06.12.2016 - 09:37

Harald Krüger, Manfred Schoch, Ferdinand Dudenhöffer.

Harald-Krueger„Wir investieren weiter in die Marke BMW i. Sie bleibt unsere Speerspitze für Innovationen.“

BMW-Chef Harald Krüger will die Submarke weiter nutzen, um neue Technologien in den Markt zu bringen. Diese sollen dann später in das restliche Portfolio einfließen.
wiwo.de

Manfred-Schoch„Ich glaube nicht, dass wir täglich zweieinhalb Tausend Tonnen Batteriezellen per Container und just-in-time aus Korea kommen lassen können. Ab einer gewissen Größenordnung lohnt sich die Eigenfertigung.“

Nun macht sich auch BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch für eine eigene Fertigung von Batteriezellen stark. Ähnlich wie beim Vorstoß des VW-Betriebsrats spielen drohende Arbeitsplatz-Verluste durch den künftig wegfallenden Motorenbau eine zentrale Rolle. BMW-Chef Harald Krüger gibt sich aufgrund bestehender Lieferverträge und der unklaren Technikentwicklung allerdings zurückhaltend.
sueddeutsche.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Die Lobgesänge auf den Verbrennungsmotor und die Beteuerungen, dass man nach 2030 noch jede Menge Neuwagen mit Verbrennungsmotoren bauen und verkaufen will, könnte sich zum größten Eigentor der Autobauer entwickeln.“

Automobil-Professor Ferdinand Dudenhöffer rät der deutschen Industrie zum klaren Fokus auf E-Antriebe. Schließlich setze der weltweit größte Automarkt China stark auf Elektrifizierung. Und auch Tesla könnte schon 2025 auf Augenhöhe mit den Großen der Branche sein – und ihnen starke Konkurrenz machen.
fnp.de

Autor: Jens

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