Schlagwort: Ladesäule

21.03.2017 - 18:53

Oberschwaben beantragt 43 Lader im Förderprogramm

Der Verein Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (Remo) macht bei seinem Plan zum Ladeinfrastruktur-Aufbau in jeder Gemeinde bis 2020 (wir berichteten) ernst. Die beteiligten Kommunen stellten nun für 43 Ladesäulen an insgesamt 37 Standorten einen Antrag für das im März gestartete staatliche Förderprogramm. Darüber soll der Bund 40 Prozent der Kosten übernehmen.
re-mo.org

28.02.2017 - 20:46

PlugSurfing Scan&Charge – Ad-hoc-Laden per QR-Code

PlugSurfing erleichtert das Laden nun auch per QR-Code: Mit dem neuen Produkt Scan&Charge ermöglicht das Berliner Startup ab sofort barrierefreies Ad-hoc-Laden ohne Registrierung über einen an der Station angebrachten QR-Code und eine mobile Webseite im Hintergrund.

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27.02.2017 - 17:47

Hamburg will Ladeinfrastruktur-Aufbau beschleunigen

In der Hansestadt stehen bislang erst gut 300 der eigentlich schon für Mitte 2016 versprochenen 600 Ladepunkte für E-Autos. Fast alle werden von Stromnetz Hamburg betrieben. Da andere Betreiber, mit denen damals gerechnet wurde, ausgeblieben sind, hat die Stadt laut „Hamburger Abendblatt“ nun Stromnetz Hamburg den Auftrag erteilt, bis Ende Oktober auch die restlichen Ladestationen bis zur Erreichung des Ziels zu installieren.
abendblatt.de




14.07.2014 - 08:08

Schildbürgerstreich.

Ein E-Autofahrer stand in Neumarkt vor einem Problem. Von den zwei Ladesäulen der Stadt war eine besetzt, der Parkplatz der anderen jedoch als Behindertenparkplatz gekennzeichnet, da laut Stadt E-Autos noch zu selten wären. Auch eine Beschwerde nutzte nichts. Stattdessen hat man nun den Behindertenparkplatz „ordnungsgemäß“ verbreitert.
mittelbayerische.de

04.04.2014 - 08:36

Blockierer an den Haken.

Schon oft musste sich Martin Schou über zugeparkte Ladesäulen ärgern, diesmal sorgte das sogar fürs Liegenbleiben. Er fragte bei der Polizei die Rechtslage ab und die gab verklausuliert grünes Licht, Blockierer abschleppen zu lassen – wenn es „verhältnismäßig“ ist.
firmenauto.de




29.10.2013 - 09:52

Öffentliche Ladepunkte in Deutschland.

In Deutschland gibt es aktuell 4.400 öffentliche Ladepunkte, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei einer Mitgliederbefragung ermittelt hat. Das sind 15 Prozent mehr als 2012. In Nordrhein-Westfalen ist das Netz mit mehr als 1.000 Ladepunkte am dichtesten.
bizzenergytoday.com

16.09.2013 - 07:40

Einsame Ladesäule sucht Anschluss.

Am Rasthaus „Im Hegau“ an der A 81 steht eine Schnellladesäule. Das ist schon eine Erwähnung wert, denn offenbar weiß davon niemand. Die Betreiber dürfen nämlich kein Hinweis-Schild aufstellen. Weder auf EU- noch auf Landesebene konnte man sich bisher auf ein einheitliches Piktogramm verständigen. Herr Ramsauer, bitte übernehmen Sie!
suedkurier.de

21.11.2011 - 19:38

Video-Interview: Julian Lienich, E.ON.

CMS Hasche SigleJulian Lienich sieht beim Schnellladen mit Gleichstrom das größte Potenzial für seinen Arbeitgeber: „Bei der DC-Ladung sind Betreibermodelle für uns eher interessant“, sagt der Produktmanager von E.ON E-Mobility im Interview mit electrive.net. Derzeit prüfe der Energieversorger sehr genau, wo er Kunden und Betreibern mit Schnellladesäulen einen Mehrwert bieten könne. Die erste E.ON-Station an einer Autobahn (an der A8-Ausfahrt Irschenberg in Bayern) sei ein „spannender Anfang“, glaubt Lienich. Zudem will E.ON mit Energie- und Mobilitätsdienstleistungen neue Geschäftsfelder erschließen. Mit einem „Bündelansatz“ biete der Versorger ein Rundum-Sorglos-Paket von der Ladestation bis zum E-Auto. Insbesondere Flotten könnten damit bereits „prima bedient werden“. Warum E.ON beim Thema Schnellladung von den Fahrzeug-Herstellern abhängig ist, erklärt Julian Lienich nach einem Klick ins Video.

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26.10.2011 - 20:30

Video-Interview: Ingo Alphéus, RWE Effizienz.

Ingo Alphéus ist so etwas wie der König der Ladesäulen in Deutschland. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH betreibt er hierzulande über 1.000 Ladepunkte. In Europa sind es sogar über 1.300 – Tendenz steigend. Im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net erläutert Ingo Alphéus auf der eCarTec 2011, warum RWE so massiv auf den Aufbau von Infrastruktur setzt und macht klar: „Öffentliche Ladeinfrastruktur ist nötig!“ Denn sie bekämpfe die Reichweiten-Angst schon vor dem Kauf eines E-Autos. Beim Problem zugeparkter Stellflächen vor Ladestationen nimmt Alphéus die Politik in die Pflicht: „Wir brauchen Parkverbote!“ Und wenn ein Auto vollgeladen ist, müsse es „natürlich weg“. Um induktives Laden macht RWE bisher noch einen großen Bogen. Warum, verrät ein Klick ins Videofenster. Andere Energieversorger sollten sich aber warm anziehen: Für sie hat Ingo Alphéus eine kleine Überraschung!

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