13.10.2016 - 07:26

Dieter Zetsche, Heinrich Schwackhöfer, Robert Kahr.

Dieter-Zetsche„Spätestens 2025 wollen wir unseren Wettbewerbern in Sachen E-Mobilität die Rücklichter zeigen – egal ob sie aus Bayern kommen oder aus Kalifornien. Das ist ambitioniert, aber es ist auch erreichbar.“

Kündigt Daimler-Chef Dieter Zetsche an, der dennoch weiter in die Verbesserung von Verbrennungsmotoren investieren will, da diese im Jahr 2025 noch in 75 Prozent der Neuwagen benötigt würden. Von einem möglichen Verbrenner-Verbot hält Zetsche erwartungsgemäß nichts: „Wir brauchen in Deutschland keine Zwangsmaßnahmen.“
automobilwoche.de, welt.de

Heinrich-Schwackhoefer„BMW bringt nicht alles auf die Straße, was technologisch heute schon möglich ist, aber noch nicht nachhaltig ist.“

BMW-i3-Produktmanager Heinrich Schwackhöfer kann dem Reichweiten-Wettrüsten anderer Hersteller nichts abgewinnen. Wer die CO2-Bilanz eines E-Autos gegenüber einem Diesel verbessern wolle, dürfe nicht den größtmöglichen Akku verbauen.
wiwo.de

Robert-Kahr„Wir hoffen auf einen zügigen Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladesäulen seitens der Stadt, damit wir den elektrischen Flottenanteil weiter erhöhen können.“

Robert Kahr, Geschäftsführer DriveNow Austria, erweitert gerade seine Flotte in Wien, aber vorerst ohne neue E-Autos. Bevor die kommen könnten, müsse zunächst das Ladenetz ausgebaut werden, so Kahr.
vienna.at

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13.10.2016 07:16