20.04.2016 - 08:44

Tobias Austrup, Stefan Wolf, Mick Knauff.

Tobias-Austrup„Indem sie Umweltauflagen verwässern und Innovationen bremsen, verbauen sich die deutschen Autobauer ihre Zukunft. Wenn sie nicht das Schicksal der taumelnden Stromkonzerne erleiden wollen, müssen sie endlich Antworten auf den Wunsch nach sauberem und nachhaltigem Verkehr entwickeln.“

Nach Ansicht von Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias Austrup schneidet sich die Autobranche durch ihren einflussreichen Lobbyismus ins eigene Fleisch. Ihre im Greenpeace-„Schwarzbuch Autolobby“ aufgedeckten politischen Kontakte könnten ihnen zwar kurzfristig weiterhelfen, langfristig steuerten sie damit jedoch den Verkehrssektor und damit auch sich selbst „in den toten Winkel der Umweltpolitik.“
greenpeace.de

Stefan-Wolf„Wenn Tesla 50.000 Modelle pro Jahr hinkriegt, ist das schon viel.“

ElringKlinger-Chef Stefan Wolf hat starke Zweifel am „Luftschloss Tesla“. Die Batterietechnik sei veraltet, der Börsenkurs viel zu hoch und auch die Absatzplanungen für das Model 3 völlig übertrieben. Und auch wenn dieser dann immerhin 50.000 Mal im Jahr verkauft würde, sei da immer noch das Profitabilitätsdefizit.
ard.de

Mick-Knauff„Dass der gute Herr Wolf im Elektroauto-Hersteller Tesla Motors eine echte Gefahr für seinen Konzern sieht, ist klar. ElringKlinger hat praktisch nichts im Angebot, das Elektroautos noch brauchen könnten.“

Börsen-Korrespondent Mick Knauff kontert die Aussagen des ElringKlinger-Chefs direkt aus. Dieser sollte statt mit Dreck um sich zu werfen, lieber die Angst vor der Konkurrenz als Handlungsimpuls für wichtige Änderungen im Produktportfolio hernehmen.
investor-verlag.de

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20.04.2016 08:03