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22.05.2019 - 21:49

Zetsche-Double unterwegs im BMW i8 Roadster

Zum Abschied von Dieter Zetsche bei Daimler hat Konkurrent BMW ein humorvolles Video veröffentlicht, in dem der scheidende Daimler-Chef schließlich im BMW i8 Roadster aus der eigenen Garage rollt. Dazu wird der Schriftzug „Endlich frei“ eingeblendet.

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22.05.2019 - 11:29

Daimler: Zetsche gibt Chefposten an Källenius ab

Mit der heutigen Hauptversammlung tritt Dieter Zetsche nach 13 Jahren an der Daimler-Spitze ab und übergibt die Leitung des Konzerns an Ola Källenius, der für die Dauer von fünf Jahren zum Vorsitzenden des Vorstands der Daimler AG und zum Leiter von Mercedes-Benz Cars bestellt wird.

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EPT

21.03.2019 - 11:31

Autobauer in puncto Batterie-elektrische Mobilität einig

Die Chefs von VW, BMW und Daimler haben sich Insidern zufolge nach dem Vorstoß von Volkswagen in Sachen BEVs nun in einem Telefongespräch auf eine gemeinsame Linie geeinigt: Die Zukunft gehöre der Batterie-elektrischen Mobilität, lautet nun der Tenor unisono. 

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08.10.2018 - 21:40

Renault-Nissan und Daimler vor eMobility-Kooperation?

Renault-Nissan und Daimler wollen ihre Zusammenarbeit auf elektrische und autonome Fahrzeugtechnik sowie Mobilitätsdienstleistungen ausweiten. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei geht es wohl auch um Batterien und elektrische Antriebe.

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09.04.2018 - 11:17

Smart wird in Europa bis 2020 zur reinen E-Marke

Die Umstellung von Smart zur reinen Elektro-Marke soll in Europa vollzogen werden – und zwar bis 2020, bestätigte Daimler-Chef Dieter Zetsche im Rahmen der Hauptversammlung. In Nordamerika ist die Marke Smart schon jetzt vollelektrisch.

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29.03.2017 - 12:51

Daimler gibt Strom: Zehn E-Modelle bis 2022

Dieter Zetsche, Rekord-Produzent verbrennungsmotorischer Kraftfahrzeuge, hat endlich die Steckdose gefunden – und will noch bis zum Jahr 2022 zehn neue Elektro-Modelle auf den Markt bringen. Bisher war dieses Ziel für 2025 ausgegeben worden. Weil der Diesel stottert und Tesla drängelt, muss es nun schneller gehen. Die Brennstoffzelle wandert dafür in die Besenkammer.

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18.11.2016 - 08:53

Karl-Thomas Neumann, Ulrich Eichhorn, Dieter Zetsche.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wenn ein Robo-Taxi den ganzen Tag fährt, dann kann es nur ein Elektroauto sein.“

Für Opel-Chef Karl-Thomas Neumann geht die Entwicklung zu selbstfahrenden Autos Hand in Hand mit der Elektromobilität. Die hohen Fahrleistungen künftiger „Roboter-Taxis“ sollten bitte nur durch emissionsfreie E-Antriebe gestemmt werden.
automobilwoche.de

Ulrich-Eichhorn„Wir haben die Zukunft zu gestalten statt Kriminalromane aus der Vergangenheit zu studieren.“

Ulrich Eichhorn, Chefentwickler des VW-Konzerns, will sich endlich von der Abgasaffäre lösen und lieber die E-Antriebe vorantreiben. Schon in fünf bis acht Jahren wären E-Autos nicht mehr teurer als Verbrenner und dann werde auch die Kaufneigung „sehr schnell kippen“. Aktuell sei er etwas „neidisch“ auf die große Reichweite des Opel Ampera-e.
automobil-produktion.de

Maria-Krautzberger„Von allen treibhausgasneutralen Lösungen ist dann die Elektromobilität volkswirtschaftlich die günstigste.“

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, betont im Rahmen einer Studienvorstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr die Kostenführerschaft der elektrischen Antriebe. Für die klimaneutrale Umstellung vom Pkw bis zum Verteiler-Lkw seien diese günstiger als etwa synthetische Kraftstoffe.
umweltbundesamt.de

Dieter-Zetsche„Das beste Gesamtpaket überzeugt die Kunden – unser Anspruch ist, dass sie unsere Elektroautos kaufen wollen und nicht müssen, weil alles andere verboten ist.“

Für Daimler-Chef Dieter Zetsche müssen die Angebote der Elektromobilität sowohl den Verstand als auch das Herz der Autokäufern erobern. Nur so könne der Durchbruch gelingen und sich langfristiger Erfolg einstellen. Das war mit einer elektrifizierten B-Klasse trotz nicht zu machen…
automobilwoche.de

15.11.2016 - 08:36

Dieter Zetsche, Simone Peter, Dirk Arnold.

Dieter-Zetsche„Mir bricht kein Zacken aus der Krone, wenn ich sage: Hier hat Elon Musk sicherlich Pionierarbeit geleistet. Er hat die Wahrnehmung des Elektroautos verändert: weg vom Verzichtmobil, hin zum begehrenswerten Produkt.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche lobte auf dem Bundesparteitag der Grünen die mutige Konkurrenz aus Kalifornien, machte aber auch klar, wer Tesla früh unterstützt hat. Daimler habe derweil die Weichen ebenfalls umgestellt und ein Festhalten am Status Quo werde es nicht geben, versicherte Zetsche.
daimler.com (Direktlink zum PDF)

Simone-Peter„Von der Idee der Mondlandung bis zur Landung von Apollo 1 hat es keine 6 Jahre gedauert. Da soll es nicht möglich sein, Elektroautos in 14 Jahren marktreif zu machen? Wir Grüne haben mehr Vertrauen in die Ingenieure als die Konzernchefs!“

Die grüne Parteichefin Simone Peter schoss sich noch vor dem Zetsche-Auftritt auf die deutsche Autoindustrie ein. Das schleppende Geschäft mit der Elektromobilität hätten die Firmenchefs mit zu verantworten.
br.de

Dirk-Arnold„Wir sehen derzeit nicht die Notwendigkeit, eine Zellenfertigung in Deutschland aufzubauen.“

Dirk Arnold, Leiter des Produktmanagements BMW i und e-Mobilität, sieht vorerst keinen Bedarf für eine eigene Batteriezellproduktion in Deutschland. Die Fertigungskapazitäten weltweit seien „beeindruckend“ und die weitere Entwicklung der Elektromobilität sei noch mit Unsicherheiten behaftet.
klamm.de

01.11.2016 - 08:26

Stefan Bratzel, Uwe Hück, Dieter Zetsche.

bratzel„Es war klar, dass die Chinesen die Bedingungen verschärfen würden. Ich halte es auch für wahrscheinlich, dass diese Pläne verwirklicht werden.“

Auto-Experte Stefan Bratzel ist von den Plänen der chinesischen Regierung, eine E-Quote für Hersteller einzuführen, keineswegs überrascht. China wolle nicht nur die Umwelt schützen, sondern jene Marktmacht erlangen, die mit Verbrennungsmotoren nicht mehr zu erreichen ist.
focus.de

Uwe-Hueck„Zellen und Fertigung gehen Hand in Hand – wir brauchen beides in Deutschland.“

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück verschärft in Sachen deutscher Zellproduktion den Tonfall. Diese wichtigen Investitionen dürften nicht auf die lange Bank geschoben werden, „nur weil einige Unternehmensbosse geizig und unvernünftig sind und nur an die Rendite denken – da kriegen sie aber mit uns Ärger“, drohte Hück.
automobilwoche.de

Dieter-Zetsche„Wir haben als einziges Unternehmen in Deutschland Zellen produziert. Heute wissen wir, dass wir diese zu einem Bruchteil unserer Kosten am internationalen Markt einkaufen können. Es ist schlichtweg nicht wirtschaftlich, Zellen selbst zu produzieren. Außerdem weiß niemand, welche Technologie sich letztlich durchsetzen wird.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche spricht sich derweil gegen eine eigene Zellproduktion aus. Diese hätte auch auf die Anzahl der Arbeitskräfte in Deutschland wenig Einfluss, da sie hochautomatisiert ablaufe. O-Ton: „Ich bin durch unsere Zellenproduktion gelaufen und war da ziemlich alleine.“
manager-magazin.de

13.10.2016 - 07:16

Dieter Zetsche, Heinrich Schwackhöfer, Robert Kahr.

Dieter-Zetsche„Spätestens 2025 wollen wir unseren Wettbewerbern in Sachen E-Mobilität die Rücklichter zeigen – egal ob sie aus Bayern kommen oder aus Kalifornien. Das ist ambitioniert, aber es ist auch erreichbar.“

Kündigt Daimler-Chef Dieter Zetsche an, der dennoch weiter in die Verbesserung von Verbrennungsmotoren investieren will, da diese im Jahr 2025 noch in 75 Prozent der Neuwagen benötigt würden. Von einem möglichen Verbrenner-Verbot hält Zetsche erwartungsgemäß nichts: „Wir brauchen in Deutschland keine Zwangsmaßnahmen.“
automobilwoche.de, welt.de

Heinrich-Schwackhoefer„BMW bringt nicht alles auf die Straße, was technologisch heute schon möglich ist, aber noch nicht nachhaltig ist.“

BMW-i3-Produktmanager Heinrich Schwackhöfer kann dem Reichweiten-Wettrüsten anderer Hersteller nichts abgewinnen. Wer die CO2-Bilanz eines E-Autos gegenüber einem Diesel verbessern wolle, dürfe nicht den größtmöglichen Akku verbauen.
wiwo.de

Robert-Kahr„Wir hoffen auf einen zügigen Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladesäulen seitens der Stadt, damit wir den elektrischen Flottenanteil weiter erhöhen können.“

Robert Kahr, Geschäftsführer DriveNow Austria, erweitert gerade seine Flotte in Wien, aber vorerst ohne neue E-Autos. Bevor die kommen könnten, müsse zunächst das Ladenetz ausgebaut werden, so Kahr.
vienna.at

29.07.2016 - 08:22

Dieter Zetsche, Egbert Figgmeier, Fritz Kuhn.

Dieter-Zetsche„Es geht darum, den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen und die entsprechenden Player zu eruieren. Das muss nicht zwingend ein Autobauer sein. Der Schritt in die Post-Lithium-Ionen-Technologie um 2025 könnte so ein Zeitpunkt sein.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche kann sich den Aufbau einer Zellfabrik in Deutschland prinzipiell vorstellen, ist aber offenbar nicht von allzu großer Eile getrieben.
wiwo.de

Egbert-Figgemeier„Eine eigene Zellfertigung ist für einen Autobauer sehr wichtig, da die Zellchemie das Fahrzeug stark beeinflusst – ähnlich wie heute der Motor.“

Vielleicht sollte sich Herr Zetsche diese mahnenden Worte von Egbert Figgemeier, Batterie-Entwickler beim Technologiekonzern 3M, zu Herzen nehmen. Dessen Fokus liegt derzeit auf einem neuen Anodenmaterial, bei dem Silizium das Graphit ersetzt.
wiwo.de

Fritz-Kuhn„Die Zukunft der Mobilität in einer Stadt wird elektrisch sein. Das muss die Industrie einsehen. Mir wäre lieber, wenn all die Elektroautos, die für in vier, fünf Jahren versprochen werden, schon heute da wären.“

Das Zitat stammt von Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, der Fahrverbote gerne vermeiden möchte – wenn irgendwie möglich. Auch hier sollte sich der Daimler-Chef angesprochen fühlen, ebenso wie einige andere Hersteller.
welt.de

25.07.2016 - 07:08

Dieter Zetsche, Rupert Stadler, Ferdinand Dudenhöffer.

Dieter-Zetsche„Das ist wie mit der umgedrehten Ketchup-Flasche. Wenn man draufschlägt, weiß man, irgendwann kommt was raus. Du weißt nicht wann, aber wenn’s kommt, dann richtig. Dann ist es schlecht, wenn man nicht bereit ist.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche will bei Elektroautos möglichst bald zur Konkurrenz aufschließen, allein schon um für einen möglichen schnellen Umbruch gewappnet zu sein. Daimler wolle die „Aktivitäten rund um die Elektromobilität deutlich ausweiten“ und habe dazu die „Planung erheblich anspruchsvoller gestaltet“, so Zetsche gegenüber der „WirtschaftsWoche“.
„WirtschaftsWoche“ Nr. 30 Seiten 16-22, wiwo.de (Kurzfassung)

rupert-stadler„2021 erwarte ich einen großen Schritt. Es wird aber bis dahin im Zwei-Jahres-Rhythmus schon Schritte geben. Im Moment planen wir mit einer elektrischen Reichweite von rund 500 Kilometern. Und ich bin sicher, wir werden bei der Reichweite nochmal zulegen.“

Audi-Chef Rupert Stadler sieht in den kommenden Jahren bei der Batterietechnologie größte Dynamik einziehen. Die Königsdisziplin in der Elektromobilität werde aber der Brennstoffzellenantrieb sein. Bis 2025 sei er ein „Muss“ für Audi. Die Infrastruktur werde ordentlich zulegen, hofft Stadler.
donaukurier.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„In den neuen Ländern ist Elektromobilität nicht das große Thema. Die Ladeinfrastruktur ist löchriger und die Einkommen sind geringer. Im Osten wird sich auch in der Zukunft in Sachen E-Mobilität weniger tun.“

Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte der Hochschule Duisburg-Essen, erwartet innerdeutsche Unterschiede auf dem Weg zur Elektromobilität und sieht ein klares West-Ost-Gefälle. In dem ausführlichen Stück auf Basis der BAFA-Anträge kommt auch ein gewisser Peter Schwierz zu Wort.
welt.de

26.04.2016 - 07:26

Dieter Zetsche, Fritz Kuhn, Elon Musk.

Dieter-Zetsche„Wir sind da sicher nicht ganz vorne, aber auch nicht ganz hinten.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche gab auf der Auto China endlich zu, dass sein Konzern bei rein elektrischen Fahrzeugen nicht an vorderster Front mitfährt. Firmen wie Tesla seien „einen Schritt voran“ – wenn das mal keine Untertreibung ist. Besserung hat Zetsche immerhin auch versprochen.
automobilwoche.de

Fritz-Kuhn„Die Hängepartie um die Kaufprämie für Elektroautos muss schnellstens beendet werden. Solange diese Frage offen ist, schiebt doch jeder den Kauf hinaus.“

Für Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn ist jeder Tag ohne eine Entscheidung in der Kaufprämiendiskussion ein verlorener. Denn so würden Bürger, die mit oder auch ohne Prämie ein E-Auto kaufen wollen, weiterhin auf die Politik warten. Mal gucken, ob seine Sorgen ab heute Abend unbegründet sind.
stuttgarter-zeitung.de

Elon-Musk-Twitter„Ein Fahrzeug wie das Model 3 ist entwickelt worden, damit ungefähr die Hälfte der Menschen sich das Fahrzeug leisten kann. Mit der 4. Generation und kleineren Fahrzeugen werden wir in einer Position sein, wo sich jeder ein Fahrzeug leisten können wird.“

Tesla-CEO Elon Musk denkt schon an die übernächste Modellära der Elektromobilität – also nach dem Model 3. Dann werde der E-Antrieb gänzlich sozialisiert und für jeden Bürger erschwinglich sein. Achtung VW!
teslamag.de

13.04.2016 - 07:04

Berhard Maier, Dieter Zetsche, Hubertus Heil, Peter Schwarzenbauer.

Bernhard-Maier„Langfristig setzen auch wir auf die Elektrifizierung des Antriebs. Im Hinblick auf unsere Kundensegmente müssen wir diese Technologie nicht unbedingt als erste anbieten. Aber wenn sie reif für den Einsatz sind und für unsere Kunden bezahlbar, werden wir Elektroantriebe auch bei Skoda anbieten.“

Skoda-Chef Bernhard Maier will mit Blick auf die Markenausrichtung im Budget-Segment die kostenintensive Elektrifizierung vorerst langsam angehen. Zuerst erhalte das Topmodell Superb einen Plug-in-Hybrid. Ansonsten werde gerade das Lastenheft für ein rein elektrisches Modell geschrieben und diskutiert, ob und wann dieses Sinn machen würde. Wir helfen gern und raten den Skoda-Mannen zum Lesen der ersten Meldung ganz oben im Newsletter.
wiwo.de

Dieter-Zetsche„Tesla hat keine Bausteine, die wir nicht auch kennen würden.“

Für Daimler-Chef Dieter Zetsche sind die Kalifornier aus technischer Sicht in keiner Weise enteilt. Und auch das mit viel Vorschusslorbeeren ausstaffierte Model 3 müsse seine Stärke auf dem Markt erst noch beweisen. Diesen Zetsche-Tonfall kennt man noch von der Vorstellung des Model S. Da war seine S-Klasse in vielen Ländern, die heute von Tesla dominiert werden, noch Marktführer der Luxusklasse.
automobil-industrie.vogel.de

Hubertus-Heil„Es darf nicht so sein, dass wir da was verkleckern. Wir brauchen da wirklich valide Anreize, damit das auch funktioniert.“

Klotzen will SPD-Vizefraktionschef Hubertus Heil offenbar heute Abend beim Treffen der Koalitionsspitzen von Union und SPD. Eine Verständigung auf staatliche Kaufanreize für Elektroautos sei geboten. Heil ist optimistisch, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble diesmal überzeugt werden könne.
investing.com

Peter-Schwarzenbauer„So viele Überzeugungstäter, sprich Leute, die sagen, sie würden aus reinen Umweltgründen 7.000 Euro mehr ausgeben, gibt es auf der Welt nicht. Und was man nicht vergessen darf: Wir reden viel über Urbanisierung, aber es leben immer noch zwei bis drei Milliarden Menschen auf dem Land. Hinzu kommt die individuelle wirtschaftliche Situation. Die wenigsten werden ihr vier- oder fünfjähriges Auto sofort durch ein neues Elektrofahrzeug ersetzen können.“

BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer erwartet den Durchbruch der Elektromobilität im Gleichschritt mit deutlichen Verbesserungen der Batterietechnik in 10 bis 15 Jahren. Bis dahin würden die hohen Kosten einen breiten Nachfrageboom verhindern. Nur ausgewählte Kundengruppen könnten und wollten sich aktuell ein E-Auto leisten. Auch Schwarzenbauer empfehlen wir noch mal die Lektüre der ersten Nachricht ganz oben.
bazonline.ch

29.02.2016 - 08:05

Volker Kauder, Dieter Zetsche, Werner Tillmetz.

Volker-Kauder„Unser Koalitionspartner spricht gerne von Kaufprämien. Ich möchte darum bitten, dass wir uns an die Koalitionsvereinbarung halten.“

Unions-Fraktionschef Volker Kauder spricht sich wie Parteifreund Wolfgang Schäuble weiterhin gegen Kaufprämien für E-Autos aus. Seiner Meinung nach reicht ein Ausbau der Ladeinfrastruktur zur Förderung der umweltfreundlichen Antriebstechnik. Es geht munter weiter…
automobilwoche.de

Dieter-Zetsche„Noch ist nicht abzusehen, was sich am Ende durchsetzen wird. Aber man muss konstatieren: Die Batterielösung hat in den vergangenen Jahren an Attraktivität gewonnen. Es ist wahrscheinlicher geworden, dass sie sich durchsetzen könnte.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche zum ewigen Zweikampf zwischen Batterie und Brennstoffzelle. Seinen Konzern sieht Zetsche für alle Speicher-Eventualitäten gerüstet. Schade, dass man davon noch wenig auf der Straße sieht.
finanzen.net

Werner-Tillmetz„Bei den anhaltend hohen Wachstumsraten gewinnt die Wertschöpfung rund um die Elektromobilität schnell an Bedeutung. (…) Schlüsseltechnologien der Elektromobilität wie die Lithium-Ionen-Batterie müssen ihren Platz im deutschen Produktionsportfolio finden.“

Prof. Werner Tillmetz vom ZSW mahnt die hiesige Industrie zu Investitionen in die Batterieentwicklung. Rund 550.000 Elektro-Neuzulassungen hat das ZSW im Jahr 2015 weltweit gezählt – ein Zuwachs von 68% im Vergleich zum Vorjahr. Angesichts dieser Zahlen müsse Deutschland auf den Zukunftsfeldern prominent vertreten sein.
automobil-produktion.de

26.02.2016 - 08:49

Bob Lutz, Wolfgang Schäuble, Dieter Zetsche.

bob-lutz„Das Model S von Tesla ist technisch eine Spitzenleistung. Tesla kann aber unmöglich überleben.“

Für Ex-GM-Manager und Branchenveteran Bob Lutz ist der E-Autobauer trotz der bisherigen Erfolge weiterhin ein gefährdetes Unternehmen. Um wirtschaftlich rentabel arbeiten zu können, müssten die Kalifornier im Jahr rund 500.000 Autos produzieren. Das sei aber auf absehbare Zeit unmöglich: Seit der Gründung seien es erst 107.000 Fahrzeuge gewesen. Branchenriesen wie GM schafften dies in vier Tagen, betont Lutz.
fuw.ch

Wolfgang-Schaeuble„Ich habe kein Geld.“

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble blockt bei der Kaufprämie weiter ab – mit dem bekannten Argument. Zudem habe er neben den hohen Kosten auch „ordnungspolitische“ Bedenken bzgl. der Fördermaßnahme, so Schäuble. Warum sich Schäuble nicht über die 7 Mrd Euro Diesel-Subventionen pro Jahr hermacht – unklar.
handelsblatt.com

Dieter-Zetsche„Wir hatten die besten Zellen, die kleinen Unterschiede konnte jedoch kein Kunde spüren. Zudem waren die Kosten viel zu hoch.“

Daimler-CEO Dieter Zetsche erklärt, wieso die Ende 2015 geschlossene Zellproduktion bei Li-Tec keine Zukunft hatte. Das Werk wäre mit der Belieferung des vergleichsweise kleinvolumigen E-Smarts niemals auf die wirtschaftlich erforderlichen Stückzahlen gekommen.
autonews.com

23.02.2016 - 08:12

Dieter Zetsche, Daniel Moser, Thomas Jessulat.

Dieter-Zetsche„Elektroautos mit Reichweiten von 500 Kilometern und kurzen Ladezeiten von 20 Minuten sind in greifbare Nähe gerückt.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche hält es angesichts der Entwicklung der Batterietechnologie für möglich, dass sich elektrische Antriebe durchsetzen könnten. Allerdings müsse man sich vom 1-Million-Ziel der Bundesregierung verabschieden, wenn in Deutschland alles weiterläuft wie bisher.
businessinsider.com

Daniel-Moser„Köln, Düsseldorf und Dortmund haben ein massives Stickoxidproblem. Die Städte müssen mit wirksamen Umweltzonen die schmutzigsten Autos aus der Stadt halten und ihren Bürgern rasch saubere Alternativen wie Elektrobusse oder gut ausgebaute Radwege bieten.“

Greenpeace-Verkehrsexperte Daniel Moser hält die seit Jahren andauernde Überschreitung der Stickoxid-Grenzwerte in den nordrhein-westfälischen Städten nur für vermeidbar, wenn Diesel mit ihren hohen NOx-Emissionen konsequent von den Straßen verbannt werden.
greenpeace.de

Thomas-Jessulat„Im Bereich E-Mobility werden wir versuchen, gemeinsam mit anderen Zellenherstellern weitere Produkte herzustellen und unser Programm auszubauen. Mit der Zellverbindung allein kommen wir nicht weiter.“

Thomas Jessulat, Finanzvorstand des Automobilzulieferers ElringKlinger, hält eine eigene deutsche Batteriezellenfertigung trotz der bisher geringen Nachfrage aus strategischen Gründen für unverzichtbar. Allerdings könnte es angesichts der asiatischen und amerikanischen Gigafactory-Pläne bereits zu spät sein.
wiwo.de

15.02.2016 - 09:35

Barbara Hendricks, Mary Barra, Elon Musk, Dieter Zetsche.

barbara-hendricks„Bei über 200 Gramm, da wäre man bei einem Porsche Cayenne, könnten 1.000 Euro fällig werden.“

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will Autos mit hohem CO2-Ausstoß mit einer Strafabgabe belegen. Die Einnahmen sollen zur Finanzierung von Kaufprämien für Elektroautos dienen, sagte sie dem „Spiegel“. Kein Wunder, dass Porsche die entsprechende Prämie lieber gar nicht haben will.
spiegel.de

Mary-Barra„Auch Kaufanreize können helfen. Wenn für eine bestimmte Zeit Vergünstigungen dazu beitragen, Elektroautos erschwinglicher zu machen, profitieren alle davon.“

GM-Chefin Mary Barra zeigt sich mit Blick auf den für 2017 angekündigten Opel Ampera-e erfreut über die Ankündigung der Bundesregierung, mit der Autoindustrie kooperieren zu wollen.
derwesten.de

Elon-Musk-Twitter„Rückblickend betrachtet, wäre es eine bessere Entscheidung gewesen, weniger Neuerungen mit der ersten Version des Model X einzuführen und anschließend in den darauffolgenden Jahren neue Technologien und Funktionen zu implementieren. Ich denke es war eine gewisse Selbstüberschätzung mit dem Model X.“

Nachdem einige Börsen-Anaylsten angesichts der Entwicklungen bei Tesla Bedenken geäußert hatten, schlägt Tesla-CEO Elon Musk ungewohnt selbstkritische Töne an. Er halte das Model X dennoch für das beste Fahrzeug, das jemals produziert wurde, und er sei nicht sicher, ob jemand eines Tages wieder ein vergleichbares Auto bauen wird.
teslamag.de

Dieter-Zetsche„Wir werden langfristig zum Elektromotor als führende Antriebstechnologie kommen.“

Was Daimler-Chef Dieter Zetsche unter „langfristig“ versteht, bleibt sein Geheimnis. Aktuell kann er beim Kaufverhalten jedenfalls keinen Trend zu alternativen Antrieben ablesen. Zetsche hält deshalb dem Diesel die Stange – und investiert auch kräftig in diese Technologie.
derwesten.de

08.12.2015 - 09:56

Eric Feunteun, Dieter Zetsche.

Eric-Feunteun„Wir erwarten, dass sich die Reichweite unserer Elektromodelle bis 2020 verdoppelt.“

Eric Feunteun, Leiter der eMobility-Sparte von Renault, sieht die elektrische Antriebstechnik bereits in fünf Jahren auf wettbewerbsfähigem Niveau. Dann würde ein Kleinwagen wie der Zoe rund 300 km weit fahren und somit bereits als Einstiegsmodell den täglichen Anforderungen der meisten Fahrer gewachsen sein.
nytimes.com

Dieter-Zetsche„In 25 Jahren wird der Elektroantrieb, sei es auf Basis der Batterie oder mit Brennstoffzelle, eine zentrale Rolle und keine Nischenrolle mehr spielen.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche meldet sich auch mal wieder zu Wort. Seiner Ansicht nach wird der E-Antrieb in absehbarer Zeit die Vorherrschaft im Automobilbau übernehmen. Bezüglich des Energiespeichers will er sich jedoch nicht festlegen.
presseportal.de

06.11.2015 - 08:32

Ingrid Arndt-Brauer, Harald Krüger, Dieter Zetsche.

Ingrid-Arndt-Brauer„Ich halte sowohl steuerliche Anreize wie Sonderabschreibungen auf Elektrofahrzeuge als auch Kaufprämien zur Förderung der Elektromobilität für unwahrscheinlich.“

Ingrid Arndt-Brauer, Vorsitzende des Finanzausschusses im Bundestag, sieht keine guten Chancen auf neue staatliche Anreize für E-Fahrzeuge – nicht einmal für die Sonder-Afa. In den Fraktionen von SPD und CDU/CSU gebe es „die Tendenz, Elektromobilität über nicht-steuerliche Anreize zu fördern“. Möglich, dass aus Merkels „Mühe“ nur ein „Märchen“ wird…
wiwo.de

Harald-Krueger„Ich bin ein großer Anhänger der Elektromobilität. Aber in den kommenden Jahren wird es ohne den Diesel nicht gehen, besonders wenn wir die CO2-Ziele erreichen wollen. Alternative Antriebsformen wie Elektromobilität und Wasserstoff können die Einsatzbreite des modernen Dieselmotors heute noch nicht vollständig abdecken.“

Sagt BMW-Chef Harald Krüger, der im Interview mit der „Zeit“ erneut Unterstützung durch die Bundesregierung einfordert, damit Deutschland zu einem Vorreitermarkt für die Elektromobilität werden kann. „Es geht ja nicht nur um die Autohersteller, es geht auch um den ganzen Mittelstand und die Zulieferindustrie“, so Krüger.
zeit.de

Dieter-Zetsche„Daimler ist der einzige Autokonzern, der bisher mit Elektroautos Geld verdient hat.“

Dieter Zetsche ist immer für eine Überraschung gut: Der Daimler-Chef preist in diese Aussage wahrscheinlich den hohen Daimler-Gewinn durch den Verkauf der Tesla-Anteile ein. Denn bisher hatte Zetsche behauptet, E-Autos seien für keinen Hersteller profitabel. Der Mann hat Nerven!
faz.net

05.11.2015 - 08:09

Dieter Zetsche, Johan Friman, Cho Nam Seong.

Dieter-Zetsche„Bei uns gibt es keinen Handlungsbedarf. Unsere Strategie ändert sich nicht.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche will trotz des VW-Abgasskandals an seiner Strategie für Dieselfahrzeuge festhalten. Wegen der geringen Nachfrage nach elektrifizierten Angeboten sei es unrealistisch, den Dieselantrieb schnell zu ersetzen. Hmpf.
swr.de

Johan-Friman„In Deutschland gibt es meiner Meinung nach zwar einen Markt für Elektromobilität. Dennoch wird die Nachfrage in nächster Zeit sicher nicht explodieren. Zudem fehlt die Unterstützung der Politik.“

Sagt Johan Friman, Chef des Leasinganbieters LeasePlan. Dieser habe derzeit 95.000 Fahrzeuge im Bestand, aber nur 150 Elektroautos. Dies zeige „sehr deutlich deren momentane Bedeutung“, so Friman.
firmenauto.de

Cho-Nam-Seong„Wir werden die Fabrik in Xi’an zum weltweiten Zentrum für Elektroauto-Batterien machen.“

Kündigt Samsung-SDI-Chef Cho Nam Seong an. Der südkoreanische Akku-Spezialist hatte wie berichtet im September den Betrieb einer neuen Batteriefabrik in China aufgenommen und angekündigt, 600 Mio Dollar in den weiteren Ausbau zu investieren.
electric-vehiclenews.com

07.09.2015 - 07:44

Matthias Müller, Dieter Zetsche, Matthias Wissmann.

Matthias-Mueller„Die Autoindustrie in Deutschland steckt etliche Milliarden in die Elektromobilität, und die Bundesregierung schaut dabei zu.“

Ausgerechnet Porsche-Chef Matthias Müller empfiehlt der Bundesregierung nun Subventionen für E-Autos, wenn sie das Millionenziel bis 2020 erreichen wolle. Vom VDA wünscht sich Müller bei dem Thema mehr Biss.
sueddeutsche.de

Dieter-Zetsche„Wenn die Politik bis 2020 auf diese Zahl kommen möchte, müsste sie die Bedingungen ändern.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat sich wohl mit Porsche-Müller abgesprochen und in der „Bild am Sonntag“ nachgelegt. Die Politik sei am Zug, schließlich habe die Industrie mit 29 verschiedene Elektro-Modellen „ihren Beitrag geleistet“. Ob er den E-Smart dabei noch mitzählt?
bild.de (Paid Content), manager-magazin.de (Zusammenfassung)

Matthias-Wissmann„Wirksame Impulse durch die Politik, mehr Ladesäulen sowie Beschaffungsprogramme für Autos mit Elektroantrieb sind notwendig. (…) Wer langfristig auf den Weltautomobilmärkten erfolgreich sein will, muss die Technologie des emissionsfreien Fahrens beherrschen und auf dem eigenen Heimatmarkt vorangehen.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann schob auf der Pressekonferenz zur IAA den schwarzen Peter ebenfalls der Politik rüber. Dabei unterschlägt er u.a. die Preispolitik seiner Mitglieder. Denn Rabatte oder attraktive Leasing-Konditionen (wie bei Verbrennern üblich) sind für deutsche Elektroautos weiter kaum zu kriegen.
vda.de

25.08.2015 - 07:16

Dieter Zetsche, Martin Lenz.

Dieter-Zetsche„Unsere Vision vom emissionsfreien Fahren wird Realität und sich über den Elektromotor realisieren. Keine Frage, diese Antriebsart wird schon bald wettbewerbsfähig sein und sich somit aus der Nische katapultieren.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht die E-Mobilität unabhängig von der aktuellen Marktschwäche langfristig vorn. Jene unklare Zukunft, die Medien und verschiedene Sachverständige der Technologie andichten würden, wolle er nicht bestätigen. Da freuen wir uns ja schon auf elektrisierende IAA-Premieren vom Daimler!
kfz-betrieb.vogel.de

Martin-Lenz„Ein 48-Volt-Mild-Hybrid bringt beim Normverbrauch 15 bis 18 Prozent Kraftstoffersparnis. Der klassische Hochvolt-Hybridantrieb kann zwar bis zu 25 Prozent Kraftstoff einsparen, aber zu viel höheren Kosten.“

Martin Lenz, Geschäftsleiter für E-Mobilitätssysteme der Delphi-Bordnetzsparte Europa, spricht sich für eine Anhebung des Bordnetzes von 12 auf 48 Volt aus. Das soll das Rekuperationspotenzial ohne zusätzliche Hochvolt-Infrastruktur im Auto deutlich steigern. Delphi gehört wie Conti schon länger zu den 48-Volt-Fans.
wiwo.de

24.08.2015 - 07:48

Dieter Zetsche, Bernd Osterloh.

Dieter-Zetsche„Eine Option könnte sein, dass die Autos in einem Joint Venture entstehen und wir diese dann bauen. Aber ich spreche hier rein fiktiv.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche bringt sich zur Frage der Zusammenarbeit mit Apple und Google strategisch in Stellung – mit Einschränkungen. Schließlich beabsichtige der Autobauer nicht, zur verlängerten Werkbank der Digitalbranche zu werden. Der Zugang zum Kunden bleibe im Fokus.
automobil-produktion.de

Hakan-Samuelsson„Ich könnte mir vorstellen, dass wir heute vielleicht ein bisschen offener für ein rein elektrisches Fahrzeug sind.“

Reichweite und lange Ladezeiten bleiben für Volvo-Chef Hakan Samuelsson die Knackpunkte. Bisher setzt Volvo bei den alternativen Antrieben auf Plug-in-Hybride. Auf die Frage nach Plänen für ein reines Elektro-Modell antwortet er: „Könnte vielleicht nicht ganz falsch sein.“
automobilwoche.de

Bernd-Osterloh„Wir müssen die Kräfte im Konzern bündeln, wenn wir nicht wollen, dass Google oder der chinesische Alibaba-Konzern irgendwann bei uns Autos bestellen, um sie mit ihren digitalen Systemen auszustatten.“

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hält es im Hinblick auf den künftigen Unternehmenserfolg für zwingend notwendig, sich bei der Entwicklung auf den E-Antrieb und die Software für das vernetzte Auto zu konzentrieren. Daher plädiert er für die Einstellung zusätzlicher IT-Experten und die Zusammenarbeit mit Startups.
waz-online.de

21.07.2015 - 07:12

Dieter Zetsche, Maxime Picat, Elon Musk.

Dieter-Zetsche„Sicher ist beim Tesla ein Aspekt, dass er als batteriegetriebenes Fahrzeug an seinem eigenständigen Design zu erkennen ist. Auch der BMW i3 weist sich deutlich als Elektroauto aus. Unsere B-Klasse Elecric Drive macht das nicht. Dennoch ist der Wagen im Markt gleichermaßen erfolgreich. Also, das Design ist nicht der einzige Stellhebel, der hier über den Erfolg entscheidet.“

Welche Verkaufszahlen dieser Aussage von Dieter Zetsche zugrunde liegen sollen, bleibt unklar. Der Daimler-Chef meidet auch den Ausdruck „Tesla-Fighter“, will aber „natürlich gegebenenfalls auch batterieelektrische Fahrzeuge im Segment der SUV und Limousinen anbieten“.
n-tv.de

Maxime-Picat„Der deutsche Elektroautomarkt ist noch sehr klein. Wir glauben, dass die Anzahl der Elektroautos mittel- bis langfristig auf zwei bis fünf Prozent aller verkauften Autos steigen wird.“

Diese Einschätzung stammt von Peugeot-Markenchef Maxime Picat, der Marktanteile in Deutschland zurückgewinnen will. Die sanken 2014 auf unter zwei Prozent, bei den Stromern sieht es laut Picat aber deutlich besser aus: „Bei den Elektroautos mischen wir in Deutschland vorne mit.“ Die Vergangenheitsform „mischte“ trifft es in diesem Fall wohl besser.
boerse-online.de

Elon-Musk-Twitter„Das Model X liegt im Plan für die ersten Auslieferungen in zwei Monaten. Das Model 3 folgt in etwas mehr als zwei Jahren.“

Diesen Zeitplan kommunizierte Tesla-Mastermind Elon Musk zusammen mit der Bekanntgabe der jüngsten Updates für das Model S (wir berichteten gestern).
teslamotors.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/05/22/zetsche-double-unterwegs-im-bmw-i8-roadster/
22.05.2019 21:49