23.12.2015 - 09:39

Stawag, AEK Energie, Rotenburg, Uber China, Mahindra Reva.

Einfache Autostrom-Abrechnung: Der Aachener Versorger Stawag will in den nächsten Wochen jede seiner 26 Ladesäulen mit einem QR-Code zum unkomplizierten Abrechnen von geladenem Strom ausrüsten. Mit dem neuen System namens Ladepay können E-Autofahrer dann vor Ort online bezahlen. Die nun errichtete dritte Schnellladesäule in der Stadt verfügt bereits über das neue Bezahlsystem.
stawag.de

Ladesäulen für die Schweiz: Die AEK Energie hat in Solothurn und Zuchwil insgesamt vier Parkplätze mit Ladestationen errichtet. Bis mindestens Ende 2016 können die Stationen kostenlos genutzt werden, danach wird das neue schweizweite Zugangs- und Abrechnungssystem easy4you übernommen.
soaktuell.ch

Stromer für Rotenburg: Die Stadtverwaltung von Rotenburg an der Wümme (Niedersachsen) hat einen BMW i3 in Betrieb genommen. 2016 sollen drei neue Ladesäulen im Stadtgebiet entstehen.
kreiszeitung.de

Uber China erhält Geld von GAC: Der Fahrtenvermittler hat ein strategisches Investment der Guangzhou Automobile Group (GAC) in unbekannter Höhe erhalten. Geplant ist eine Zusammenarbeit bei Vertrieb und Finanzierung von Bereichen „new energy vehicles“, also E-Autos und Plug-in-Hybride.
techcrunch.com, cnbc.com

120 Lader für Bangalore: Die Autobauer-Tochter Mahindra Reva hat in der Metropole 120 Ladesäulen installiert, davon 20 Schnelllader. Die Regierung sei beim Aufbau der Infrastruktur einfach zu langsam, erklärt das Unternehmen die Eigeninitiative.
bangaloremirror.com

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23.12.2015 09:04