen, dass sie auch Autos können. “Der Elektroantrieb im Gabelstapler hat genau die Leistungsanforderung, die auch der Karabag New 500e benötigt”, sagt Manthey im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Und fordert im Video auch einen Batterie-Schulterschluss zwischen Herstellern aller Art. Und welches Auto würde der Linde-Mann als nächstes gerne unter Strom setzen? Tipp vorab: Es kommt aus Zuffenhausen.

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Interview

18. Jun 2012

Video-Umfrage: Hat Deutschland das Zeug zum Leitanbieter für Elektromobilität?


CMS Hasche SigleDas Ziel steht wie in Stein gemeißelt: Leitanbieter für Elektromobilität will Deutschland werden! Noch ist davon nicht viel zu sehen, zumindest nicht auf der Straße. Hinter den Toren der Zulieferer, Autohersteller und Forschungseinrichtungen wird allerdings entwickelt, was Hirne und Technik hergeben. Doch hat die Bundesrepublik wirklich das Zeug zum Leitanbieter? Wir haben die Branche gefragt! Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe von der MobiliTec 2012 die Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Stefan Suckow (Johnson Controls), Peter Sallandt (Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung), Volker Lazzaro (Mennekes Elektrotechnik), Gernot Lobenberg (Berliner Agentur für Elektromobilität), Achim Kampker (StreetScooter), Susanne Stark (Stadtwerke Düsseldorf), Maik Manthey (Linde Material Handling), Manfred Herrmann (Adam Opel), Felix von Borck (Akasol Engineering) und Dirk Dressler (e8energy). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die Experten fürs Mitmachen!

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29. Okt 2012

Video-Interview: Andy Fuchs, Toyota.


CMS Hasche SigleAndy Fuchs spricht Klartext: “Wir ziehen nicht den Stecker”, sagt der Leiter der Berliner Konzernrepräsentanz von Toyota Motor Europa im Interview mit electrive.net. Die Nachricht, Toyota bringe den iQ EV nur in einer Kleinserie, hatte die Branche zuvor schwer irritiert. “Wir finden, der Markt ist momentan für diese Fahrzeuge noch nicht bereit”, gesteht Andy Fuchs auf dem e-mobil BW Technologietag in Stuttgart und ergänzt: “Die Batteriekosten entsprechen noch nicht dem, was der Kunde bereit ist zu zahlen.” Deshalb wolle Toyota die Elektrisierung mit Hybriden und Plug-in-Hybriden weiter vorantreiben. Während andere Hersteller in diesem Bereich noch ihre Hausaufgaben machen, lehnt sich der Toyota-Statthalter zurück: “Da wir ein hervorragendes Angebot für Kunden haben, um elektrische Mobilität darzustellen, verzögern wir jetzt einfach den Launch bis sich der Markt entwickelt hat.” Ob der iQ mit Batterie zwischen Hybriden und der Brennstoffzelle doch noch eine Chance auf die Großserie hat, erfahren Sie nach dem Klick ins Video. Kleiner Tipp: Am Ende verrät Ihnen Andy Fuchs auch noch, warum er in Sachen E-Mobilität vom Saulus zum Paulus geworden ist.

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Interview

26. Nov 2012

Video-Interview: Martha Loleit, Fraunhofer IAO.


CMS Hasche SigleMartha Loleit ist guter Dinge in Sachen Elektromobilität: “Von Depression kann gar keine Rede sein”, sagt die Wissenschaftlerin aus dem Competence Team Mobility Innovation am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Der Wille zur Gestaltung einer nachhaltigen Vernetzung von Verkehr und Mobilität sei weiterhin da. Im Interview mit electrive.net am Rande des e-mobil BW Technologietages spricht Loleit gar von einer “Aufbruchstimmung” im Hinblick auf die Schaufenster für Elektromobilität, die das Fraunhofer IAO wissenschaftlich begleiten wird. “Von Seiten der Automobilindustrie ist ein großer Wille da, jetzt auf die Straße zu gehen und Erfahrungen zu sammeln”, ergänzt Martha Loleit. Ihrer Ansicht nach könnte die junge und digital vernetzte Generation der E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen. Welchen Stellenwert Autos und Smartphones für Martha Loleit haben – ein Klick ins fünfminütige Video verrät’s.

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16. Apr 2013

Video-Interview: Henning Kagermann, Nationale Plattform Elektromobilität.


CMS Hasche SigleWas kommt nach Hype und Depression? Realität, glaubt Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). “Wir haben eigentlich alle Ziele erreicht, die wir uns gesetzt haben”, sagt Kagermann im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der MobiliTec 2013. Die Elektromobilität in Deutschland sei “on track” – insbesondere bei der Normung. Industrie und Wirtschaft hätten ihre Hausaufgaben jedenfalls gemacht. Die Pläne der EU, den Mitgliedsländern – und damit auch Deutschland – den Aufbau einer verbindlichen Zahl von Ladestationen zu verordnen, lehnt Henning Kagermann allerdings rundweg ab. “Wenn ich ehrlich bin, halte ich das für falsch”, sagt der NPE-Vorsitzende gegenüber electrive.net. Investitionen “mit Vorsicht und Augenmaß” seien das Gebot der Stunde. Ob Henning Kagermann das Millionen-Ziel der Bundesregierung noch für erreichbar hält, erfahren Sie im Video. Als Zugabe gibt’s ein paar Wünsche an alle Beteiligten. Viel Vergnügen mit dem Auftakt unserer vierten Video-Staffel!

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24. Apr 2013

Video-Interview: Holger Bock, Volkswagen.


CMS Hasche SigleWar das Ein-Liter-Auto VW XL1 nur eine Fingerübung der VW-Ingenieure? Nein, sagt Gesamtprojektleiter Holger Bock im Video-Interview mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der Hannover Messe. Bock will mit der Erfahrung quasi den gesamten Konzern bestäuben und die Plug-in-Hybrid-Technik dadurch einer “Demokratisierung” unterziehen, wie er es nennt. Zugleich ruft Holger Bock das Jahr der Elektromobilität bei Volkswagen aus. Schließlich stehen allein bei VW die Modelle e-Up, E-Golf und Twin-Drive in den Startlöchern. Ob Bocks Kollegen bei Volkswagen inzwischen mehr Strom als Benzin im Blut haben? Die Antwort gibt’s im Video!

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03. Jun 2013

Video-Interview: Andreas Knie, DB Rent.


CMS Hasche SigleAndreas Knie, Bereichsleiter für Intermodale Angebote der DB Rent, macht sich als Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher schon seit Jahren für eine elektromobile Verkehrswende stark. Und im Video-Interview auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013 legt er die “herbeigeschriebene Depression” der Elektromobilität zu den Akten. “Wenn wir den Verkehr nicht regeln, haben wir auch keine Energiewende”, sagt Knie im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz. In wortgewaltigen fünfeinhalb Minuten erklärt Andreas Knie, wie man die beschränkte Reichweite von Elektroautos zur Chance umdeuten kann. Und wie zufrieden ist der Bahn-Vertreter mit den Fahrzeugen, die er im Elektro-CarSharing e-Flinkster schon anwenden kann? “Das ist erst der Anfang”, sagt Andeas Knie ohne Umschweife. Die deutsche Industrie müsse jetzt ihre Versprechen einlösen und funktionierende, erschwingliche und vor allem verfügbare Elektoautos liefern! Ob der Verkehrsvordenker dann auch mit einer Kaufprämie für Stromer rechnet, erfahren Sie im Video.

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05. Jun 2013

Video-Interview: Marcus Fendt, The Mobility House.


CMS Hasche SigleMarcus Fendt, Managing Director der zu The Mobility House gehörenden TMH Operations GmbH, erklärt im Video-Interview mit electrive.net seine Enabler-Rolle bei der Elektromobilität. TMH setzt als Dienstleister zwischen Automobil- und Energiewirtschaft an und ist bereits für zehn Automarken in 14 europäischen Ländern aktiv. “Das absolute Hammerland ist Norwegen”, berichtet Fendt im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz. Und im deutschsprachigen Raum dominiere die Schweiz bei den absoluten Zahlen. Im Video skizziert Fendt zudem die Vision von Elektroautos als Schwarmspeicher, was vor allem “für größere Flotten spannend” sei. Für sechs aufschlussreiche Minuten mit Marcus Fendt bitte einfach ins Video klicken.

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