Schlagwort: Christoph M. Schwarzer

04.04.2016 - 07:03

Stafan Bratzel, Christoph M. Schwarzer, Ferdinand Dudenhöffer.

bratzel“Ich glaube, Tesla setzt richtigerweise auf das Thema Begehrlichkeit, eine neue Technologie zu haben, etwas Hippes zu haben und nicht sozusagen eine Entwicklung, die wir ja davor hatten, dass Elektromobilität eigentlich gleichgesetzt wurde mit Krankenfahrstühlen.”

Autoexperte Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) glaubt, dass das Model 3 der Elektromobilität wirklich zum Durchbruch verhelfen könnte. Denn Tesla setze an allen drei zentralen Punkten an: Reichweite, Preis und Infrastruktur.
deutschlandfunk.de

Heise-Icon“Es wäre banal, diesem Auto einfach nur Erfolg zu prognostizieren. Das Model 3 läutet eine neue Epoche ein. Wer das nicht begriffen hat und nicht darauf reagiert, wird nur noch zusehen können, wie die Käufer abwandern.”

Schreibt der in der Welt der Elektromobilität bestens bewanderte Journalist Christoph M. Schwarzer in seiner Vorstellung des “Volks-Tesla”. Und mahnt: Wer jetzt nicht nachzieht, verliert. Wer Schwarzer kennt, weiß: Zu Übertreibungen neigt er nicht.
heise.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Die konventionellen Automobilkonzerne haben ein blockiertes Denken. Die haben 100 bis 130 Jahre Verbrennungsmotor hinter sich, da fällt es schwer, an ein anderes System zu glauben. Deshalb versuchten sie es zuerst mit Brückenbauen. Etwa mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Da wurde viel Geld investiert. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass der Versuch gescheitert ist.”

Ferdinand Dudenhöffer spart erneut nicht mit Kritik an den deutschen Autoherstellern. Er sieht aber auch die Entwicklung von Toyota kritisch: Seit dem Start des Prius habe “Toyota nichts mehr vorzuweisen und bastelt mit der Brennstoffzelle rum”.
derbund.ch

23.12.2015 - 09:38

Christoph M. Schwarzer, Alexander Ostermaier.

Lese-Tipp: Christoph M. Schwarzer beleuchtet die Hintergründe des offenen Briefs von Elon Musk und anderen Unternehmern an die kalifornische Umweltbehörde CARB. Das Kalkül der Forderung, VW zu Investitionen in E-Autos statt zu teuren Diesel-Nachbesserungen zu zwingen, ist ein geschäftliches. Motto: Konkurrenz belebt das Geschäft. Davon könnte auch Tesla profitieren, meint Schwarzer.
zeit.de

Mitmach-Tipp: In Rahmen seiner Masterarbeit beschäftigt sich Alexander Ostermaier mit der Kundenwahrnehmung von elektrifizierten Antriebskonzepten. Mithilfe einer Online-Umfrage soll analysiert werden, wie Autofahrer bestimmte Antriebsmerkmale wahrnehmen.
umfrageonline.com

14.08.2015 - 08:08

Christoph M. Schwarzer, Gerd Lottsiepen.

anonym“Während umgebende Staaten wie die Niederlande, Dänemark, Frankreich und Österreich ihre Elektromobilitätsmärkte entwickeln, fallen Belgien und Deutschland zurück.”

Konstatiert die Europäische Union laut einem aktuellen Artikel von Christoph M. Schwarzer in der “Zeit”. Die EU halte 8.000 Schnellladesäulen in Deutschland für erforderlich – gerade mal 400 sollen bekanntlich im Rahmen des Schnellladenetzes für Achsen und Metropolen (SLAM) entstehen.
zeit.de

Gerd-Lottsiepen“Wir halten die Konzentration der deutschen Autoindustrie auf das Premiumsegment für wirklich gefährlich. Sie verdient damit zurzeit gutes Geld. Aber in 20 Jahren wird das sicherlich nicht mehr so sein.“

Warnt Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD. An Autokäufer appelliert er, sich die Frage zu stellen, “ob es nicht auch eine Nummer kleiner tut“.
wiwo.de

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16.07.2015 - 09:13

Elektrifizierung des Straßenverkehrs, BMW i8 mit Brennstoffzelle.

Lese-Tipp: Wird der Verbrennungsmotor im Zuge der Energiewende im Straßenverkehr gänzlich aus Autos, Bussen und Lkw verschwinden? Christoph M. Schwarzer stellt drei Elektrifizierungs-Szenarien vor und bewertet, wie wahrscheinlich diese sind. Und die Leser diskutieren durchaus sachlich mit.
zeit.de

Video-Tipp: Kürzlich stellte BMW im Rahmen der “Innovation Days” einen BMW i8 mit Brennstoffzellen-Technik vor (wir berichteten). Nun gibt es auch bewegte Fahraufnahmen des Technologieträgers.
youtube.com

06.03.2015 - 08:49

Steffen Bilger, Norbert Reithofer, Carlos Ghosn, Christoph Schwarzer.

Steffen-Bilger“Wir brauchen ein flächendeckendes Ladenetz in ganz Deutschland.”

Für den Bundestagsabgeordneten Steffen Bilger (CDU/CSU) ist das gestern verabschiedete Elektromobilitätsgestz nur der Anfang. Gewerbliche Anwendung sieht er vorerst im Fokus.
bundestag.de (mit Video)

Norbert-Reithofer“Die Schreibmaschine wurde vom PC abgelöst und viele Leute haben das unterschätzt. Die Automobilindustrie ist nicht vor neuen Marktteilnehmern gefeit, die das Know-how für Software und vernetzte Autos mitbringen.”

BMW-Chef Norbert Reithofer nimmt “Quereinsteiger” aus der IT-Branche wie Apple oder Google nach eigenem Bekunden “sehr ernst”. Heute ein etablierter Hersteller zu sein, sei keine Erfolgsgarantie für die Zukunft.
autonews.com

Carlos-Ghosn“Wir halten andere Hersteller von Elektroautos nicht für Konkurrenten – wir betrachten sie als Verbündete.”

Nach Ansicht von Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn geht es nicht darum, wer den größten Marktanteil bei den E-Fahrzeugen verbuchen kann; sondern darum, möglichst viele “Verbündete” für die Elektrifizierung des Verkehrs der Zukunft zu finden.
automotive-business-review.com

Heise-Icon“Der Toyota Yaris Hybrid ist nicht König, sondern Kaiser der Knauser.”

Auto-Journalist Christoph M. Schwarzer in seinem Testbericht zum “spürbar verbesserten” Toyota Yaris Hybrid.
heise.de

25.02.2015 - 08:59

Wirkungsgrad ohne Relevanz?

Teaser-Wirkungsgrad-300Batterie vs. Brennstoffzelle – Wie wichtig ist der Wirkungsgrad? Es gibt keine Sprache, die der deutsche Autofahrer so gut versteht wie die des Geldes. Nicht, weil wir ein Volk von Geizhälsen sind. Sondern weil Betriebe und private Haushalte unter dem Zwang des guten Wirtschaftens stehen. Die Wahl des Antriebs ist folglich ein Rechenexempel. Hier wird sich in Zukunft die Frage stellen, ob die Unterschiede im Wirkungsgrad sich in einem monetären Vorteil niederschlagen – oder ob der Streit um die Well-To-Wheel-Bilanz lediglich eine interne Diskussion von Technikverliebten ohne Relevanz für die Wirklichkeit ist. Ein Debatten-Beitrag von Christoph M. Schwarzer.
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18.12.2014 - 09:07

Wolfgang Hatz, Thomas Enders, Christoph M. Schwarzer.

Wolfgang-Hatz“Werden wir einen Nachfolger des 918er bauen? Ja. Nicht sofort, aber es wird auch keine 20 Jahre dauern.”

Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz stellt einen Nachfolger für den inzwischen komplett ausverkauften Hybrid-Supersportler 918 Spyder in Aussicht, sieht aber zunächst andere Prioritäten.
autocar.co.uk

Thomas-Enders“Ich halte es für realistisch, dass wir in 20 bis 30 Jahren zumindest Regionalflugzeuge mit ungefähr 60 Passagieren mit elektrisch-hybridem Antrieb fliegen lassen können.”

Airbus-Chef Thomas Enders liefert eine Einschätzung zur Elektrifizierung größerer Maschinen. Das größte Hindernis für den Einsatz großer elektrischer Passagierflugzeuge sei noch das Gewicht der Batterien.
techfieber.de

Christoph-M-Schwarzer“Die Anzeichen verdichten sich, dass 2015 das Jahr ist, in dem sich der Fördersack über den Elektroautokäufern öffnet.”

Der in der Regel gut informierte Journalist Christoph M. Schwarzer hält es für sehr wahrscheinlich, dass die Bundesregierung von ihrer bisherigen Linie abrücken und nächstes Jahr direkte Kaufprämien für Elektroautos ausloben könnte. Seine Begründung: Die Leitanbieterschaft sei bereits erreicht, der Leitmarkt nun Verpflichtung.
heise.de

11.07.2014 - 08:08

Thomas Weber, Ferdinand Dudenhöffer, Christoph M. Schwarzer.

thomas-weber“Heute ähneln die komplexen Herausforderungen der Formel 1 sehr jenen, die sich uns bei der Konstruktion und Entwicklung von Straßenfahrzeugen wie dem S 500 Plug-in-Hybrid stellen – Effizienz in überlegene Performance umwandeln.”

Sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber in einem lesenswerten Beitrag, der den Umfang des Technologietransfers zwischen Mercedes AMG Petronas in der Formel 1 und der Serienentwicklung des Konzerns beschreibt.
mercedes-benz-passion.com

Ferdinand-Dudenhoeffer“Die deutschen Konzerne sollten sich schleunigst auf China einstellen, auch in puncto Emissionen. Sie sollten sich Tesla zum Vorbild nehmen. Noch nie ist in der Geschichte der Automobilbranche eine Marke schneller zum Mitglied der Oberklasse avanciert. Und Chinesen lieben Luxus.”

Auto-Prof. Ferdinand Dudenhöffer hat wie so oft einen Ratschlag für die deutschen Autokonzerne parat und bezieht sich dabei auf das Model S, das sich besser verkaufe als viele Modelle der Premiumhersteller – auch in nicht subventionierten Märkten.
bizzenergytoday.com

Zeit-Icon-100“Das Tesla Model S ist die neuzeitliche Interpretation des American Way of Drive.”

Für Christoph M. Schwarzer steht nach ausgedehnter Testfahrt auf der Langstrecke fest: Der Vorzeige-Stromer fühlt sich auf amerikanischen Highways und Interstates wohler als auf der deutschen Autobahn. Allein Supercharger können das ändern, wenn sie nicht von Blockadehaltung und Bürokratie verhindert werden.
zeit.der

07.05.2014 - 08:09

Norbert Reithofer, Michael May, Christoph M. Schwarzer.

Norbert-Reithofer“Kalifornien ist der Trendmarkt.”

BMW-Chef Norbert Reithofer will und muss mit dem i3 in dem elektro-freundlichen US-Sonnenstaat punkten. Eine Entscheidung für ein weiteres i-Modell sei noch nicht gefallen, sagte er in einer Telefon-Pressekonferenz.
“Frankfurter Allgemeine Zeitung” vom 07.05.2014 Seite 21

Michael-May“Nach der ersten Euphorie rund um die Markteinführung des i3 beginnt für uns nun die richtige Arbeit. Jetzt gilt es, die Probefahrten in konkrete Kaufabschlüsse umzumünzen.”

Michael May zählt mit seinem Autohaus May & Olde zu den BMW-i-Agenten in Schleswig-Holstein. Lediglich drei Exemplare des BMW i3 wurden dort laut Unternehmen bisher im Schnitt pro Monat verkauft.
kfz-betrieb.vogel.de

Zeit-Icon-100“Das Elektroauto muss sich durch seine Qualitäten durchsetzen, nicht durch Subventionen. Es muss einfach besser sein als die traditionelle Konkurrenz. Das Potenzial dazu hat es fraglos.”

Christoph M. Schwarzer hinterfragt in einem lesenswerten Artikel die Sinnhaftigkeit der massiven Subventionierung von E-Autos in einigen Ländern wie Norwegen und Holland. Die Entwicklung wie in Deutschland dem freien Markt zu überlassen, könne sich noch als “gute Strategie” erweisen.
zeit.de

07.02.2014 - 09:12

Alejandro Agag, Hans-Jürgen Abt, Christoph M. Schwarzer.

Alejandro-Agag“Wir sind keine Konkurrenz zur Formel 1. Eigentlich sind alle Beteiligten große Fans der klassischen Disziplinen. Doch noch mehr interessiert uns die Zukunft des Motorsports.”

Formel-E-Chef Alejandro Agag ist davon überzeugt, dass die elektrische Rennserie als Technologietreiber für Serienfahrzeuge dienen und die Begeisterung für die Elektromobilität steigern kann.
nzz.ch

Hans-Juergen-Abt“Wir wollten von Anfang an dabei sein und unsere technische Kompetenz auch in der E-Mobilität beweisen.”

Hans-Jürgen Abt, Chef des deutschen Teams Audi Sport Abt Sportsline, sieht’s ähnlich. Im Motorsport werde kreativ im Grenzbereich gearbeitet, was auch der Serie zugute komme.
nzz.ch

Zeit-Icon-100“Er wird das Bild der Elektromobilität zwischen Flensburg und Oberstdorf neu prägen – er ist der Gamechanger des elektrischen Fahrens.”

Autor Christoph M. Schwarzer geht von einem Erfolg des BMW i3 aus, grenzt aber auch dessen Wirkunsgfeld selbst mit Range Extender klar ein: “Stadt und Umland problemlos, Autobahnreise sinnlos.”
zeit.de

24.01.2014 - 09:01

Christoph M. Schwarzer, Roland Dimai, DWV.

Heise-Icon“Es führt kein Weg daran vorbei: Entweder, die Entwicklung der Akkus macht so große Sprünge, dass 400 Kilometer bei Richtgeschwindigkeit anstandslos und kostengünstig in den Unterboden passen. Oder die Brennstoffzelle macht bei den elektrischen Antrieben das Rennen, und batterieelektrische Autos bleiben reine Commuter-Fahrzeuge.”

Christoph M. Schwarzer war 14 Tage lang mit einem Nissan Leaf unterwegs. Der sei zwar “exzellent gemacht”, das Problem der für Fernreisen “unakzeptablen” Reichweite aber bleibe.
heise.de

Roland-Dimai“Vollkommen absurd, der Vorschlag der EU-Kommission – damit können wir eine Elektromobilität mit 100 Prozent erneuerbaren Energien für Europa vergessen!”

Mit diesen Worte kommentiert Roland Dimai, Präsident des Bundesverbands nachhaltige Mobilität in Österreich, den EU-Entwurf für ein europäisches Energie- und Klimaschutzpaket bis zum Jahr 2030.
oekonews.at

DWV-Logo“Die Kosten werden weiter sinken müssen. Das wird kein einfacher Prozess. Aber am Platin wird er gewiss nicht scheitern.”

Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband kontert in einer Pressemitteilung die Studie von Roland Berger, welche Brennstoffzellen aufgrund des hohen Platin-Preises eine schwere Zukunft prognostiziert hatte.
focus.de

07.11.2013 - 09:21

Elon Musk, Christoph M. Schwarzer.

Elon-Musk“Das wird eine riesige Anlage sein. Wir sprechen über etwas, das mit der weltweiten Lithium-Ionen-Batterieproduktion vergleichbar ist – in einer einzigen Fabrik.”

Kleckern war noch die Sache von Elon Musk. Aktuell klotzt der Tesla-CEO in Sachen Lithium-Ionen-Batterie-Produktion und macht schon mal klar, welche Größenordnung ihm dabei vorschwebt.
forbes.com

Christoph-M-Schwarzer“In der Vergangenheit ist Toyota stets sehr durchdacht, ideologiefrei, strategisch und mit langfristigem Blick vorgegangen.”

Christoph M. Schwarzer beleuchtet in einem klugen Beitrag die Antriebsstrategie von Toyota. Die Japaner setzen voll auf Hybrid und Brennstoffzelle, rein batterielektrische Modelle spielen keine Rolle. Eine Hintertür bleibe durch die Beteiligung an Tesla aber geöffnet, so Schwarzer.
zeit.de

21.10.2013 - 08:12

Christoph M. Schwarzer, Walter Falbesoner.

Christoph-M-Schwarzer“Was Deutschland fehlt, ist der große Wurf. Politik, Industrie und Versorger müssten dazu den entschlossenen Willen zeigen. Zu spät, ist es dafür nicht.”

“Zeit”-Redakteur Christoph M. Schwarzer prangert das deutsche Ladekabel-Kuddelmuddel an und fordert “Universal-Ladesäulen” und ein einheitliches Bezahlsystem für das Laden von E-Autos.
zeit.de

Walter-Falbesoner“Der Preis muss sich im selben Rahmen bewegen wie der eines Fahrzeugs mit einem Benzin- oder Dieselmotor. Sonst ist die Kaufbereitschaft nicht gegeben. Das haben wir beim Hybrid gelernt.”

Laut Toyota-Autohändler Walter Falbesoner ist die Zeit noch nicht reif für die Akzeptanz von Elektroautos. Dies dürfte seiner Einschätzung nach erst in “10 oder 15 Jahren” der Fall sein, wenn die Reichweite und das Preis-Leistungs-Verhältnis potenzielle Käufer überzeugen.
tt.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/04/04/stafan-bratzel-christoph-m-schwarzer-ferdinand-dudenhoeffer/
04.04.2016 07:13