30.11.2015

Hans-Joachim Schellnhuber, Daniel Moser, JB Straubel.

Hans-Joachim-Schellnhuber„Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir dann noch Autos mit Verbrennungsmotoren auf den Straßen haben werden.“

Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung glaubt an ein rasches Ende des Verbrennungsmotors als Antrieb für Straßenfahrzeuge. Bereits in 20 Jahren könnten diese aus dem Straßenbild verschwunden sein. Zu verdanken sei das den enormen Fortschritten in der Batterie- und Brennstoffzellen-Technik.
techfieber.de

Daniel-Moser„Der Skandal entlarvt den Verbrennungsmotor einmal mehr als gravierendes Klimaproblem. Darüber muss auch auf der Klimakonferenz gesprochen werden.“

Greenpeace-Verkehrsexperte Daniel Moser erwartet von Paris ein Signal zum Umbruch in der Antriebstechnik. Die Politik müsse den aktuellen Entwicklungen in der Branche endlich Rechnung tragen.
automobilwoche.de

Jeffrey-B-Straubel„Die Geschwindigkeit der Innovation scheint zuzunehmen. Wir sind gerade ungefähr an dem Punkt, wo die Leistung und Lebensdauer von Batterien etwa die von fossilen Brennstoffen erreicht. Wenn man das verdoppeln kann, sind die Aussichten rosig.“

Tesla-Technikvorstand JB Straubel sieht den elektrischen Antrieb kurz vor dem Durchbruch in den Massenmarkt. Die technische Leistung sei bereits wettbewerbsfähig. Sollte die Innovationsgeschwindigkeit beibehalten werden, sehe die Zukunft der Technologie rosig aus, so Straubel.
wiwo.de

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