25.01.2016 - 08:52

Ilse Aigner, Peter Mosch, Diarmuid O’Connell.

Ilse-Aigner„Im nächsten Schritt geht es darum, die notwendigen Infrastrukturen auszubauen und die richtigen Anreize für die Elektromobilität im Alltag zu setzen.“

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) bescheinigte den Bayerischen Modellregionen für Elektromobilität in ihrer Rede zur Abschlussveranstaltung in Garmisch-Partenkirchen gute Grundlagenarbeit. Zur Förderung des Markthochlaufs favorisiert sie – anders als ihr Partei-Kollege und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt – eine zeitlich befristete Kaufprämie. Das bayerische Kabinett will diese Woche eine gemeinsame Position dazu finden.
abendzeitung-muenchen.de, br.de (TV-Beitrag)

Peter-Mosch„Die Entwicklungskompetenz von Audi liegt an den deutschen Standorten und dort soll sie auch bleiben.“

Audi-Gesamtbetriebsratschef Peter Mosch kritisiert die Konzernentscheidung, das erste E-SUV der Marke in Belgien zu bauen und damit nicht Ingolstadt zum Schlüsselwerk für die Elektromobilität zu machen.
deredactie.be, ingolstadt-today.de

Diarmuid-O-Connell„Wir machen Elektroautos sexy und wir verstehen nicht, warum noch kein anderer Hersteller dieses Erfolgsrezept kopiert hat.“

Vermutlich wird Diarmuid O’Connell, Tesla-Direktor für Geschäftsentwicklung, diese Aussage in fünf Jahren nicht wiederholen können. Sein Tesla-Kollege und PR-Chef Ricardo Reyes gesteht derweil: Aktuell produziere man nur 250 Model X pro Woche.
sueddeutsche.de

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25.01.2016 08:58