Schlagwort: Winfried Hermann

30.07.2020 - 11:39

EnBW baut städtische Schnellladeparks in Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg hat das Projekt „Urbane Schnelllade-Parks in Baden-Württemberg“ (USP-BW) ins Leben gerufen. Unter Leitung der EnBW sollen 16 Pilotstandorte in 15 Städten des Bundeslandes mit öffentlichen Schnelllade-Parks für Elektrofahrzeuge ausgestattet werden. Der Förderbescheid für das Projekt wurde jetzt an die EnBW übergeben.

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13.12.2016 - 15:43

Weniger Verkehr in Stuttgart – Eine Lösung gegen Feinstaub

Für Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann braucht die Landeshauptstadt eine ganzheitliche Verkehrswende. Nur mit weniger Straßenverkehr wären Probleme wie der Feinstaub in den Griff zu kriegen.

„Die Menschen müssen endlich verstehen, dass die Zahl der Autos, die in die Stuttgarter Innenstadt ein- und durchfährt, einfach zu hoch ist. Es gilt die Autofahrten um etwa 20 Prozent zu reduzieren, anders geht es nicht.“

Sorgen macht sich Hermann derweil um die Zukunft der Daimler-Standorte: Während Audi und Porsche klare E-Perspektiven aufzeigen würden, sei bei Mercedes in Untertürkheim und Sindelfingen noch vieles im Unklaren.
stuttgarter-nachrichten.de

07.12.2016 - 17:01

BaWü-Verkehrsminister Hermann: Blaue Plakette notwendig

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann sieht die schwächelnden Diesel-Zulassungszahlen vor dem Hintergrund der Stickoxid-Debatte als Warnsignal an die Politik. Der Bund müsse rasch für Klarheit und Rechtssicherheit sorgen, eine blaue Plakette würde dabei helfen.

„Die derzeitige Unsicherheit vieler Menschen beim Autokauf zeigt die Notwendigkeit der blauen Plakette.“

Für den Minister werde der Dieselantrieb mit der neuesten Abgasreinigung noch als Übergangstechnologie gebraucht. Solange, bis elektrische Antriebe den Verbrennungsmotor ablösen. Nur Autos die die Schadstoffnorm Euro 6 erfüllen, würden die Plakette erhalten und ergänzt die aktuell roten, gelben und grünen Plaketten.
regio-news.de

12.08.2016 - 07:30

Winfried Hermann, Andree Böhling, Guillaume Cartier.

Winfried-Hermann„Wer ein allgemeines Fahrverbot vermeiden will, der muss die Blaue Plakette einführen.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann bedauert das vorläufige Aus für die blaue Plakette. Er warnt, dass das Bundesland nun auf dem Gerichtsweg zu Fahrverboten gezwungen werden könnte, wenn die Messwerte nicht sinken.
schwaebische.de

Andree-Boehling„Der Abgas-Skandal wäre eine hervorragende Chance für die Bundesregierung gewesen, sich von der Industrie zu emanzipieren.“

Auch Greenpeace-Verkehrsexperte Andree Böhling ist alles andere als erfreut, dass die deutsche Autolobby offenbar einmal mehr ihren Willen durchsetzen kann.
automobilwoche.de

Guillaume-Cartier„Mein Auftragsbuch wird immer dicker. Ich habe mehr Nachfrage, als ich im Moment bauen kann. Es ist ein gutes Zeichen.“

Guillaume Cartier, der Vertriebs- und Marketingchef von Nissan Europe, verzeichnet ein deutlich steigendes Interesse am Leaf, seitdem dieser mit mehr Akku-Kapazität angeboten wird. Cartier „garantiert“ ab 2020 knapp 500 km Reichweite.
autonews.com

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03.03.2016 - 08:57

Winfried Hermann, Harald Krüger, Thomas Weber, Jochen Rudat.

Winfried-Hermann„Diese Ankündigung einer Entscheidung, das fördert die Totalblockade auf dem Markt, weil alle warten, was denn endlich kommt. Deswegen fordere ich, dass die Entscheidung jetzt schnell fällt.“

Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann fordert von der Bundesregierung eine flotte Entscheidung zur Förderung der Elektromobilität. Die bisherige Unentschlossenheit hätte jegliche Eigendynamik ausgebremst.
deutschlandfunk.de

Harald-Krueger„Es wird einen Punkt geben, wo sich die weitere Verbesserung des Verbrennungsmotors nicht mehr lohnt. Jeder sollte sich auf einen Wandel vorbereiten, der manchmal schneller kommt als man denkt.“

Für BMW-Chef Harald Krüger steht das Ende des Verbrennungers offenbar einigermaßen zeitnah bevor. Zur weiteren Verbesserung müsste immer mehr Kapital eingesetzt werden, zeitgleich sinken die Kosten für Batterien und E-Antriebselektronik, so Krüger.
merkur.de

thomas-weber„Wir wollen uns nur nicht als Weltmeister der Ankündigungen betätigen.“

Daimler-Chefentwickler Thomas Weber verteidigt die zwar schon angekündigte, aber im Vergleich zu anderen Herstellern recht späte Einführung eines langstreckentauglichen Elektroautos. Der große Stromer sei beschlossene Sache und wird bald realisiert, verspricht Weber: in „deutlich früher“ als fünf Jahren.
stuttgarter-zeitung.de

Jochen-Rudat„Das Model 3 soll ähnlich groß werden wie ein 3er BMW oder ein Audi A4 und preislich zwischen 35.000 und 40.000 Franken liegen. Wir zielen auf die Halbierung der Kosten ab.“

Jochen Rudat, Deutschland- und Schweiz-Chef von Tesla, sieht das kommende Model 3 als Teil der eigenen Vision, die Elektromobilität allen Käufergruppen zugänglich zu machen. Dafür hätten die Kalifornier eifrig an der Kostenfront gekämpft.
handelszeitung.ch

Klaus-Draeger„Der Zellmarkt Automotive ist heute nur zu 35 Prozent ausgelastet. Da gibt es noch viele Kapazitäten.“

BMW-Einkaufschef Klaus Draeger sieht vorerst keine Veranlassung für eine Produktion von Batteriezellen in Deutschland. Die weltweiten Kapazitäten wären einfach zu groß. Erst wenn die Entwicklung einen größeren Schritt mache, sieht Draeger wieder Potenzial für eine eigene Produktion.
automobilwoche.de

16.02.2016 - 08:53

Alexander Dobrindt, Jürgen Trittin, Winfried Hermann.

Alexander-Dobrindt„Ich habe keine ideologischen Vorbehalte gegen Kaufanreize. Ob und welches Modell dabei konsensfähig ist, wird man sehen.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt trommelt langsam zum Rückzug von seiner bisherigen Kaufprämien-Feindschaft. Klar ist für ihn, dass E-Autos für einen größeren Erfolg preiswerter werden müssen. Dabei sieht er insbesondere die Autobauer in der Pflicht: Soll sich der Staat finanziell beteiligen, müssten diese einen „erheblichen Beitrag dazu leisten“.
bild.de

Juergen-Trittin„Per Doppelschlag ließe sich viel fürs Klima tun: Wir sollten die Privilegierung des Diesel bei der Mineralölsteuer streichen. Dann bekämen wir die Milliarden zusammen, die wir brauchen, um den Kauf von Elektroautos etwa mit 5.000 Euro pro Stück zu fördern – und die Gleichstellung des Diesels bei der Kfz-Steuer herzustellen.“

Für Grünen-Politiker Jürgen Trittin steht die Steuererleichterung für Diesel im klaren Gegensatz zur geplanten Verkehrswende. Zudem zeige nicht nur der Abgasskandal von VW, dass die Technik am Ende sei. Elektro- und Hybridautos gehörten die Zukunft.
rp-online.de

Winfried-Hermann„Ich kann allen Beteiligten, also den Autobauern selbst sowie der Zulieferindustrie nur raten, sich dem Elektroauto zu widmen.“

Der grüne BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann appelliert an die deutsche Automobilindustrie, sich nicht auf alten Stärken bei der Verbrenner-Technologie auszuruhen. Die Geschichte hätte gezeigt, dass auch historisch starke Branchen dem Untergang geweiht sind, wenn sie Innovationen verschlafen.
fnweb.de

04.02.2016 - 08:44

Harald Kröger, Winfried Hermann, Thomas Weber.

Harald-Kroeger„Wenn wir als deutsche Industrie in die Zellfertigung einsteigen, dann muss das über einen Zulieferer geschehen. Nur dann bekommt man das nötige Volumen, um wettbewerbsfähig zu sein. Es macht deshalb für keinen Autohersteller Sinn, seine eigenen Zellen zu fertigen.“

Harald Kröger, Entwicklungsleiter Elektrik bei Mercedes-Benz, will auf den richtigen Zeitpunkt warten, um in die Zellfertigung zu investieren. Wann ist der gekommen? „Mit der nächsten Generation der Zelltechnik, wenn die Karten neu gemischt werden.“
wiwo.de

Winfried-Hermann„Wir brauchen mehr Schnellladestationen und müssen den ländlichen Raum erschließen. Was die Förderung von Elektroautos betrifft, so fordern wir seit über einem halben Jahr die Sonderabschreibung für gewerblich genutzte Fahrzeuge. Ich verstehe nicht, warum der Bund sich da so ziert.“

Nach Meinung des baden-württembergischen Verkehrsministers Winfried Hermann wären Kaufprämien für E-Autos nur sinnvoll, wenn sie aus einem Aufschlag auf die Besteuerung von Fahrzeugen mit hohem Spritverbrauch finanziert würden.
auto-motor-und-sport.de

thomas-weber„Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug ist heute leichter realisierbar. Diese Technologie ist heute Bestandteil unseres strategischen Elektrobaukastens, wo wir Komponenten und Module 1:1 für den Brennstoffzellenantrieb mitverwenden können. Das erleichtert die Fertigung ganz erheblich.“

Laut Daimler-Entwicklungschef Thomas Weber ist es den Schwaben speziell in der Allianz mit Ford gelungen, die Effizienz und den Wirkungsgrad von Brennstoffzellen zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren. „Man braucht sehr viel weniger Platin als früher. All das macht mich in Summe zuversichtlich“, so Weber.
automobil-produktion.de

13.01.2016 - 08:54

Ian Robertson, Winfried Hermann, Elon Musk.

ian-robertson„Warum gehen 20 Prozent unserer Elektrofahrzeuge i3 und i8 nach Norwegen? Weil die Elektromobilität dort politisch gewünscht ist.“

BMW-Vertriebschef Ian Robertson hadert einmal mehr mit der Zögerlichkeit der deutschen Regierung in Sachen eMobility-Förderung. Andere Länder, etwa Norwegen, seien viel mutiger. Die Richtung der deutschen Politik sei zwar richtig, sie mache aber bislang zu wenig.
handelsblatt.com

Winfried-Hermann„Die deutsche Automobilindustrie hat einen Vorsprung im Bereich leistungsstarker Benzin- und Dieselmotoren. Auf dem Weltmarkt war das für sie jahrelang ein Segen, jetzt kann es zum Nachteil werden.“

Der grüne Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann, rät der hiesigen Autobranche trotz der starken Wettbewerbsposition zum schrittweisen Rückzug vom Verbrennungsmotor. Mobilität auf Basis fossiler Kraftstoffe sei ein „Auslaufmodell“. Die Erfordernisse der Zukunft böten eine große Chance.
klimaretter.info

Elon-Musk-Twitter„Es ist sehr schwer, etwas zu verheimlichen, wenn du mehr als tausend Ingenieure einstellst, um genau das zu tun.“

Aus Sicht von Tesla-Chef Elon Musk steht der Apple-Plan zum Bau eines eigenen Elektroautos inzwischen fest. Da solch riesige Ressourcen mobilisiert werden, sei es ein „offenes Geheimnis“.
faz.net

04.01.2016 - 07:15

Winfried Hermann, Thomas Weber, Stephan Kühn, Peter Mertens.

Winfried-Hermann„Alte Dieselfahrzeuge müssen raus aus den Städten.“

Fordert Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann und denkt in diesem Zusammenhang laut über separate Fahrspuren für saubere Autos nach, auf denen „Elektroautos, Autos, die Euro 6 erfüllen, und eventuell Fahrzeuge, die mit mindestens zwei Personen besetzt sind“ fahren könnten.
badische-zeitung.de

thomas-weber„Das Auto der Zukunft hat null Emissionen. Das geht aber nicht über Nacht.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber hat seinem Verkehrsminister (siehe oben) offenbar nicht zugehört und will weiterhin in hohem Maße auf Dieselantriebe setzen. Ein kompletter Verzicht auf den Diesel würde laut Weber die Kompensation von zusätzlichen acht bis zehn Gramm CO2 erfordern.
automobilwoche.de

Stephan-Kuehn„Das Regierungshandeln in diesem Zusammenhang als ‚Schneckentempo‘ zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für jede Spezies dieser Art.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, bezeichnet das Elektromobilitätsgesetz als „Rohrkrepierer“ und kritisiert Verkehrsminister Alexander Dobrindt: Statt Impulse für Investitionen zu setzen, stehe dieser „auf der Bremse“.
tagesspiegel.de

Peter-Mertens„Was ich jetzt schon sagen kann: Wir kopieren niemanden, weder einen Tesla noch einen Nissan Leaf. Hinsichtlich Design, Sicherheit und Komfort gehen wir unseren eigenen Weg.“

Volvo-Chefentwickler Peter Mertens will dem für 2019 geplanten rein elektrischen Modell wohl kein eigenständiges Design schenken. „Ich könnte mir ein solches Fahrzeug gut auf der Basis der nächsten 60er-Baureihe vorstellen“, so Mertens.
auto-motor-und-sport.de

03.12.2015 - 08:46

Matthias Müller, Winfried Hermann, Onoph Caron.

Matthias-Mueller„Die Zukunft ist elektrisch. Wenn es auch nur annähernd so läuft, wie ich mir das vorstelle, dann wird dieser neue Volkswagen-Konzern sehr erfolgreich sein. Erfolgreicher als je zuvor.“

Ob aus dem neuen Volkswagen-Chef Matthias Müller hier der Zweckoptimist oder der Visionär spricht, lässt sich schwer sagen. Wir sehen den Auftrieb für die Elektromobilität natürlich mit Freude.
stern.de

Winfried-Hermann„Dass das Bundesverkehrsministerium offenkundig eine regional höchst ungleiche Förderung dieser Ladesäulen plant, ist nicht nachvollziehbar. Angesichts zahlreicher Initiativen der Landesregierung für den Ausbau der E-Mobilität ist es ein schlechter Witz, dass der Bund in der ersten Runde nur eine Ladesäule in Baden-Württemberg, aber 30 in Bayern fördern will. Das ist Gutsherrenart in Reinkultur.“

Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann sieht sein Bundesland beim geplanten Aufbau der ersten Schnellladesäulen an Autobahnen schwer benachteiligt. Der angesprochene Bundesverkehrsminister wird’s vermutlich überhören, könnte sich aber tatsächlich auch einfach Bayernverkehrsminister nennen.
baden-wuerttemberg.de

Onoph-Caron„Ich glaube nicht, dass wir so etwas in den Niederlanden haben.“

Mit dieser Anspielung auf die Ladesäulenverordnung, mit der sich heute übrigens der Bundesrat befasst, sorgte Onoph Caron, Direktor der holländischen Stiftung ElaadNL, für ergiebiges Gelächter beim parlamentarischen Abend Elektromobilität in Berlin.
verkehrsbrief.de

07.10.2015 - 07:58

Matthias Müller, Nils Schmid, Winfried Hermann.

Matthias-Mueller„Wir stellen jetzt alle geplanten Investitionen auf den Prüfstand. Was nicht zwingend nötig ist, wird gestrichen oder geschoben.“

Der neue Volkswagen-Chef Matthias Müller stellt sich auf eventuelle Umsatzrückgänge im Zuge des Abgas-Skandals ein. Wollen wir hoffen, dass der Rotstift die konzernweit noch zarten Pflanzen der E-Mobilität verschont, schließlich droht hier strategisch größter Schaden.
spiegel.de

Nils-Schmid„Der Bundestag muss entscheiden, und zwar noch in diesem Jahr.“

Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid macht bei Sonderabschreibungen für E-Dienstwagen Druck. Dieses Instrument würde letztendlich auch für Privatkunden über die Schaffung eines großen Gebrauchtwagenmarkts von Vorteil sein.
stuttgarter-nachrichten.de

Winfried-Hermann„Wir müssten schon einen großen Schritt weiter sein. Ich habe die Sorge, dass die etablierten Autobauer zu langsam sind.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann sieht derweil den Zug der Elektromobilität so langsam ohne deutsche Fahrgäste abfahren. Bei den Mainauer Mobilitätsgesprächen forderte er Politik und Wirtschaft auf, „mit gutem Beispiel“ voranzugehen.
suedkurier.de

06.10.2015 - 08:06

Uwe Hück, Winfried Hermann, Martin Schulz.

Uwe-Hueck„Ich bin überzeugt, dass die Technologie durch den Diesel-Skandal hoffähig wird und in der Öffentlichkeit deutlicher wahrgenommen wird.“

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück erwartet nach dem Abgas-Skandal bei Volkswagen einen Schub für die Elektromobilität. Den Weg des Sportwagenbauers in die Elektro-Zukunft zeige das Konzeptauto Mission E.
stuttgarter-nachrichten.de

Winfried-Hermann„Wir brauchen im Verkehr so etwas wie die unangemeldeten Dopingkontrollen.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann will sich nicht mehr auf von Herstellern vorbereiteten Abgasprüfungen verlassen, sondern schnellstmöglich ein eigenes Messprogramm in die Praxis bringen, welches Prüfungen ohne Vorankündigung ermöglicht.
heise.de

Martin-Schulz„Das war ein Anschlag auf den Standort Deutschland, auf viele tausend Kunden und Arbeitnehmer.“

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wähnt in dem VW-Abgasskandal das Potenzial für bleibende Schäden für die deutsche Wirtschaft. Die Aufarbeitung der Vorfälle entscheide über das künftige Ausmaß an verlorenem Vertrauen.
handelsblatt.com

11.09.2015 - 07:34

Winfried Hermann, Volker Mornhinweg, Stefan Sommer.

Winfried-Hermann„Am Anfang hatten die deutschen Hersteller nichts zu verkaufen. Da gab es nur Produkte aus Übersee. (…) Jetzt zögert die Kundschaft, weil die alte Technik im Schnitt etwas billiger ist. Und den Firmen geht die Luft aus, es fehlt die Motivation. Aber sie müssen dranbleiben – das fordere ich ein! Sie müssen kostengünstige Modelle auf den Markt bringen und massiv dafür werben.“

Winfried Hermann, grüner Verkehrsminister in BaWü, nimmt die Hersteller in die Pflicht. Kaufanreize, ein Ausbau der Ladeinfrastruktur, die Umstellung von Flotten und die Nutzung von E-Bikes seien ebenfalls gefordert.
rnz.de

Volker-Mornhinweg„Technisch wäre es möglich, ein solches Fahrzeug fast aus dem Stand auf den Markt zu bringen. Das Know-How haben wir. Wir sehen aber nicht, dass sich unsere Kunden derzeit in hinreichender Zahl für die Elektrovariante entscheiden würden.“

Volker Mornhinweg, Chef der Van-Sparte von Mercedes-Benz, gibt sich in Sachen Elektro-Sprinter noch reserviert – seine Zurückhaltung resultiert aus den Erfahrungen mit dem Vito E-Cell, wo das anfangs große Interesse schnell eingebrochen war. Vielleicht ruft Mornhinweg mal in Hamburg an?
derwesten.de

stefan-sommer-zf„Das autonome Fahren und die Elektromobilität werden die Automobilnutzung und die Fahrzeugtechnik in einer Weise verändern, wie wir es in der rund 130-jährigen Geschichte des Automobilbaus noch nicht erlebt haben.“

ZF-Chef Stefan Sommer liefert in seiner Rede zum 100-jährigen Jubiläum des Automobilzulieferers eine Positionsbestimmung, bleibt aber dabei durch und durch Realist: Bevor die Elektromobilität einen dominierenden Marktanteil erreiche, dauere es noch mehr als zwei Jahrzehnte.
produktion.de

13.07.2015 - 08:05

Ferdinand Dudenhöffer, Winfried Hermann, Frank-Steffen Walliser.

Ferdinand-Dudenhoeffer„Es besteht die große Gefahr, dass die Premiumhersteller in die falsche Technologie investiert haben.“

Sagt Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center of Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, mit Blick auf die Plug-in-Hybriden aus Deutschland und die Erfolge von Tesla in der Oberklasse. Zwar konnten die Amerikaner im ersten Halbjahr hierzulande nur 696 Fahrzeuge absetzen, doch im Juni hätte das Model S bereits den auslaufenden 7er von BMW und den Porsche Panamera in die Schranken gewiesen, warnt Dudenhöffer.
handelsblatt.com

Winfried-Hermann„Die Mobilität der Zukunft muss mittelfristig emissionsarm und langfristig emissionsfrei sein.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann wertet die erfolgreiche Initiative pro Elektromobilität im Bundesrat als starkes Signal an den Bund, jetzt zu handeln.
regio-news.de

Frank-Steffen-Walliser„Auch im GT-Motorsport ist Hybridisierung durchaus vorstellbar.“

Porsche-Motorsportchef Frank-Steffen Walliser sieht seinen Arbeitgeber in diesem Feld an der Spitze. Binnen fünf, sechs Jahren könnte sich im GT-Rennsport etwas tun. Jetzt sei es noch zu früh, sonst „hätten wir keine Konkurrenten mehr“, glaubt Walliser.
automanager.tv

10.07.2015 - 07:40

Winfried Hermann und Ge­org Mar­ten­sen.

Winfried-Hermann„Vor fünf Jahren tat die Branche so, als ob die Rettung des Automobils die Elektromobilität sei, jetzt tut sie so, als ob die Rettung des Automobils das autonome Fahren sei. Die Autobranche müsste jetzt viel stärker für die Elektromobilität und eine neue Mobilitätskultur werben und nicht für vollautomatische Rennautos.“

Winfried Hermann, Verkehrsminister in Baden-Württemberg, rechnet mit der Hype-Kultur der deutschen Automobilindustrie ab und gibt sich optimistisch, dass die Sonder-Afa für E-Fahrzeuge über die entsprechende Bundesratsinitiative kommt. Schließlich sei die Abschreibung „das Mindeste, was man braucht“, so Hermann.
autogazette.de

Ge­org Mar­ten­sen„Die CO2-Bi­lanz von Hy­brid­fahr­zeu­gen im Ü­ber­land­ver­kehr war schlicht­weg ent­täu­schend, ein Ein­stieg in die Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie hätte sich als viel zu kos­ten­in­ten­siv und für uns als tech­no­lo­gi­sche Sack­gasse er­wie­sen, und die Reich­wei­ten bis­he­ri­ger Spei­cher­tech­no­lo­gien wa­ren nicht er­mu­ti­gen­d.“

Ge­org Mar­ten­sen, Ge­schäfts­füh­rer von Re­gio­bus aus Han­no­ver, hat deshalb nun den rein batterie-elektrischen Si­leo S12 aus Salz­git­ter testen lassen, weil dieser die nötige Reichweite bietet für jene 180 bis 200 km, die seine Re­gio­busse täglich fahren.
wunstorfer-stadtanzeiger.de

06.05.2015 - 07:44

Winfried Hermann, Wolfgang Hatz, Herbert Kohler.

Winfried-Hermann„Wenn sich bei den elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen jedes Jahr die Zahl der Neuzulassungen verdoppelt, ist das Ziel noch erreichbar. Allerdings müssen die Anstrengungen aller – Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – deutlich verstärkt werden.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann unterstützt die hessische Bundesratsinitiative zu Sonderabschreibungen für gewerbliche E-Fahrzeuge. Der „finanzpolitische Rahmen“ müsse nur geklärt werden.
baden-wuerttemberg.de

Wolfgang-Hatz„Ich bin ein Fan des Hybrid-Antriebs.“

Dieser nicht allzu überraschende Satz stammt von Porsche-Technikvorstand Wolfgang Hatz, der einem rein elektrischen Serien-Porsche mit Verweis auf die noch zu geringe Reichweite bislang eine Absage erteilt. Dafür kündigt Hatz an, dass der nächste Panamera-Hybrid „noch besser als der aktuelle“ sein wird. Na dann…
yahoo.com

Herbert-Kohler„Es gibt keinen Weg, der an dieser Technologie vorbei führt.“

Sagt Herbert Kohler, Leiter der Abteilung Konzernforschung und Nachhaltigkeit bei Daimler, und meint den Brennstoffzellen-Antrieb. Die Beteiligung des schwäbischen Autobauers an der Finanzierung der ersten 20 Wasserstoff-Tankstellen im Rahmen der CEP will er als klares Signal verstanden wissen, dass die Technologie jetzt ausgereift ist. Warum blubbert’s bei Daimler dann erst ab 2017 in Serie?
infranken.de

23.03.2015 - 09:01

Elon Musk, Chris Urmson, Winfried Hermann.

Elon-Musk-Twitter„Ich halte Batterien mit einer Reichweite von 250 bis 300 Meilen für optimal.“

Laut Tesla-Mastermind Elon Musk wäre es auch heute schon möglich, Batterie-Packs für Reichweiten von 500 Meilen (rund 800 km) zu verbauen. Fahrer würden dann aber (zu) viel ungenutzte Kapazität mit sich herumschleppen.
wiwo.de

Chris-Urmson„Die Zeit ist nicht reif, um sie zu verkaufen. Wenn sie je verkauft werden.“

Laut Chris Urmson, Chef des Google-Programms für automatisiertes Fahren, hegt Google keinerlei Ambitionen, selbst E-Autos zu verkaufen. Es gehe um Kooperationen. „Es gibt schon viele tolle Autohersteller, und etliche davon kommen aus Deutschland“, sagt er.
zeit.de

Winfried-Hermann„Als ich vor zehn Jahren finanzielle Unterstützung für die Elektromobilität gefordert habe, hat Herr Wissmann das mit dem Hinweis abgelehnt, diese trage sich von selbst.“

Diese Kritik brachte Winfried Hermann auf dem Technik-Kongress des VDA vor. Der baden-württembergische Verkehrsminister hält die nun geforderten Sonderabschreibungen für gewerbliche Elektrofahrzeuge für eine „gute Hilfe zur Nachfragegenerierung“.
springerprofessional.de

26.09.2014 - 08:14

A. Jung, W. Hermann, D. Martin, G. Kramper, V. Denner.

andreas-jung„Wir wollen das Signal geben: Jetzt geht es los.“

Andreas Jung, Vorsitzender des Nachhaltigkeitsbeirats im Bundestag, geht das E-Gesetz nicht weit genug. Er fordert zusammen mit anderen Politikern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeitlich befristete Sonderabschreibungsmöglichkeiten für Unternehmer, die Elektrofahrzeuge kaufen.
wiwo.de

Winfried-Hermann„Was der Bund vorlegt, ist zwar besser als nichts. Er konzentriert sich aber nur auf Elektroautos und schüttet mit der Möglichkeit, Busspuren freizugeben, das Kind mit dem Bade aus.“

BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann zeigt sich unzufrieden mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Es komme zu spät und gehe nicht weit genug. Die Öffnung von Busspuren für E-Autos lehnt Hermann ab.
baden-wuerttemberg.de

Dorothee-Martin„In einer Stadt wie Hamburg ist das Unsinn, den wir nicht unterstützen werden.“

Auch Dorothee Martin (SPD), Fachsprecherin im Verkehrsausschuss der Hamburger Bürgerschaft, macht keinen Hehl daraus, was sie davon hält, Elektroautos auf Busspuren fahren zu lassen. Dass diese Wortmeldung aus der besonders elektro-freundlichen Hansestadt kommt, spricht Bände.
abendblatt.de

stern-logo„Dass ausgerechnet die als kühle Rechner verschrienen Deutschen sich mit der bloßen Aussicht auf freies Parken blenden lassen, ist unwahrscheinlich.“

Gernot Kramper kommentiert das EMoG für den „Stern“. Wer die E-Mobilität wirklich fördern wolle, müsse erkennen: „Für größere Kundengruppen werden E-Autos dann interessant, wenn sie gewaltig subventioniert werden“, so Kramper.
stern.de

Volkmar-Denner„Der Durchbruch der Elektromobilität wird erst gelingen, wenn eine neue Batterietechnik serienreif ist. Wir sprechen dabei von Post-Lithium-Ionen-Batterien.“

Bosch-Chef Volkmar Denner glaubt, dass mit dieser „Post-Lithium-Ionen-Technik“ die Karten auf dem Batteriemarkt neu gemischt werden. Interessante Ansage: Bosch werde dann bei der Zellfertigung dabei sein.
wsj.de

08.08.2014 - 08:13

Winfried Hermann, Christian Danner, Andreas Schaaf.

Winfried-Hermann„Auf diese Weise können jungen Fahranfänger frühzeitig eigene Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen sammeln. Die Fahrlehrerschaft ist hier ein guter Multiplikator zur Förderung der Elektromobilität.“

BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann warb beim Besuch einer Stuttgarter Fahrschule dafür, auch Elektro- und Hybridautos in der Fahrausbildung einzusetzen. Diesem Ziel hat sich auch das Schaufensterprojekt „e-Fahrschule“ verschrieben.
baden-wuerttemberg.de, livinglab-bwe.de (Projekt)

Christian-Danner„Grundsätzlich kann uns das ein neues Publikum bringen. Dort werden Leute Motorsport schauen, die damit bisher nichts zu tun hatten. Wenn man die damit infizieren kann, dann haben wir gewonnen.“

Formel-1-Experte Christian Danner, der bereits einen Formel-E-Boliden getestet hat, glaubt an das Potenzial der elektrischen Rennserie. Aber sagt auch: „Wenn man glaubt, dass das die neue Formel 1 ist, dann hat man sich geschnitten.“
auto-motor-und-sport.de

Andreas-Schaaf-DriveNow„Jeden Monat führt Drive-Now rund 3.000 Kunden neu an die Elektromobilität heran. Das ist in der Tat ein sehr positiver und gewünschter Effekt unseres Angebotes.“

Drive-Now-Geschäftsführer Andreas Schaaf unterstreicht gerne die wichtige Rolle des CarSharings für die Akzeptanz von E-Autos. Es sei ein „bedeutendes Schaufenster für die Elektromobilität“ und beschleunige deren Verbreitung.
sueddeutsche.de

09.04.2014 - 08:13

Michael Tojner, Winfried Hermann, Philipp Schröder.

Michael-Tojner„Das wäre ein Mammutprojekt für uns. Selbst wenn wir nur dritter Zulieferer bei BMW und Co. wären, wäre unsere Fabrik ausgelastet.“

Michael Tojner, Chef des Montana-Tech-Konzerns, gab gestern überraschend bekannt, dass ihm eine große Fabrik in Europa vorschwebt, die Batterien für Elektroautos herstellt. Ob er die Autohersteller überzeugen kann, zu investieren?
wirtschaftsblatt.at

Winfried-Hermann„Hierzulande neigen die Autovorstände eher zu einem Zickzackkurs. Es fehlt bisweilen die Bereitschaft, auch mal eine Durststrecke in Kauf zu nehmen, in der sich eine neue Technologie noch nicht rechnet.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann war kürzlich in Südkorea und Japan unterwegs und lobt jene langfristige Orientierung der dortigen Hersteller, die er hierzulande vermisst.
stuttgarter-zeitung.de

Philipp-Schroeder„Wir beobachten, dass die Restwerte des Roadster-Modells sehr hoch sind und sich sogar noch steigern. Unserer Meinung nach wird der Wertverlust eines Elektroautos deutlich geringer sein als beim Auto mit Verbrennungsmotor. Das ist auch logisch angesichts des geringeren Verschleißes. Natürlich muss der Markt das erst einmal lernen.“

Philipp Schröder, verantwortlich für die Tesla-Geschäfte in Deutschland und Österreich, glaubt nicht an die These, dass Elektroautos aufgrund der Alterung ihrer Batterien von einem dramatischen Wertverlust bedroht sind. Das Gegenteil sei der Fall.
kfz-betrieb.vogel.de

18.03.2014 - 09:14

Begeisterung kennt keine Landesgrenze.

Wenn sich jemand mit dem Tesla Model S ablichten lässt und dabei lobende Worte zum Auto verliert, überrascht das niemanden mehr. Wenn es sich bei Demjenigen aber um BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann handelt, ist im Ländle der Spaß vorbei.
bild.de

04.03.2014 - 09:12

Planet e, Winfried Hermann auf Asien-Reise, Induktive Ladesysteme.

Video-Tipp: Die halbstündige ZDF-Sendung „Planet e“ fragt den Stand der E-Mobilität in Deutschland ab. Gezeigt werden u.a. die Projekte der RWTH Aachen und TU München, das Batteriezentrum MEET, das E-CarSharing RuhrautoE und die Positiv-Beispiele Oslo und Amsterdam.
zdf.de

Lese-Tipp: BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann war eine Woche lang in Japan und Südkorea unterwegs. Unter anderem informierte sich Hermann bei Toyota über das Brennstoffzellen-Serienmodell. Ob es wohl schon konkrete Gedankenspiele für einen Einsatz in Stuttgart gibt?
japanmarkt.de

Studien-Tipp: Eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in Höhe von 108 Prozent sagt Navigant Research dem Markt für kabellose Ladesysteme für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge voraus. Im Jahr 2022 könnten bereits 302.000 Einheiten verkauft werden.
navigantresearch.com via greencarcongress.com

12.02.2014 - 09:15

Winfried Hermann, Marlehn Thieme.

Winfried-Hermann„Bis 2020 wollen wir in Baden-Württemberg den CO2-Ausstoß drastisch senken und 200.000 Elektrofahrzeuge auf den Straßen haben. Um das zu erreichen, muss die Landesregierung selbst Vorbild sein.“

Dass es Verkehrsminister Winfried Hermann mit seinen Worten ernst meint, wurde gestern mit der Ankündigung untermauert, dass schon im nächsten Jahr zehn Prozent der Ministerienfuhrparks und der nachgeordneten Behörden elektrisch fahren sollen.
mvi.baden-wuerttemberg.de

Marlehn-Thieme„Ich glaube, es ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis die Elektromobilität sich durchsetzt, nicht von Jahrzehnten.“

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, glaubt fest daran, dass die Zeit (auch wegen steigender Spritpreise) für die Elektromobilität arbeitet und deren Durchbruch nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.
fr-online.de

21.01.2014 - 09:17

Ulrich Hackenberg, Winfried Hermann.

Ulrich-Hackenberg„Statt 215 Kilometer werden wir dank technischer Lösungen die Marke von 400 Kilometer knacken. Außerdem gehen die Preise für Batterien zurück.“

Laut Entwicklungschef Ulrich Hackenberg hat Audi beim R8 e-tron die Probleme der mangelnden Reichweite und der hohen Batteriekosten in den Begriff bekommen und will bald über dessen Serienproduktion entscheiden. „Es sieht ganz gut aus“, so Hackenberg.
welt.de

Winfried-Hermann„Damit es schneller vorangeht, brauchen wir eine strategische Vorgehensweise und gezielte Anreize: Privilegierte Parkplätze und Lademöglichkeiten in den Innenstädten ist einer unserer Vorschläge. Ich bin gespannt, wie schnell die neue Bundesregierung den Antrag verschiedener Länder umsetzen wird.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann, der die Bundesratsinitiative zu Gratis-Parkplätzen für Elektroautos mit auf den Weg gebracht hat, drängt auf eine baldige Entscheidung der Großen Koalition.
rp-online.de

31.10.2013 - 09:06

Arnold Lamm,Winfried Hermann.

Arnold-Lamm„Bis 2025 sollte es möglich sein, die Lithium-Ionen-Technik so auszureizen, dass ein Smart von heute nicht mehr knapp 150, sondern 250 bis 300 km Reichweite hätte. Diese Steigerungen lassen sich allein durch die Optimierung der Kathoden- und Anodenchemie erreichen.“

Arnold Lamm, Leiter Charakterisierung HV-Batteriesysteme bei Daimler, behält allerdings auch andere Konzepte wie etwa Lithium-Schwefel oder Festkörpersysteme im Blick. Es sei noch nicht klar, welche Technologie letztlich das Rennen machten.
elektroniknet.de

Winfried-Hermann„In den nächsten zwanzig Jahren wird die Hybridtechnik dominant sein.“

BaWü-Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hält rein elektrische Fahrzeuge vorerst nur im Stadtbetrieb für sinnvoll, wo hingegen der Hybridantrieb auf dem Land seine Vorteile hätte, wie er bei einer Probefahrt im Porsche Panamera S E-Hybrid feststellen konnte.
schwarzwaelder-bote.de

02.09.2013 - 08:16

Winfried Hermann.

Winfried-Hermann„Das Auto der Zukunft ist grün oder es gibt kein Auto mehr.“

Mit diesem Satz polarisiert Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann. Seiner Meinung nach gibt es zu nachhaltiger Mobilität keine Alternative. Kanzlerin Angela Merkel ordnet Hermann als „Artenschützerin der deutschen Premiumklasse“ ein.
schwaebische.de

26.08.2013 - 08:11

Cem Özdemir, Winfried Hermann.

Cem-Oezdemir„Ich wünsche mir, dass wir hier Vorreiter in der Elektromobilität sind. Ich will, dass wir das erste Land sind, das diese Sache richtig anpackt. Dasselbe gilt natürlich auch für die Energiewende. Wir haben alles, was wir dazu brauchen: Hochschulen, Industrie, aber der politische Wille fehlt.“

Mit „wir“ und „hier“ meint Cem Özdemir natürlich die Grünen und insbesondere das Bundesland Baden-Württemberg. Im Sinn hatte der Bundesvorsitzende bei seinem Auftritt in Biberach aber wohl vor allem die anstehende Bundestagswahl.
schwaebische.de

Winfried-Hermann„Ein Problem ist, dass die alten Radwege mit einer Breite von 80 bis 120 Zentimetern nicht mehr ausreichen, wenn auf ihnen normale Fahrräder und schnelle Elektroräder verkehren. Dadurch entsteht ein Sicherheitsproblem. Wir brauchen breitere Radwege, damit man überholen kann.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann ist selbst gerne flott mit dem Pedelec unterwegs. Und wünscht sich nun dafür mehr Platz.
gea.de

08.07.2013 - 07:55

Stefan Wolf (ElringKlinger) und Winfried Hermann (BaWü).

Stefan-Wolf„Ich halte das regierungsamtliche Ziel von einer Million Elektroautos in Deutschland bis 2020 für illusorisch, wir gehen eher davon aus, dass reine Elektroautos in den kommenden 20 Jahren ein Nischenprodukt bleiben.“

Trotzdem will ElringKlinger-Chef Stefan Wolf am Systemwechsel gut verdienen: Der Anteil des Zulieferers an der Wertschöpfung könnte von 40 bis 60 Euro bei herkömmlichen auf 200 Euro bei hybriden Autos steigen, so Wolf in einem Interview.
„WirtschaftsWoche“ Ausgabe 28/2013 S.56/57, wiwo.de (Kurzfassung)

Winfried-Hermann„Angesichts der klaren Vorzüge des Autoteilens muss es unser Ziel sein, ein dichtes Netz von Car-Sharing Stellplätzen mit wohnortnahem Zugang und an den Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs zu schaffen.“

Für den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann ist CarSharing ein wirksamer Weg, um den Pkw-Bestand in Städten zu reduzieren. Er macht sich daher für eine bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage für die Ausweisung entsprechender Stellplätze stark.
newstix.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2020/07/30/enbw-baut-staedtische-schnellladeparks-in-baden-wuerttemberg/
30.07.2020 11:22