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24.10.2017 - 10:30

Giftgrünes Pedelec von Cem Özdemir gestohlen

Dem Cem Özdemir haben sie sein für Wahlkampf und Koalitionsverhandlungen gemietetes Damen-Pedelec (giftgrün) aus dem Hausflur geklaut. Wie der Grünen-Chef nun zu den Jamaika-Sondierungen kommen soll – unklar. Also: Wenn Se heute in Berlin untawejens sind, halten Se doch mal de Oojen uff!
bz-berlin.detwitter.com (Tweet vom Cem)

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01.08.2017 - 10:39

Cem Özdemir: Zukunftskommission Saubere Automobilität

Eine solche fordert Grünen-Chef Cem Özdemir. Und Klaus Töpfer soll sie leiten. Sinnvoller als ein weiterer Think Tank unter Vorsitz eines 79-Jährigen erscheinen ordnungspolitische Taten und das Eingeständnis des Scheiterns bisheriger Talk-Formate à la NPE. Was die Städte jetzt brauchen, sind Lösungen für saubere Mobilität – nicht Kekse und Filterkaffee.
zeit.defaz.net

18.06.2017 - 21:22

Grüne pochen auf Verkehrswende ab 2030

Die Grünen haben auf dem Parteitag in Berlin ihr 10-Punkte-Programm für eine mögliche Regierungsbeteiligung verabschiedet. Bei der Verkehrspolitik wurde wieder leicht zugespitzt: Die Grünen fordern nun doch – und zwar als einzige Partei überhaupt –, dass ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden dürfen.

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29.11.2016 - 08:32

Oliver Blume, Sigmar Gabriel, Wolfgang Scheremet, Cem Özdemir.

Oliver-Blume„Wir bevorzugen eine gemeinsame Vorgehensweise. Das liegt im Interesse aller Autohersteller und Laden sehe ich nicht als Alleinstellungsmerkmal.“

Sagt Porsche-Chef Oliver Blume zum geplanten Aufbau einer Schnellladeinfrastruktur, bei der man „kurz vor dem Durchbruch“ stehe. Der Fokus liege zunächst auf Europa und Nordamerika, während in China ein anderer Ansatz gewählt werden könnte. Nach Informationen von electrive.net folgen konkrete Infos noch diese Woche.
automobilwoche.de

Sigmar-Gabriel„Wir sollten eine große Initiative starten, um eine eigenständige Batteriezellen-Produktion und -Forschung für alle europäischen Autohersteller aufzubauen.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat den Traum von der Zellproduktion in Europa noch nicht ausgeträumt – und bringt für eine gemeinsame Anstrengung der europäischen Autohersteller nun auch staatliche Hilfen über den europäischen Investitionsfonds ins Gespräch.
morgenpost.de

Wolfgang-Scheremet„Wir gehen davon aus, dass der Verkauf von Elektrofahrzeugen in den kommenden Monaten steigt.“

Wolfgang Scheremet, Leiter der Abteilung Industriepolitik im BMWi, erwartet in naher Zukunft ein steigendes Interesse an dem bisher doch ziemlich mäßig nachgefragten Umweltbonus. So hätten derzeit z.B. Flottenbetreiber noch keine Anträge gestellt.
wiwo.de

Klaus-Froehlich„Es gibt keinen Binnenmarkt für Elektromobilität in Europa, sondern 28 Einzelmärkte.“

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich ärgerte sich auf dem Konzernabend gestern in Berlin über die unterschiedliche Förderpraxis innerhalb der EU. BMW sieht er bei der Elektromobilität „in Richtung 2025“ bereit für die Großserie: „Mit PHEVs dieser und BEVs der nächsten Generation sind wir in der Lage zu skalieren.“
Quelle: Peter Schwierz für electrive.net vor Ort

Cem-Oezdemir„Wir werden uns nach der Wahl in einen Raum setzen.“

Grünen-Chef Cem Özdemir sieht sich und seine Partei ab 2017 in der Verantwortung, mit BMW und Co. die Zukunft des Straßenverkehrs zu verhandeln. Am Aus für den Verbrenner gegen 2030 hielt er auch auf dem Konzernabend fest, machte aber sogleich eine Ausnahme: Über Hybride könne man diskutieren.
Quelle: Peter Schwierz für electrive.net vor Ort

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11.11.2016 - 08:29

Uwe Hochgeschurtz, Boris Palmer, Cem Özdemir.

Uwe-Hochgeschurtz„Ich glaube, dass die Diskussion über die Reichweite an Bedeutung verlieren wird. Eine Reichweite, die alle brauchen, wird es nie geben.“

Fürd Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz geht es in Zukunft eher darum, „für die individuellen Mobilitätsbedürfnisse die richtige Batterie auszuwählen“. Die einen Kunden bräuchten 240, andere vielleicht 400 und einige sogar 600 Kilometer – das sei wie beim Handyvertrag.
stuttgarter-zeitung.de

Boris-Palmer„Klug wäre die Einführung einer atmenden Quote für E-Autos nach dem Top-Runner-Prinzip. Das heißt: Die Bundesregierung würde vorschreiben, dass in Deutschland immer der höchste Anteil an E-Mobilität der wichtigen Automärkte weltweit erreicht werden muss.“

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer findet ein Verbrenner-Aus ab 2030 zwar grundsätzlich wünschenswert, möchte es aber positiv verpacken. Dabei weiß jeder Sportler: Ohne Schmerzen kein Erfolg. Warum sollte das beim Auto anders sein?
bizzenergytoday.com

Cem-Oezdemir„Wenn wir jetzt schon so zögern – wie stellen wir uns das denn später vor, wenn wir regieren? Da werden wir solche Gespräche am laufenden Band führen. Greenpeace müssen wir nicht mehr überzeugen. Aber mit Dieter Zetsche müssen wir reden über die Zukunft der Automobilindustrie.“

Mit diesen Worten verteidigt Grünen-Chef Cem Özdemir die Einladung von Daimler-Chef Dieter Zetsche zum Grünen-Parteitag. Für ihn ist klar: „Wir können nicht abwarten, bis uns Japan, China oder die USA mit ihren Elektroautos davonfahren.“
bizzenergytoday.com

04.11.2016 - 08:23

Henrik Fisker, Cem Özdemir, Klaus Töpfer.

henrik-fisker„Es gab in den letzten 20 Jahren nur zwei Männer, die in nennenswerten Stückzahlen ein neues Auto von einer neuen Marke auf die Straße gebracht haben: Elon Musk und Henrik Fisker.“

Bescheidenheit ist wohl nicht die Sache von Auto-Designer Henrik Fisker. Und so preist er denn auch den neuen Graphen-Energiespeicher seines für 2017 geplanten Premium-Elektromodells an: Der sei „so revolutionär, dass er auch für einen großen Autohersteller interessant ist“.
spiegel.de

Cem-Oezdemir„Wir waren mal Vorreiter beim Klimaschutz. Aber jetzt reist Gabriel nach China, um die Chinesen zu bewegen, dass sie bei der Elektromobilität auf die Bremse treten.“

Grünen-Chef Cem Özdemir kritisiert die Regierung in Sachen Klimaschutzplan. Wenn man nicht wolle, dass der Bürgermeister von Peking über die Zukunft der deutschen Autoindustrie entscheidet, müsse eine rasche Abkehr vom Verbrennungsmotor her.
finanzen.net

Klaus-Toepfer„Die Chinesen werden bald dazu übergehen, in ihren großen Städten nur noch E-Mobile fahren zu lassen, weil sie nur so ihre Luftverpestung in den Griff bekommen können. Und auch wir Europäer werden bald einsehen, dass wir nur mit E-Fahrzeugen gesundheitlich ungefährliche Emissionswerte erreichen.“

Hofft Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms, der den Diesel-Abgasskandal als „Katastrophe“ nicht nur für VW, sondern für die gesamte deutsche Volkswirtschaft bezeichnet.
bizzenergytoday.com

11.10.2016 - 07:53

Dobrindt, Wissmann, Hendricks, Özdemir, Remmel.

Alexander-Dobrindt„Ein Aus für Verbrennungsmotoren in den nächsten 14 Jahren ist unrealistisch.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt reagiert auf den Bericht des „Spiegel“ über eine Bundesrats-Forderung, ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos zuzulassen, mal nicht mit einer eMobility-Sonntagsrede wie sonst auf den einschlägigen Konferenzen. Verbrennungsmotoren müssten als „Übergangstechnologie“ erhalten bleiben, glaubt Dobrindt.
rp-online.de

Matthias-Wissmann„Vergessen Sie dieses Papier. Entscheidend ist für uns der Klimaschutzplan der Europäischen Union und der Klimaschutzplan, den die Bundesregierung gerade erarbeitet.“

Schnappatmung kennt man von VDA-Präsident Matthias Wissmann eigentlich nicht. Doch die mediale Bugwelle um den Bundesrats-Beschluss hat ihn am Wochenende voll erwischt. Mit bedenklicher Arroganz tat er das „Papier von Fachbeamten“ im „Deutschlandfunk“ ab. Die Kollegen ließen allerdings nicht locker und so lernten wir eine Menge über synthetische Kraftstoffe, aber wenig über die Chancen der Elektromobilität. Ob Matthias Wissmann die Mobilität der Zukunft noch lange glaubhaft verkörpern kann, erscheint nach diesem Benzin-im-Blut-Auftritt ungewisser denn je.
deutschlandfunk.de

barbara-hendricks„Die deutschen Ingenieure sind ohne weiteres in der Lage, bis 2030 emissionsfreie Autos für alle zu bauen.“

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks würde ein Aus für Verbrennungsmotoren ab 2030 bei Neuzulassungen hingegen sehr begrüßen – und versucht sich in Positiv-Rhetorik. Die deutsche Autoindustrie müsse sich eben rechtzeitig auf die neuen Herausforderungen einstellen.
automobilwoche.de

Cem-Oezdemir„An E-Mobilität führt kein Weg vorbei – und zwar nicht nur im Sinne des Klimaschutzes, sondern vor allem im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Autobauer.“

Nach Meinung von Grünen-Chef Cem Özdemir sollten die deutschen Autobauer im eigenen Interesse bei der Elektrifizierung kräftig aufs Tempo drücken, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben.
spiegel.de

johannes-remmel„Grundsätzlich brauchen wir eine politische Leitentscheidung, ab 2030 emissionsfreie Mobilität zu haben, um der Automobilindustrie Dampf zu machen.“

Sagt NRW-Umweltminister Johannes Remmel, der nach eigenem Bekunden „große Sorge“ hat, „dass unsere Automobilindustrie am Ende nur die Rücklichter sieht“.
wz.de

Der Vollständigkeit halber liefern wir hier die entsprechende Drucksache des Bundesrats nach. Im Kern ging es dabei um Vorschläge und Ergänzungen zu einer Mitteilung der EU-Kommission zur europäischen Strategie für emissionsarme Mobilität. Der entscheidende Satz der vom Bundesrat beschlossenen Stellungnahme: „Hier gilt es, die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Förderung emissionsfreier Mobilität auszuwerten und Vorschläge zum diesbezüglichen effizienten Einsatz von Abgaben und steuerrechtlichen Instrumenten zu unterbreiten, damit spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden.“
bundesrat.de (Vorgang), bundesrat.de (Beschluss)

10.10.2016 - 07:30

Brigitte Dahlbender, Cem Özdemir, Frank M. Rinderknecht.

Brigitte-Dahlbender„Die Minister beugen sich dem Druck der Auto-Lobby und lassen die Städte im Regen stehen.“

Brigitte Dahlbender, BUND-Chefin in Baden-Württemberg, zeigt sich enttäuscht über das Scheitern der blauen Plakette für schadstoffarme Dieselfahrzeuge. Bei der Verkehrsministerkonferenz hatten nur die vier Bundesländer BaWü, Hessen, Bremen und Berlin für die Einführung gestimmt.
kfz-betrieb.vogel.de

Cem-Oezdemir„Der notwendige Umstieg auf Elektromobilität klappt nur gemeinsam mit der Wirtschaft. Dazu suchen wir den Dialog.“

Grünen-Parteichef Cem Özdemir wirbt mit Blick auf die in Paris formulierten Klimaziele dafür, die Verkehrswende zu abgasfreien Autos jetzt einzuleiten und macht beim Dialog mit der Wirtschaft Nägel mit Köpfen: Auf dem Grünen-Parteitag im November wird Daimler-Chef Dieter Zetsche als Gastredner zum Thema Verkehrs- und Klimapolitik auftreten.
automobilwoche.de

Frank-Rinderknecht„Für mich war in dieser Hinsicht der Pariser Autosalon eine Enttäuschung gewesen. Es gab zwar deutliche Fortschritte bei der Elektromobilität, aber letztlich waren viele Ideen doch sehr konventionell aus der Richtung des klassischen Autos gedacht.“

Frank M. Rinderknecht von der Schweizer Auto-Ideenschmiede Rinspeed hat vom autonomen Fahren in Paris nichts gesehen. Gut, dass er selbst wieder eine Vision auf Lager hat: Unserem Ableger intellicar.de hat er alle Details zu seinem selbstfahrenden E-Konzeptfahrzeug mit Solardach und Grünfläche verraten.
intellicar.de

05.10.2016 - 07:44

Oliver Blume, Guillaume Berthier, Cem Özdemir.

Oliver-Blume„Wir sind im Kontakt mit Herstellern und Zulieferern weltweit, um ein Schnelllade-Netzwerk aufzubauen. Es klingt einfach, doch es ist schwierig, sich auf Details zu einigen. Wir haben bereits ein klares technisches Konzept. Es kann mit einem Adapter sogar von Teslas genutzt werden.“

Sagt Porsche-Chef Oliver Blume zu dem geplanten 800-Volt-Schnellladesystem, das Porsche für den Volkswagen-Konzern entwickelt. Offenbar sind die Pläne schon recht konkret und auch Tesla-Fahrer können sich über die neuen Stromspender freuen.
electrek.co

Guillaume-Berthier„Vergessen Sie das Thema Reichweite. Es ist keines mehr.“

Sagt ein selbstbewusster Guillaume Berthier, Verkaufsleiter für E-Autos bei Renault. Anlass für dieses Statement ist natürlich der neue Zoe, der auch unter realistischen Fahrbedingungen mehr als 300 Kilometer ohne Ladestopp schaffen soll.
automobilwoche.de

Cem-Oezdemir„Politik hat den Auftrag, auch Ziele und Vorgaben zu machen, dafür werden wir gewählt. Daher kann ich nicht jede Aufregung verstehen. Die Autoindustrie selbst weiß doch am besten, dass Diesel und Benziner de facto Auslaufmodelle sind.“

Grünen-Chef Cem Özdemir kontert die Kritik an der Forderung seiner Partei, ab dem Jahr 2030 die Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu verbieten.
bz-berlin.de

19.05.2015 - 07:39

Cem Özdemir, Charlie Klein, Ma Kai.

Cem-Oezdemir„Manche Konzerne schaffen Vielversprechendes. Nehmen wir BMW: Die sind mit den Elektroautos der i-Reihe ein hohes unternehmerisches Risiko eingegangen. Ich weiß, dass der Konzern Geld dafür mit dicken Autos verdient. BMW zeigt aber ökologische Innovationskraft. Wir werden mit CO2-Grenzwerten für Leitplanken sorgen.“

Cem Özdemir, Parteichef der Grünen, findet im Interview mit der „WirtschaftsWoche“ reichlich lobende Worte für die innovative i-Submarke von BMW. Das muss ein Premium-Hersteller erstmal schaffen.
wiwo.de

Charlie-Klein„E-Autos sind für uns Ingenieure eine Herausforderung in Sachen Kosten und in Sachen Batterie-Reichweite, da müssen wir noch viel technische Arbeit investieren, um diese beiden Punkte entscheidend zu verbessern.“

Laut Opel-Chefentwickler Charlie Klein sind sehr niedrige CO2-Grenzwerte aus technischer Sicht durchaus realisierbar. Allerdings müsse man sich dabei auch „die Frage der Wirtschaftlichkeit und der Kundenakzeptanz stellen“. Soll heißen: Das kostet.
motor-exclusive.de

Ma-Kai„Es ist noch ein langer Weg zu gehen, bevor China bei Elektro- und Hybridfahrzeugen weltweit wettbewerbsfähig wird.“

Diese ungewöhnlich deutlichen Worte stammen von Chinas Vize-Premierminister Ma Kai, der die fehlende Ladeinfrastruktur im Land als das größte Problem sieht, das „so schnell wie möglich“ gelöst werden müsse.
bloomberg.com

26.08.2013 - 08:11

Cem Özdemir, Winfried Hermann.

Cem-Oezdemir„Ich wünsche mir, dass wir hier Vorreiter in der Elektromobilität sind. Ich will, dass wir das erste Land sind, das diese Sache richtig anpackt. Dasselbe gilt natürlich auch für die Energiewende. Wir haben alles, was wir dazu brauchen: Hochschulen, Industrie, aber der politische Wille fehlt.“

Mit „wir“ und „hier“ meint Cem Özdemir natürlich die Grünen und insbesondere das Bundesland Baden-Württemberg. Im Sinn hatte der Bundesvorsitzende bei seinem Auftritt in Biberach aber wohl vor allem die anstehende Bundestagswahl.
schwaebische.de

Winfried-Hermann„Ein Problem ist, dass die alten Radwege mit einer Breite von 80 bis 120 Zentimetern nicht mehr ausreichen, wenn auf ihnen normale Fahrräder und schnelle Elektroräder verkehren. Dadurch entsteht ein Sicherheitsproblem. Wir brauchen breitere Radwege, damit man überholen kann.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann ist selbst gerne flott mit dem Pedelec unterwegs. Und wünscht sich nun dafür mehr Platz.
gea.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2017/11/06/jamaika-gruene-ruecken-von-verbrenner-verfallsdatum-ab/
06.11.2017 22:25