19.05.2015 - 07:39

Cem Özdemir, Charlie Klein, Ma Kai.

Cem-Oezdemir„Manche Konzerne schaffen Vielversprechendes. Nehmen wir BMW: Die sind mit den Elektroautos der i-Reihe ein hohes unternehmerisches Risiko eingegangen. Ich weiß, dass der Konzern Geld dafür mit dicken Autos verdient. BMW zeigt aber ökologische Innovationskraft. Wir werden mit CO2-Grenzwerten für Leitplanken sorgen.“

Cem Özdemir, Parteichef der Grünen, findet im Interview mit der „WirtschaftsWoche“ reichlich lobende Worte für die innovative i-Submarke von BMW. Das muss ein Premium-Hersteller erstmal schaffen.
wiwo.de

Charlie-Klein„E-Autos sind für uns Ingenieure eine Herausforderung in Sachen Kosten und in Sachen Batterie-Reichweite, da müssen wir noch viel technische Arbeit investieren, um diese beiden Punkte entscheidend zu verbessern.“

Laut Opel-Chefentwickler Charlie Klein sind sehr niedrige CO2-Grenzwerte aus technischer Sicht durchaus realisierbar. Allerdings müsse man sich dabei auch „die Frage der Wirtschaftlichkeit und der Kundenakzeptanz stellen“. Soll heißen: Das kostet.
motor-exclusive.de

Ma-Kai„Es ist noch ein langer Weg zu gehen, bevor China bei Elektro- und Hybridfahrzeugen weltweit wettbewerbsfähig wird.“

Diese ungewöhnlich deutlichen Worte stammen von Chinas Vize-Premierminister Ma Kai, der die fehlende Ladeinfrastruktur im Land als das größte Problem sieht, das „so schnell wie möglich“ gelöst werden müsse.
bloomberg.com

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19.05.2015 07:43