07.05.2014 - 08:09

Norbert Reithofer, Michael May, Christoph M. Schwarzer.

Norbert-Reithofer“Kalifornien ist der Trendmarkt.”

BMW-Chef Norbert Reithofer will und muss mit dem i3 in dem elektro-freundlichen US-Sonnenstaat punkten. Eine Entscheidung für ein weiteres i-Modell sei noch nicht gefallen, sagte er in einer Telefon-Pressekonferenz.
“Frankfurter Allgemeine Zeitung” vom 07.05.2014 Seite 21

Michael-May“Nach der ersten Euphorie rund um die Markteinführung des i3 beginnt für uns nun die richtige Arbeit. Jetzt gilt es, die Probefahrten in konkrete Kaufabschlüsse umzumünzen.”

Michael May zählt mit seinem Autohaus May & Olde zu den BMW-i-Agenten in Schleswig-Holstein. Lediglich drei Exemplare des BMW i3 wurden dort laut Unternehmen bisher im Schnitt pro Monat verkauft.
kfz-betrieb.vogel.de

Zeit-Icon-100“Das Elektroauto muss sich durch seine Qualitäten durchsetzen, nicht durch Subventionen. Es muss einfach besser sein als die traditionelle Konkurrenz. Das Potenzial dazu hat es fraglos.”

Christoph M. Schwarzer hinterfragt in einem lesenswerten Artikel die Sinnhaftigkeit der massiven Subventionierung von E-Autos in einigen Ländern wie Norwegen und Holland. Die Entwicklung wie in Deutschland dem freien Markt zu überlassen, könne sich noch als “gute Strategie” erweisen.
zeit.de

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07.05.2014 08:58