20.09.2016 - 08:12

Maria Krautzberger, Roland Baar, Simone Raskob.

Maria-Krautzberger„Was fehlt, sind alltagstaugliche und erschwingliche E-Mobile für jedermann. Der Umstieg auf viele solche Fahrzeuge würde die Luft in den stark belasteten Innenstädten spürbar verbessern.“

Ein weiterer Wink mit dem Zaunpfahl kommt von Maria Krautzberger. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes teilt auch ziemlich gegen die Bundesregierung aus: Den aktuellen Entwurf des Klimaschutzplanes 2050 nennt sie „recht mutlos“, da konkrete Zielvorgaben fehlen.
mz-web.de

Roland-Baar„Nach aktuellem Kenntnisstand ist es heute möglich, Motoren so zu konstruieren, dass sie betriebssicher ohne Motorschutzfunktion eingesetzt werden können und die aktuell geltende Emissionsgesetzgebung für Europa erfüllen.“

Stellte der Sachverständige Roland Baar von der TU Berlin in einer Stellungnahme für den Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags fest. Ingenieur Andreas Mayer bezeichnete solche Abschaltmöglichkeiten zur Motorschonung gar als „Unfug“.
heise.de

Simone-Raskob„Das habe ich von unserer Verwaltung rechtlich prüfen lassen. Die Antwort ist eindeutig: Das geht nicht. Wir können als Stadt nicht einfach irgendwelche Schilder aufstellen. Das muss bundeseinheitlich geregelt werden.“

Laut Umweltdezernentin Simone Raskob könnte die Stadt Essen gar keine Fahrverbote für Dieselwagen aussprechen. Dafür fehle derzeit die Rechtsgrundlage. Oder ist von den Verwaltungen auch nur Kreativität gefordert?
derwesten.de

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20.09.2016 08:37