21.08.2015 - 08:14

Klaus Bonhoff, Harald Schneider,

klaus-bonhoff„Die Theorie, dass eine mögliche Wunderbatterie den Wasserstoffantrieb obsolet macht, halte ich für falsch. Ich sehe auf absehbare Zeit keine rein batterie-elektrische Mittelklasse-Limousine, die im Alltag 500 Kilometer schafft und in zehn Minuten geladen ist. Wir brauchen beide Technologien und müssen die Infrastrukturen parallel aufbauen, das ist auch leistbar.“

NOW-Chef Klaus Bonhoff versucht weiter den Spagat zwischen Batterie und Brennstoffzelle – und rechnet fest mit einem Durchbruch letzterer. Technisch seien die Fahrzeuge jetzt schon bereit für den Alltagsbetrieb. Aufgrund hoher Kosten werde das millionste Brennstoffzellen-Auto aber wohl erst in fünf bis zehn Jahren verkauft werden. Als Vorbild sieht er die stetige Marktentwicklung der Hybridtechnologie.
futurezone.at

Harald-Schneider„Leider gibt es viele, die zum Thema E-Mobilität viel reden, aber nur wenige, die etwas tun.“

Der Chef der Innsbrucker Kommunalbetriebe Harald Schneider zeigt sich vom geringen Engagement seitens der Politik enttäuscht. Es brauche ein landesweites Konzept zur E-Mobilität. Sinnvoll wären seiner Meinung nach staatlich geförderte Ladesäulen und Gratisparkplätze.
wirtschaftsblatt.at

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21.08.2015 08:08