09.05.2016 - 08:02

Volker Lange, Heiko Fink, Robert Hienz.

Volker-Lange„Selbstverständlich werden sich die internationalen Kraftfahrzeug-Hersteller in angemessener Form an der Finanzierung der Kaufprämie beteiligen.“

Laut VDIK-Präsident Volker Lange werden auch die Importeure bei der deutschen Kaufprämie für E-Autos mitziehen. Und von jenen deutschen Herstellern, die nicht mit der Bundesregierung am Verhandlungstisch saßen, will auch Opel ab 2017, wenn der Ampera-e kommt, mit ins Prämien-Boot steigen.
automobilwoche.de

Heiko-Fink„Die aktuelle Auswahl an begünstigten Fahrzeugen in diesem Segment ist nur eingeschränkt dafür geeignet, eine emotionale Sehnsucht nach Elektroautos zu fördern, wie es z. B. Tesla mit dem Model S und mit der Ankündigung des Model 3 gelungen ist.“

Laut der Studie „Fakten-Check Mobilität 3.0“ der Unternehmensberatung Horváth & Partners reicht die Kaufprämie nicht aus, um der Elektromobilität in Deutschland rasch zum Durchbruch zu verhelfen. Co-Autor Heiko Fink führt das u.a. auf die Begrenzung der Förderung auf kleinere Fahrzeuge mit relativ geringer Reichweite zurück.
horvath-partners.com

robert-hienz„Mehr als ein Drittel aller Deutschen sehen in 20 Jahren mehr Elektroautos als Autos mit Verbrennungsmotor auf Deutschlands Straßen.“

So fasst Robert Hienz, Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland, die Ergebnisse einer von dem Energieversorger bei TNS Emnid in Auftrag gegebenen Umfrage zusammen. Allerdings gibt es regional sehr große Unterschiede beim Glauben an die elektromobile Zukunft.
presseportal.de

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09.05.2016 08:33