11.08.2016 - 07:43

Jochen Flasbarth, Jürgen Resch, Thorsten Jablonski.

Jochen-Flasbarth“Wir haben die blaue Plakette für niedrige Stickoxidemissionen jetzt erst einmal auf Eis gelegt.”

Diese enttäuschende Aussage stammt von Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Eine Arbeitsgruppe der Verkehrsministerkonferenz soll laut Flasbarth bis zum Herbst Alternativvorschläge ausarbeiten.
automobilwoche.de

Juergen-Resch“Nachdem die Autokonzerne einmal mehr aufgezeigt haben, dass sie die Entscheidungen treffen und nicht die Politik, verbleiben uns die Gerichte. Wir gehen davon aus, dass die Richter in den insgesamt fünfzehn Rechtsverfahren, die wir eingeleitet haben, nun beschleunigt konkrete Maßnahmen wie Einfahrtverbote anordnen werden.”

Die Reaktion der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf die Entscheidung zum Stopp der blauen Plakette kommt prompt. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch zeigt sich zuversichtlich, Fahrverbote für bestimmte Diesel gerichtlich durchsetzen zu können.
duh.de

Thorsten-Jablonski“Wir investieren im Moment mehr Zeit in E-Antriebe als in konventionelle Antriebe.”

Sagt Thorsten Jablonski, Leiter des VW-Werks Baunatal. Man wolle dank des MEB-Baukastens E-Autos 2020 so preisgünstig anbieten können wie Verbrenner. Die am Standort geplante Halbierung der Kosten für E-Antriebe sei “fast schon geschafft”.
hna.de

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11.08.2016 07:12