Schlagwort: Fritz Indra

28.05.2015 - 08:16

Ulrich Hackenberg, Ban Ki-moon, Fritz Indra.

Ulrich-Hackenberg“Ein E-Auto von Audi muss für mich vor allem großen Fahrspaß vermitteln. Das darf kein Verzichtsauto sein, sondern muss eher mehr bieten als unsere Autos heute – und die von Tesla.”

Diese Kampfansage stammt von Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Der für 2018 geplante elektrische Audi-Crossover soll es in punkto Leistung und Reichweite locker mit Tesla aufnehmen können. Die Kalifornier werden in den nächsten drei Jahren allerdings sicherlich auch nicht die Hände in den Schoß legen.
unternehmen-heute.de

Ban-Ki-moon“Es ist an der Zeit, die Transportsysteme der Welt für eine sauberere, sicherere und nachhaltigere Zukunft neu zu gestalten.”

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert zum derzeit in Leipzig stattfindenden “International Transport Forum” die Verkehrsminister der Welt auf, ihre Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels im Verkehrssektor zu beschleunigen.
greencarcongress.com

Fritz-Indra“Es gab keinen einzigen Vortrag mehr über das Elektroauto, das ist ein Riesenfortschritt. Denken Sie einmal drei Jahre zurück: Damals hat jeder von der Elektromobilität geschwärmt, wenngleich niemand verraten hat, wann, wie und wo. Jetzt ist die Nachfrage wieder auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Ich gehe davon aus, dass der private Markt fast gesättigt ist.”

Fritz Indra, ehemaliger Motorenentwickler unter anderem für Audi und GM, lässt in seiner Nachbetrachtung des Wiener Motorensymposiums kein gutes Haar an der Elektromobilität. Verbrenner-Freund Indra ist sich sicher: Auch Tesla wird scheitern. Offenbar hat er noch keinen gefahren.
handelsblatt.com

11.05.2015 - 08:04

Hans Peter Lenz, Fritz Indra, Friedrich Eichler.

Hans-Peter-Lenz“Wenn es überhaupt eine Alternative zu den heutigen Verbrennungsmotoren gibt, liegt diese beim Plug-in-Hybrid.”

Nach Meinung von Prof. Hans Peter Lenz, dem Vorsitzenden des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) und Leiter des Wiener Motorensymposiums, hat der Verbrenner (natürlich) längst noch nicht ausgedient.
springerprofessional.de

Fritz-Indra“Der Plug-in-Hybrid ist ein einziger Betrug an der Umwelt, weil die bei der Stromerzeugung anfallenden Emissionen nicht mitgerechnet werden.”

Der frühere Audi- und GM-Entwickler Prof. Fritz Indra berät heute den Zulieferer AVL List und bezeichnet die von immer mehr Herstellern als Allheilmittel zur Erreichung der CO2-Vorgaben gesehenen Plug-in-Hybride im Gegensatz zu Hans Peter Lenz als Mogelpackung.
auto-medienportal.net

Friedrich-Eichler“Die Grenzen des Downsizing sind bald erreicht. Wir brauchen Hybride. Sonst können wir die Verbrauchsvorgaben nicht erreichen.“

Für Friedrich Eichler, ranghöchster Motorenentwickler im Hause Volkswagen, sind Plug-in-Hybride dagegen das Gebot der Stunde. Das bisher erfolgreiche Downsizing der Vebrennungsmotoren alleine genüge nicht mehr, so Eichler beim Motorensymposium.
heise.de

13.03.2014 - 09:11

Fritz Indra, Kevin Layden.

Fritz-Indra“Die Elektromobilität stirbt ja nicht zum ersten Mal, sie stirbt jetzt zum vierten oder fünften Mal.”

Fritz Indra, Wiener Professor für Motorenentwicklung und naturgemäß kein Freund von Elektroautos, vertritt die steile These, dass der Verbrennungsmotor “für die nächsten 100 bis 300 Jahre konkurrenzlos” bleibt. Wie man in der Branche hört, schütteln da selbst hartgesottene Benzin-Freunde den Kopf.
vdi-nachrichten.com

Kevin-Layden“Ich denke nicht, dass wir ein dediziertes Elektromodell benötigen, um unsere Effizienzziele zu erreichen.”

Kevin Layden, Leiter der Entwicklung elektrischer Antriebe bei Ford, sieht den Hersteller mit seinen Plug-in-Hybriden bestens aufgestellt. Einige Kunden würden damit bereits 95 Prozent ihrer Wege rein elektrisch zurücklegen.
green.autoblog.com

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28.05.2015 08:42