13.04.2016 - 07:19

Berhard Maier, Dieter Zetsche, Hubertus Heil, Peter Schwarzenbauer.

Bernhard-Maier„Langfristig setzen auch wir auf die Elektrifizierung des Antriebs. Im Hinblick auf unsere Kundensegmente müssen wir diese Technologie nicht unbedingt als erste anbieten. Aber wenn sie reif für den Einsatz sind und für unsere Kunden bezahlbar, werden wir Elektroantriebe auch bei Skoda anbieten.“

Skoda-Chef Bernhard Maier will mit Blick auf die Markenausrichtung im Budget-Segment die kostenintensive Elektrifizierung vorerst langsam angehen. Zuerst erhalte das Topmodell Superb einen Plug-in-Hybrid. Ansonsten werde gerade das Lastenheft für ein rein elektrisches Modell geschrieben und diskutiert, ob und wann dieses Sinn machen würde. Wir helfen gern und raten den Skoda-Mannen zum Lesen der ersten Meldung ganz oben im Newsletter.
wiwo.de

Dieter-Zetsche„Tesla hat keine Bausteine, die wir nicht auch kennen würden.“

Für Daimler-Chef Dieter Zetsche sind die Kalifornier aus technischer Sicht in keiner Weise enteilt. Und auch das mit viel Vorschusslorbeeren ausstaffierte Model 3 müsse seine Stärke auf dem Markt erst noch beweisen. Diesen Zetsche-Tonfall kennt man noch von der Vorstellung des Model S. Da war seine S-Klasse in vielen Ländern, die heute von Tesla dominiert werden, noch Marktführer der Luxusklasse.
automobil-industrie.vogel.de

Hubertus-Heil„Es darf nicht so sein, dass wir da was verkleckern. Wir brauchen da wirklich valide Anreize, damit das auch funktioniert.“

Klotzen will SPD-Vizefraktionschef Hubertus Heil offenbar heute Abend beim Treffen der Koalitionsspitzen von Union und SPD. Eine Verständigung auf staatliche Kaufanreize für Elektroautos sei geboten. Heil ist optimistisch, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble diesmal überzeugt werden könne.
investing.com

Peter-Schwarzenbauer„So viele Überzeugungstäter, sprich Leute, die sagen, sie würden aus reinen Umweltgründen 7.000 Euro mehr ausgeben, gibt es auf der Welt nicht. Und was man nicht vergessen darf: Wir reden viel über Urbanisierung, aber es leben immer noch zwei bis drei Milliarden Menschen auf dem Land. Hinzu kommt die individuelle wirtschaftliche Situation. Die wenigsten werden ihr vier- oder fünfjähriges Auto sofort durch ein neues Elektrofahrzeug ersetzen können.“

BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer erwartet den Durchbruch der Elektromobilität im Gleichschritt mit deutlichen Verbesserungen der Batterietechnik in 10 bis 15 Jahren. Bis dahin würden die hohen Kosten einen breiten Nachfrageboom verhindern. Nur ausgewählte Kundengruppen könnten und wollten sich aktuell ein E-Auto leisten. Auch Schwarzenbauer empfehlen wir noch mal die Lektüre der ersten Nachricht ganz oben.
bazonline.ch

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13.04.2016 07:04