19.03.2017

These des Monats: Kommunen müssen Elektromobilität in der Debatte um Fahrverbote als Alternative adressieren

Stickstoffdioxide verpesten in immer mehr deutschen Großstädten die Luft – Fahrverbote für Dieselautos drohen deshalb in Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf oder Berlin. 13 Millionen Diesel-PKW wären betroffen. Doch in der Debatte um Alternativen kommt die Elektromobilität zu kurz.

* * * ABSTIMMUNG beendet, Auswertung erfolgt in Kürze * * *

Es ist dieser Bericht von Frontal 21, der stutzig macht. Da wird ein Dieselfahrer gefragt, was er denn tun werde, wenn Fahrverbote wirklich kommen. Und seine Antwort lautet: Als nächstes Auto will er einen Benziner kaufen. Wie bitte?

Tatsächlich kommt die wirklich saubere Lösung namens Elektroauto in der Debatte um Fahrverbote kaum vor. Dabei wäre sie als Alternative für die geplagten Städte die naheliegendste Lösung. Deshalb formulieren electrive.net und das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III“ ihre aktuelle These des Monats wie folgt:

„In der Debatte um Fahrverbote in Städten kommt die Elektromobilität zu kurz. Sie muss jetzt von den Kommunen als Alternative an die Bürger kommuniziert werden.“

Diese These des Monats war bis zum 13. April 2017 zur Diskussion geöffnet. Nun arbeiten wir an der Auswertung, die in Kürze dann hier in diesem Beitrag veröffentlicht wird.

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