13.09.2017

Autobauer machen „Angebot“ für CO2-Reduzierung

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Das CO2-Flottenziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2021 steht, doch wie geht es danach weiter? Dieter Zetsche prescht nun in seiner Funktion als Präsident des europäischen Herstellerverbandes ACEA vor.

Zetsche bietet im Namen der Branche eine weitere Reduzierung der CO2-Emissionen von 20 Prozent für den Zeitraum von 2021 bis 2030 an, macht dies aber von der Akzeptanz von E-Autos und der Verfügbarkeit von Ladestationen abhängig.

Im Bundesumweltministerium findet man es offensichtlich befremdlich, dass der Europäische Autoverband Bedingungen für künftige CO2-Ziele stellt. „Diese Vorgaben macht immer noch die Politik“, heißt es in einer ersten Reaktion.

In einem ersten Schritt sind die Autohersteller gemäß EU-Vorgaben dazu verpflichtet, die CO2-Emission in ihrer Fahrzeugflotte auf 95 Gramm pro gefahrenen Kilometer zu senken. Wer dieses Ziel verfehlt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Noch liegen unter anderem Daimler und BMW deutlich über diesem Grenzwert.
handelsblatt.com, focus.de, acea.be, t-online.de (Reaktion des Bundesumweltministeriums)




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