Siemens, Envia, OSVehicle, Honda.


Siemens investiert in Mittelfranken: Nach seinem Rückzug aus dem Ladesäulen-Geschäft investiert der Technologie-Riese einen zweistelligen Millionenbetrag in den Bau neuer Produktionsstätten für Inside e-Car in Erlangen. Dort sollen auf 1.200m² Umrichter für E-Fahrzeuge produziert werden.
themenportal.de

Wunder-Batterie geerdet: Envia hatte 2012 mit einem Batterie-Prototypen Aufsehen erregt, der in der Produktion nur etwa 125 Dollar pro kWh kosten und Reichweiten von rund 500 km ermöglichen sollte. Nun wurde das Startup verklagt. Der Vorwurf: Envia soll fremde Technologien als seine ausgegeben haben. General Motors hat seinen Deal mit dem Batterie-Entwickler deshalb bereits platzen lassen.
greencarreports.com

Auto aus dem Baukasten: OSVehicle plant ein nach dem Open-Source-Prinzip von jedermann veränderbares Fahrzeug. Das Fahrgestell des Tabby könne per Bauanleitung selbst gefertigt werden. Zur Wahl stehen ein Elektro- und ein Verbrennungsmotor, der Preis soll bei nur 6.000 Euro liegen.
spiegel.de, automobil-blog.de (mit Video)

Honda unterstützt V2G-Forschung: Der japanische Autobauer tritt dem eV2g-Projekt von NRG Energy und der Uni Delaware bei, das sich der Integration von E-Fahrzeugen ins Stromnetz verschrieben hat. Honda steuert für Tests einen rückspeisefähigen Accord mit Plug-in-Hybridantrieb bei.
greencarcongress.com, hybridcars.com

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Meistgeklickter Link am Freitag war das elektrische Einrad Ryno, das als Kreuzung aus Segway und E-Motorrad nun tatsächlich auf den Markt kommt.
technologicvehicles.com

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