Schlagwort: BMW

10.01.2017 - 13:43

BMW hat 2016 über 62.000 E-Fahrzeuge abgesetzt

Über 62.000 Elektrofahrzeuge hat BMW nach eigenen Angaben im Jahr 2016 abgesetzt. Mit dem Start der Plug-in-Versionen von Mini Countryman und 5er in den nächsten Monaten bauen die Bayern ihr Angebot auf mittlerweile neun elektrifizierte Fahrzeuge aus und streben für 2017 rund 100.000 Einheiten an.
it-times.de, bmwgroup.com

03.01.2017 - 12:50

Enel, Verbund und Autohersteller schaffen mehr Infrastruktur

In dem von der EU mit 4,2 Mio Euro geförderten Projekt EVA+ (Electric Vehicle Arteries), das im Januar offiziell in Brüssel vorgestellt werden soll, kooperieren die Energieversorger Enel und Verbund mit den Autoherstellern Renault, Nissan, Volkswagen und BMW, um in den kommenden drei Jahren insgesamt 200 Multi-Standard-Schnellladestationen in Italien und Österreich aufzubauen.
futurezone.at

21.12.2016 - 14:15

Reichweitenangst beim Elektroauto unberechtigt – eine Praxiserfahrung als Pendler

Die berühmte „Reichweitenangst“ beim Elektroauto hält sich oft noch hartnäckig in den Köpfen. Unser Online-Redakteur Daniel Bönnighausen spricht in dem Beitrag über seine Erfahrung als Pendler im ländlichen Gebiet.

Elektroautos wie Renault Zoe, BMW i3, Nissan Leaf oder VW e-Golf erhielten mit ihrem letzten Upgrade eine größere Batterie. Wobei den größten Sprung Renault verzeichnen konnte. Ganz neu auf dem Markt wird sich vor allem der Opel Ampera-e mit seiner 60 kWh-großen Batterie behaupten können. Reichweitenangst sollte so endgültig der Vergangenheit angehören
saving-volt.de

Charge up your day

20.12.2016 - 15:13

Neues BMW-Entwicklungszentrum für autonomes Fahren

Mit Blick auf den für 2021 geplanten Start des autonom und elektrisch fahrenden sowie voll vernetzten iNEXT bündelt BMW seine Entwicklungskompetenzen für Fahrzeugvernetzung und automatisiertes Fahren in einem neuen Campus in Unterschleißheim bei München. Dort sollen ab Mitte 2017 unter dem Stichwort ‚project i 2.0‘ alle Kompetenzen zusammengeführt werden, die derzeit über verschiedene Standorte verteilt sind.

„Der Weg zum vollautonomen Fahrzeug ist eine Chance für den Automobilstandort Deutschland. Die Entscheidung, diese Fahrzeuge im Großraum München zu entwickeln und auf den Straßen zu erproben, verdeutlicht, wie die BMW Group und die ganze Region von diesem Wandel in der Automobilbranche profitieren können“, erklärt Klaus Fröhlich, Entwicklungsvorstand der BMW Group.

Am neuen Standort sollen am Ende über 2.000 Mitarbeiter von der Softwareentwicklung bis hin zur Straßenerprobung die nächsten Schritte zum vollautomatisierten Fahren entwickeln.
bmwgroup.com

19.12.2016 - 12:00

BMW erforscht künstliche Intelligenz für verbessertes Fahrerlebnis

BMW-Forscher wollen künstliche Intelligenz für ein verbessertes Fahrerlebnis erproben und ziehen dafür in die Zentrale von IBM Watson in München ein. Um die Forschung weiter voranzutreiben und die Möglichkeiten des Einsatzes kognitiver Technologien zu untersuchen, wird IBM im Watson IoT Center vier BMW i8 Hybrid-Sportwagen zu Testzwecken nutzen.
chip.de, ibm.com

19.12.2016 - 12:56

BMW präsentiert 530i iPerformance in Detroit

BMW wird im Januar auf der Messe in Detroit erstmals die Plug-in-Hybrid-Version des neuen 5ers präsentieren und liefert schon vorab die Leistungsdaten.

Der Elektromotor liefert dabei eine Antriebsleistung von 70 kW (95 PS) und ein maximales Drehmoment von 250 Nm zur Verfügung. Hinzu kommt ein Vierzylinder-Verbrennungsmotor mit 135 kW (184 PS) und somit eine Systemleistung von 185 kW (252 PS). Rein elektrisch ermöglicht der Plug-in-Hybride bis zu 50 Kilometer. Seine Energie erhält der Elektromotor aus einer Batterie mit 9,2 kWh Kapazität. Als Ladeleistung stehen bis zu 3,7 kW zur Verfügung.

Alle Fahrerassistenzsysteme und Ausstattungen stehen auch beim BMW 530i iPerformance zur Verfügung. Beim Infotainment gibt es als zusätzliches Bedienelement die Gestiksteuerung. Weiterhin spielt die Personalisierung eine wichtige Rolle, weshalb BMW Connected durch weitere Features ergänzt wurde.
electriccarsreport.com, greencarcongress.com

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19.12.2016 - 11:01

CES 2017: Erstes kabelloses BMS in einem BMW i3

Linear Technology und Lion Smart demonstrieren auf der CES 2017 ihr erstes kabelloses Batteriemanagement-System in einem BMW i3. Die Kombination von Kreisel Electrics 18.650 lasergeschweißten Modulen mit direkter Flüssigkühlung, den Technologien von Linear Technology und Lion Smart, ermögliche ein einzigartiges Batteriesystem mit einer Ladezeit von nur 15 Minuten bei einer Kapazität 55 kWh und einer Reichweite von mehr als 400 km.
lionemobility.de

16.12.2016 - 10:21

BMW i geht in die nächste Phase

Bei den Münchnern übergibt der bisherige i-Spartenchef und Vordenker Ulrich Kranz altersbedingt an Robert Irlinger. Der soll im „project i 2.0“ die Verschmelzung der Elektromobilität mit dem autonomen und vollvernetzten Fahren sowie den zukünftigen Mobilitätskonzepten realisieren. Der BMW iNext sei dabei ab 2021 der logische Neuanfang.
bimmertoday.de, bmwgroup.com

16.12.2016 - 09:09

Opel Ampera-e teurer als i3 und Leaf

Der Preis des gerade in Norwegen auf den Markt gekommenen E-Opels lässt sich aufgrund des dortigen Steuermodells zwar nicht auf andere Länder übertragen. Aus dem Vergleich zu den Konkurrenten in Norwegen lässt sich aber eine Tendenz ablesen: Demnach ist der Ampera-e oberhalb von BMW i3 und Nissan Leaf eingepreist – bei der Batteriegröße auch logisch.
automobilwoche.de

16.12.2016 - 09:52

CES 2017: BMW-Studie im iNext-Millieu

Die Münchner haben für die CES im Januar die Studie „i Inside Future“ im Gepäck, die einen Eindruck von vernetzten und automatisiert fahrenden Automobilen der Zukunft vermitteln soll. Das neue Bedienkonzept „Holo Active Touch“ etwa soll einem virtuellen Touchscreen mit frei im Raum schwebender Anzeige ähneln.
autobild.de, auto-motor-und-sport.de, bmwgroup.com

15.12.2016 - 18:00

Hyundai Ioniq Electric vs. BMW i3

Im Vergleichstest kann Dirk Branke beiden E-Modellen etwas abgewinnen. Während der i3 weiterhin als emotionales und spurtstarkes E-Mobil überzeuge, sei der Ioniq u.a. aufgrund seiner Größe deutlich alltagstauglicher. Mit realistischen Reichweiten von 245 bis 280 km seien beide zudem angstfrei einsetzbar.
autobild.de

14.12.2016 - 20:49

BMW-Entwicklungschef: Keine Notwendigkeit für eigene Zellproduktion

BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich will seinen Konzern auf alle Eventualitäten in der Batteriefrage vorbereiten. Dennoch sehe er aktuell keine Notwendigkeit für eine eigene Zellproduktion, da Kapazität und Wettbewerb auf dem Weltmarkt eine gute Stellung als Einkäufer zulassen.

„Es ist mein klares Ziel, bis 2021 das Know-how aufgebaut zu haben, dass wir problemlos eine eigene Zellproduktion aufbauen könnten.“

Erst kürzlich hat sich jedoch BMW-Betriebsratschef Manfred Schach für eine mögliche eigene Fertigung von Batteriezellen stark gemacht. In einem Zitat (wir berichteten) äußerte er, dass es sich ab einer gewissen Größenordnung die Eigenfertigung lohnen würde und es problematisch werden könnte, täglich zweieinhalb Tausend Tonnen Batteriezellen aus Korea pünktlich importieren zu können.
welt.de

14.12.2016 - 20:48

Sixt ersetzt Zugpferd durch BMW i3

Als Wahrzeichen von Wien sind die Pferdekutschen eigentlich unantastbar – nur nicht für den Autovermieter Sixt. In dessen neuestem Werbeclip wird ein Zugpferd durch einen orangefarbenen BMW i3 ersetzt, getreu dem Motto: „Weniger Emissionen als ein Pferd.“ Sehenswert!
facebook.com (Video) via horizont.net

13.12.2016 - 17:49

BMW weltweit über 54.000 verkaufte Elektrofahrzeuge

Bereits 54.857 elektrifizierte BMW sind im aktuellen Jahr vom Münchner Hersteller zu Kunden auf der ganzen Welt gerollt. 2017 sollen es nochmals deutlich mehr werden, gerade erst wurde die Zielmarke von 100.000 Stück ausgegeben (wir berichteten). In den Niederlanden liegt der E-Anteil von BMW schon bei einem Drittel.

Vor allem der November war ein besonders erfolgreicher Monat für die elektrischen Modelle. Alleine ein Drittel aller in den Niederlanden verkauften BMW elektrifiziert. Ein Blick auf Norwegen zeigt, dass dort der BMW i3 das meistverkaufte Fahrzeug war.
bmwgroup.com

12.12.2016 - 16:34

BMW sieht seine Zukunft elektrisch – Zahl der Hybride wird steigen

Für BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson steht das „i“ weiterhin klar für Innovation. Deshalb möchte er im iNext viele Dinge unterbringen – darunter die nächste Generation von Batterien und Motoren, aber auch Technologie für automatisiertes Fahren und das Interieur der Zukunft.

„Wir haben im ersten Halbjahr 2016 mehr Plug-in-Hybride verkauft als im Gesamtjahr 2015, sie waren in ganz Europa ausverkauft. Die Zahl der Hybride wird noch steigen, und zugleich wird die Entwicklung der rein elektrischen Fahrzeuge weitergehen.“

Zudem geht Robertson auf Norwegen als Vorbild bei der Elektromobilität ein. Für ihn sollte die Förderung finanzieller Art sein und sich auf die Infrastruktur beziehen. So habe Norwegen die Steuern auf Elektroautos abgeschafft, eine entsprechende Infrastruktur aufgebaut und die Busspuren für Elektrofahrzeuge geöffnet.
automobilwoche.de

12.12.2016 - 14:13

US-Comedian Conan O´Brien im BMW i8 unterwegs

US-Comedian Conan O’Brien war in Deutschland zu Besuch und hat einige Videos für seine Show produziert – etwa dieses hier, in dem er mit einem BMW i8 über die Autobahn heizt. Elektromobilität kann eben auch Spaß machen. Praktisch in dem Fall, dass noch ein Verbrenner mit an Bord ist.
teamcoco.com

09.12.2016 - 12:09

BMW-Finanzvorstand sieht Branche vor einem Dilemma

BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner sieht die Branche vor einem Dilemma. Das Portfolio muss schnell auf E-Antriebe umgerüstet werden, hohe Entwicklungskosten könnten aber wohl nicht wieder reingeholt werden.

„Wir haben gelernt, dass es eigentlich keine Bereitschaft bei den Kunden gibt, höhere Preise für Elektrofahrzeuge zu zahlen.“

Eine schnelle Möglichkeit den Gewinn aus Elektroautos zu steigern sieht die BMW AG zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Die Kosten für die Entwicklung sind hoch, so investiert Daimler bis 2025 rund 10 Mrd. Euro in die Einführung von zehn neuen Elektrofahrzeugen unter der Marke EQ.
welt.de

07.12.2016 - 18:21

BMW i3 bei ADAC-Ecotest vorn

Mit dem nach WLTP-Fahrzyklus und zusätzlichen Hürden verschärften Ecotest will der Autoclub aktuellen Modellen bei Schadstoff- und CO2-Emission praxisnah auf den Zahn fühlen. Ergebnis: Als einziger erhält der BMW i3 volle 100 Punkte. Dahinter folgt eine Gruppe mit Elektro-, Hybrid- und Erdgas-Modellen, ehe auf Platz sieben der erste Verbrenner anrollt.

Nach dem i3 folgen der Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive, Nissan Leaf Acenta (30 kWh) und danach mit dem Skoda Octavia Combi 1.4 TSI G-TEC Style ein Erdgasfahrzeug. Das Tesla Model S P90D kommt dabei nur auf 87 von 100 möglichen Punkten. Vor allem das hohe Gewicht wurde ihm zum Verhängnis.
automobilwoche.de, presseportal.de

07.12.2016 - 17:03

Renault ZOE vorn bei Zulassungen im November 2016

Im November wurden in Deutschland 1.231 Elektroautos zugelassen. Mit 303 Neuzulassungen konnte sich der Renault ZOE an erster Stelle positionieren. Dahinter folgt der BMW i3 (291) und mit etwas Abstand der Nissan Leaf (181). Tesla brachte es auf 84 Model S und 48 Model X.
kba.de

07.12.2016 - 16:23

BMW i3 in Driftchallenge bei GRIP auf RTL2

Ganz nach dem Motto „Fährste quer, siehste mehr“ kämpfen Rallye-Ass Rauno Aaltonen und Testfahrer Matthias Malmedie in der Grip-Autoshow um die besten Drifts und schnellsten Rundenzeiten in den Wäldern Finnlands. Ihr Einsatzfahrzeug ist diesmal jedoch kein hochgezüchteter Sportler, sondern ein heckgetriebener BMW i3 ohne Traktionskontrolle.

In Finnland treten das Rallye-Ass Rauno Aaaltonen und Matthias Malmedie gegeneinander an. Hierfür wurde natürlich das Stabilitätsprogramm etwas modifiziert, ist jedoch nicht zur Nachahmung empfohlen.
rtl2.de

06.12.2016 - 14:48

BMW-Roller C650GT gegen C-Evolution im Test

Guido Gluschitsch lässt den überarbeiteten konventionellen BMW-Roller C650GT gegen seinen elektrisch angetriebenen Bruder C-Evolution im Test antreten. Und siehe da: Der bereits zwei Jahre alte Elektro-Roller bietet noch immer den höheren Grad an Modernität.
derstandard.at

06.12.2016 - 14:06

BMW i6 als SUV in Planung

Der iNext bzw. i5 mit Produktionsstart im Jahr 2021 in Leipzig gilt schon als gesetzt, laut „Autocar“ wird jedoch kurz danach ein weiterer elektrischer BMW anrollen. 2022 soll auf der gleichen Plattform ein SUV – wohl unter dem Namen i6 – anlaufen. Für beide Modelle gibt es dann offenbar mehrere Batterie-Optionen zur Auswahl.
autocar.co.uk

06.12.2016 - 12:25

Investition in BMW i bleibt – Speerspitze für Innovationen

BMW-Chef Harald Krüger will die Submarke weiter nutzen, um neue Technologien in den Markt zu bringen. Diese sollen dann später in das restliche Portfolio einfließen.

„Wir investieren weiter in die Marke BMW i. Sie bleibt unsere Speerspitze für Innovationen.“

Nach und nach werden die Technologien von BMW i auf die anderen Marken im Konzern übertragen. So kommt im kommenden Jahr der Mini als Plug-in-Hybrid, 2018 der i8 als Roadster und für 2019 ein rein elektrischer Mini.
wiwo.de

06.12.2016 - 12:11

BMW strebt eigene Batteriezellen-Produktion an

Nun macht sich auch BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch für eine eigene Fertigung von Batteriezellen stark. Ähnlich wie beim Vorstoß des VW-Betriebsrats spielen drohende Arbeitsplatz-Verluste durch den künftig wegfallenden Motorenbau eine zentrale Rolle. BMW-Chef Harald Krüger gibt sich aufgrund bestehender Lieferverträge und der unklaren Technikentwicklung allerdings zurückhaltend.

„Ich glaube nicht, dass wir täglich zweieinhalb Tausend Tonnen Batteriezellen per Container und just-in-time aus Korea kommen lassen können. Ab einer gewissen Größenordnung lohnt sich die Eigenfertigung.“

Bisher bezieht BMW für seinen i3 die Batteriezellen von Samsung. Für das kommende Jahr will der Konzernchef ganze 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen.
sueddeutsche.de

06.12.2016 - 09:37

Harald Krüger, Manfred Schoch, Ferdinand Dudenhöffer.

Harald-Krueger„Wir investieren weiter in die Marke BMW i. Sie bleibt unsere Speerspitze für Innovationen.“

BMW-Chef Harald Krüger will die Submarke weiter nutzen, um neue Technologien in den Markt zu bringen. Diese sollen dann später in das restliche Portfolio einfließen.
wiwo.de

Manfred-Schoch„Ich glaube nicht, dass wir täglich zweieinhalb Tausend Tonnen Batteriezellen per Container und just-in-time aus Korea kommen lassen können. Ab einer gewissen Größenordnung lohnt sich die Eigenfertigung.“

Nun macht sich auch BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch für eine eigene Fertigung von Batteriezellen stark. Ähnlich wie beim Vorstoß des VW-Betriebsrats spielen drohende Arbeitsplatz-Verluste durch den künftig wegfallenden Motorenbau eine zentrale Rolle. BMW-Chef Harald Krüger gibt sich aufgrund bestehender Lieferverträge und der unklaren Technikentwicklung allerdings zurückhaltend.
sueddeutsche.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Die Lobgesänge auf den Verbrennungsmotor und die Beteuerungen, dass man nach 2030 noch jede Menge Neuwagen mit Verbrennungsmotoren bauen und verkaufen will, könnte sich zum größten Eigentor der Autobauer entwickeln.“

Automobil-Professor Ferdinand Dudenhöffer rät der deutschen Industrie zum klaren Fokus auf E-Antriebe. Schließlich setze der weltweit größte Automarkt China stark auf Elektrifizierung. Und auch Tesla könnte schon 2025 auf Augenhöhe mit den Großen der Branche sein – und ihnen starke Konkurrenz machen.
fnp.de

05.12.2016 - 17:45

BMW-Entwicklungsvorstand: Kritik an Tesla-Hype für große Reichweiten

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich sieht den durch Tesla ausgelösten Hype um große Reichweiten weiter kritisch. Es werde „auch 2020 noch urbane Konzepte mit 200 Kilometer Reichweite geben“, meint Fröhlich. Die Leute sollten die Wahl haben.

„Wir werden das Auto nicht durch 800 Kilogramm Stromspeicher ruinieren. Die Strategie ist nicht zielführend. Der Speicher ist Kostentreiber Nummer eins beim Elektroauto.“

Gleichzeitig erwähnt Fröhlich die Fortschritte in der Zellchemie und damit einer höheren Energiedichte, die das Gewicht der oft gleichgroß bleibenden Batterien in Grenzen hält. Die Frage, nach dem Sinn einen schweren Speicher im Fahrzeug mit enormer Reichweite „umherzufahren“ ohne ihn zu benötigen, sei im Zuge von „Effizienz“ berechtigt.
welt.de