01.11.2016 - 08:20

Stefan Bratzel, Uwe Hück, Dieter Zetsche.

bratzel„Es war klar, dass die Chinesen die Bedingungen verschärfen würden. Ich halte es auch für wahrscheinlich, dass diese Pläne verwirklicht werden.“

Auto-Experte Stefan Bratzel ist von den Plänen der chinesischen Regierung, eine E-Quote für Hersteller einzuführen, keineswegs überrascht. China wolle nicht nur die Umwelt schützen, sondern jene Marktmacht erlangen, die mit Verbrennungsmotoren nicht mehr zu erreichen ist.
focus.de

Uwe-Hueck„Zellen und Fertigung gehen Hand in Hand – wir brauchen beides in Deutschland.“

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück verschärft in Sachen deutscher Zellproduktion den Tonfall. Diese wichtigen Investitionen dürften nicht auf die lange Bank geschoben werden, „nur weil einige Unternehmensbosse geizig und unvernünftig sind und nur an die Rendite denken – da kriegen sie aber mit uns Ärger“, drohte Hück.
automobilwoche.de

Dieter-Zetsche„Wir haben als einziges Unternehmen in Deutschland Zellen produziert. Heute wissen wir, dass wir diese zu einem Bruchteil unserer Kosten am internationalen Markt einkaufen können. Es ist schlichtweg nicht wirtschaftlich, Zellen selbst zu produzieren. Außerdem weiß niemand, welche Technologie sich letztlich durchsetzen wird.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche spricht sich derweil gegen eine eigene Zellproduktion aus. Diese hätte auch auf die Anzahl der Arbeitskräfte in Deutschland wenig Einfluss, da sie hochautomatisiert ablaufe. O-Ton: „Ich bin durch unsere Zellenproduktion gelaufen und war da ziemlich alleine.“
manager-magazin.de

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01.11.2016 08:26