Schlagwort: ICAO

12.10.2016 - 07:49

BYD, Renault, Tesla, ICAO, Irland, Paris.

BYD bestätigt Ungarn-Werk: Der chinesische Hersteller wird 20 Mio Euro in ein Montagewerk für E-Busse und Gabelstapler in Komárom im Norden Ungarns investieren. Es soll im ersten Quartal 2017 in Betrieb gehen und jährlich 400 E-Fahrzeuge produzieren. Der Firmenname BYD Electric Bus & Truck Hungary lässt darauf schließen, dass künftig auch Elektro-Lkw in Ungarn gebaut werden könnten.
masstransitmag.com, automotiveworld.com

Low-Budget-Stromer für China: Die Pläne von Renault zur Produktion von preiswerten Elektroautos in China nehmen Form an: Chefingenieur des Projekts soll Gérard Detourbet werden, der sich zuvor schon als Direktor von Renault für Einsteigerautos einen Namen gemacht und Dacia vorangebracht hatte.
forbes.com

Tesla expandiert weiter: Der kalifornische Elektro-Pionier wird seine Modelle ab November auch in Neuseeland anbieten und dort bis zum zweiten Quartal 2017 auch eine Niederlassung eröffnen. Zudem werden wie üblich begleitend auch Supercharger installiert. Auch die Expansion in Europa geht voran, konkret in Spanien: Tesla sucht nach Mitarbeitern für neue Stores in Madrid und Barcelona.
electrek.co (Neuseeland), electrek.co (Spanien)

innogy

Fortschrittchen bei Luftfahrt-Emissionen: Die UN-Sonderorganisation für Zivilluftfahrt ICAO hat einen Mechanismus beschlossen, mit dem die CO2-Emissionen des internationalen Luftverkehrs ab 2020 zumindest nicht weiter ansteigen sollen und von Airlines ggf. durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Das Abkommen ist anfangs allerdings freiwillig und wird erst ab 2027 verpflichtend.
klimaretter.info, icao.int

Irland verlängert steuerliche Privilegien für Elektro- und Hybridfahrzeuge über das Jahr 2016 hinaus. Die Kfz-Steuer-Erleichterungen wurden für E-Autos nun um fünf weitere Jahre und für Hybride um zwei Jahre ausgedehnt. Zu einer Dieselsteuer-Erhöhung konnte man sich in Irland aber nicht durchringen.
irishtimes.com

Extra-Cash im Großraum Paris: Bewohner der Métropole du Grand Paris, der neben Paris 130 weitere Städte und Gemeinden angehören, können sich über weitere Zuschüsse freuen, die zusätzlich zu den landesweiten Subventionen gewährt werden. So wird die Anschaffung von E-Fahrzeugen mit bis zu 5.000 Euro gefördert, wenn dafür ein mehr als 20 Jahre alter Diesel stillgelegt wird. Bis zu 1.000 Euro gibt’s zudem für E-Roller und E-Bikes. Der Fördertopf ist allerdings auf 1.000 Empfänger beschränkt.
avere-france.org (auf Französisch)

24.02.2016 - 08:33

Volkswagen XL3, Rimac, Bee Bee, Mercedes, ICAO, Microlino.

Prius-Fighter aus Wolfsburg? VW entwickelt laut einem Bericht von „Auto Bild“ einen Konkurrenten für den Hybrid-Pionier Toyota Prius. Der für 2018 geplante XL3 werde eine eigenständige Karosserie erhalten und Designelemente des Ein-Liter-Kleinserienmodells XL1 übernehmen. Der Volkshybrid soll einen 140-PS-Benziner, einen E-Motor mit etwa 25 kW und einen kleinen Akku kombinieren, der wie sein Vorbild wenige Kilometer elektrische Fahrt ermöglicht. Avisierter Basispreis: rund 30.000 Euro. Wenn’s stimmt, wäre das die City-Alternative zum Diesel – und späte Anerkennung für den Erzrivalen.
autobild.de

Neues von Rimac: Die kroatische Stromer-Schmiede wird auf dem Genfer Autosalon die Serienversion ihres Concept One präsentieren, plant allerdings zunächst lediglich acht Exemplare. Firmenchef Mate Rimac deutet in einem Interview zudem ein weiteres Modell für Genf an, ohne jedoch Details zu nennen.
auto-motor-und-sport.de, carscoops.com (Concept One), total-croatia-news.com (Interview)

Retro-Stromer aus Frankreich: Der französische Hersteller Bee Bee Automotive präsentiert ein rein elektrisches Freizeitauto im Retro-Look. Der E-Motor des 660 Kilo leichten Bee-Bee XS leistet bis zu 20 kW, Akku-Pakete mit 7,2 oder 9,6 kWh sollen 80 bzw. 120 Kilometer Reichweite ermöglichen. Dank französischer Subventionen wird der Basispreis bei recht moderaten 21.180 Euro inkl. Batterie liegen.
avere-france.org (auf Französisch)

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AVDE_Ergebniskonferenz-2016Zellproduktion für Batterien – verliert Deutschland im internationalen Vergleich den Anschluss? Diskutieren Sie mit auf der Ergebniskonferenz Schaufenster Elektromobilität 2016 am 14./15. April in Leipzig. Kostenfreie Anmeldung unter www.Ergebniskonferenz-2016.de

E-Klasse als Offroad-Kombi: Die Mercedes E-Klasse wird laut „Auto Bild“ nach Limousine und T-Modell noch 2016 auch als „All-Terrain“-Kombivariante mit Allradantrieb und höhergelegter Karosserie auf den Markt kommen. Der neue E-Klasse-Ableger soll auch den Plug-in-Hybrid der Baureihe erben.
autobild.de

Akku-Verbot im Frachtraum: Im Laderaum von Passagierflugzeugen darf ab April keine Fracht mehr transportiert werden, die Lithium-Ionen-Akkus enthält. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) beschlossen. Hintergrund der Entscheidung sind Sorgen um eine erhöhte Brandgefahr. Betroffen sei aber nur kommerzielles Frachtgut, für Passagiere ändere sich nichts.
tagesschau.de, golem.de, theguardian.com

Schweizer Strom-Isetta: Auf dem Genfer Autosalon wird das von der BMW Isetta abgeleitete E-Mobil Microlino (wir berichteten) Weltpremiere feiern. Eine Kleinserie des von Micro Mobility Systems und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften entwickelten E-Autos ist für Ende 2017 geplant.
nzz.ch, auto-wirtschaft.ch

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/10/12/byd-renault-tesla-icao-irland-paris/
12.10.2016 07:53