29.09.2015 - 07:41

Peter Altmaier, Carlos Ghosn, Andreas Kuhlmann.

bmu_peter_altmaier„Bei der Verteilung der Märkte von morgen werden nur die Unternehmen mitreden können, die rasch in der Lage sind, massentaugliche Elektrofahrzeuge anzubieten. Das wäre auch ein Beitrag, um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Es muss möglich sein, dass die deutschen Autobauer ein Elektroauto auf den Markt bringen, das besser und preisgünstiger ist als der Tesla von Elon Musk.“

Dieser Wink mit dem Zaunpfahl kommt von Kanzleramts-Chef Peter Altmaier. Autohersteller müssten „die Themen der Zukunft erkennen und danach handeln“, wenn sie auch in Zukunft zur Weltspitze gehören wollen. Solche Aussagen sind gewiss mit der Kanzlerin abgestimmt – und damit doppelt bedeutsam.
tagesspiegel.de

Carlos-Ghosn„Die Erhöhung der Reichweite ist eine Herausforderung – und wir arbeiten daran. Aber es gibt noch eine weitere Herausforderung: Eine ausreichende Ladeinfrastruktur.“

Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn verweist auf die kürzlich gesteigerte Reichweite des Nissan Leaf und drängt auf mehr Tempo beim Aufbau von Lademöglichkeiten. Mit mehr Reichweite alleine lasse sich das Akzeptanzproblem von E-Autos nicht lösen.
hybridcars.com

Andreas-Kuhlmann„Die alternativen Antriebe müssen endlich raus aus der Nische.“

Das fordert Andreas Kuhlmann, neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur. Perspektivisch werde an Kaufanreizen kein Weg vorbeiführen. Zudem sollten Informationsdefizite abgebaut und innovative Akteure stärker unterstützt werden.
dmm.travel

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29.09.2015 07:51