Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, Andreas Knie, Jürgen Stackmann, Philippe Klein.

Maria-Elisabeth-Schaeffler-Thumann„Wir sind in einer aufregenden Branche. 2020 werden wir viele Elektroautos auf der Straße sehen. Wir müssen für die Zukunft planen und wir sind ein Teil dieser Zukunft.“

Schaeffler-Lenkerin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann sieht dem Kommenden gelassen entgegen. Sie hatte das Unternehmen erfolgreich aus der Krise geführt und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt.
wiwo.de

andreas-knie„Die Chancen standen noch nie so gut wie heute.“

Diesen Schluss zieht Andreas Knie in einer Grundlagenstudie für den BEE. Deutschland sei durch die Energiewende gut auf die Elektrifizierung des Verkehrs eingestellt, doch bedarf es dazu „politischer Weichenstellung“, so Knie weiter.
bee-ev.de, bee-ev.de (Studie als PDF)

Juergen-Stackmann„Die konventionellen Antriebe sind noch lange nicht ausgereizt. Zudem ist die Fantasie für reinen Elektroantrieb weit weg. Es gibt Barrieren bei Kosten, Reichweite und Infrastruktur.“

Seat-Chef Jürgen Stackmann sieht so schnell kein Elektroauto seiner Marke. Stromer würden erst dann interessant für Seat werden, wenn sie billig genug für breite Käuferschichten sind.
kurier.at

Philippe-Klein„Wir brauchen nicht viel, um uns aus dem Bereich der Reichweitenangst hinaus zu begeben. Wir werden dieses Ziel relativ schnell erreichen.“

Nissan-CPO Philippe Klein freut sich auf die nächste Batterie des Leaf, die 2017/2018 erwartet wird und dann für Reichweiten um die 300 Kilometer sorgen soll. Das dürfte in der Tat auch Skeptikern reichen.
transportevolved.com

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