Schlagwort: Peter Schwarzenbauer

25.10.2016 - 07:51

Peter Schwarzenbauer, Jürgen Schenk, Axel Friedrich.

Peter-Schwarzenbauer„Der Auftragseingang für unseren BMW i3 ist deutlich nach oben gegangen. Man sollte diesem Programm auch etwas Zeit geben und es nicht bereits nach einigen Wochen verurteilen.“

BMW-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer will von einem Flop der Kaufprämie nichts wissen und warnt vor einem zu frühen Urteil. Besonders, wenn demnächst weitere überarbeitete Modelle mit höheren Reichweiten auf den Markt kämen, würden die Verkäufe weiter anziehen.
autogazette.de

Juergen-Schenk„Wir denken, dass Tesla mit seinem Set-up mutig war und sich mit seinen Produkten vor allem marketingseitig gut präsentiert hat. Doch der EQ spielt aus unserer Sicht insbesondere in der Produktsubstanz noch einmal in einem anderen Segment.“

Jürgen Schenk, Mercedes-Chefentwickler für Elektroautos, verspricht zum Start des eigenen E-Portfolios eine vollkommen ausgereifte Technik. Es gäbe zudem einen fixen Zeitplan, wonach der EQ als erster rein elektischer Daimler der nächsten Generation innerhalb von drei Jahren auf den Markt kommen werde.
deraktionaer.de

Axel-Friedrich„Ich erwarte, dass die Hersteller von Benzindirekteinspritzern wie BMW, Opel, Ford oder Hyundai/Kia erklären, dass sie ab 2017 ihre Modelle mit Partikelfiltern ausrüsten. Wir werden den Markt genau beobachten.“

Axel Friedrich, ehemals Bereichsleiter im Umweltbundesamt, nimmt die Autoindustrie in die Pflicht. Nach den schärferen Vorgaben beim Diesel müssten nun auch die Benziner ihren Teil zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.
sueddeutsche.de

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21.06.2016 - 07:44

Peter Schwarzenbauer, Oliver Blume, Thomas Nindl.

Peter-Schwarzenbauer„Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass sich der Markt für Elektrofahrzeuge schneller entwickelt und wir mehr i3 verkaufen. Aber fast 50.000 Stück seit Marktstart 2013 sind angesichts immer noch unzureichender Lade-Infrastruktur doch ganz gut.“

BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer relativiert die vergleichsweise geringen Verkaufszahlen der i-Sparte. Das bessere Abschneiden von Konkurrent Tesla schiebt er auf die Kombination der Startup-Mentalität und der verbauten Speichertechnologie. Als gestandenes Unternehmen könne BMW solche risikohaften Experimente bei neuartigen Techniken nicht angehen. Auch Tesla müsse da bald umdenken, so Schwarzenbauer.
finanzen.net

Oliver-Blume„Sie haben die Automobilindustrie in Bewegung gesetzt – unabhängig davon, dass Tesla noch keinen Dollar verdient hat, sind das inspirierende Methoden und Prozesse, die sie einführen.“

Porsche-Chef Oliver Blume zeigt sich vom „Tesla-Spirit“ ebenfalls beeindruckt. Dieser habe neuen Schwung in die Branche gebracht, der eigene Mission E werden den Kaliforniern künftig aber harte Konkurrenz machen.
welt.de

Thomas-Nindl„Unsere Kinder werden das Wort ‚tanken‘ aus ihrem Wortschatz streichen.“

Thomas Nindl, Direktor Business Development bei Qualcomm München, sieht das induktive Laden auf dem Vormarsch. Die unsichtbare Ladetechnologie werde die Energieversorgung des Zukunftsverkehrs völlig neu regeln, sodass herkömmliche „Tankstellen“ dann nicht mehr vonnöten sein werden.
welt.de

13.04.2016 - 07:19

Berhard Maier, Dieter Zetsche, Hubertus Heil, Peter Schwarzenbauer.

Bernhard-Maier„Langfristig setzen auch wir auf die Elektrifizierung des Antriebs. Im Hinblick auf unsere Kundensegmente müssen wir diese Technologie nicht unbedingt als erste anbieten. Aber wenn sie reif für den Einsatz sind und für unsere Kunden bezahlbar, werden wir Elektroantriebe auch bei Skoda anbieten.“

Skoda-Chef Bernhard Maier will mit Blick auf die Markenausrichtung im Budget-Segment die kostenintensive Elektrifizierung vorerst langsam angehen. Zuerst erhalte das Topmodell Superb einen Plug-in-Hybrid. Ansonsten werde gerade das Lastenheft für ein rein elektrisches Modell geschrieben und diskutiert, ob und wann dieses Sinn machen würde. Wir helfen gern und raten den Skoda-Mannen zum Lesen der ersten Meldung ganz oben im Newsletter.
wiwo.de

Dieter-Zetsche„Tesla hat keine Bausteine, die wir nicht auch kennen würden.“

Für Daimler-Chef Dieter Zetsche sind die Kalifornier aus technischer Sicht in keiner Weise enteilt. Und auch das mit viel Vorschusslorbeeren ausstaffierte Model 3 müsse seine Stärke auf dem Markt erst noch beweisen. Diesen Zetsche-Tonfall kennt man noch von der Vorstellung des Model S. Da war seine S-Klasse in vielen Ländern, die heute von Tesla dominiert werden, noch Marktführer der Luxusklasse.
automobil-industrie.vogel.de

Hubertus-Heil„Es darf nicht so sein, dass wir da was verkleckern. Wir brauchen da wirklich valide Anreize, damit das auch funktioniert.“

Klotzen will SPD-Vizefraktionschef Hubertus Heil offenbar heute Abend beim Treffen der Koalitionsspitzen von Union und SPD. Eine Verständigung auf staatliche Kaufanreize für Elektroautos sei geboten. Heil ist optimistisch, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble diesmal überzeugt werden könne.
investing.com

Peter-Schwarzenbauer„So viele Überzeugungstäter, sprich Leute, die sagen, sie würden aus reinen Umweltgründen 7.000 Euro mehr ausgeben, gibt es auf der Welt nicht. Und was man nicht vergessen darf: Wir reden viel über Urbanisierung, aber es leben immer noch zwei bis drei Milliarden Menschen auf dem Land. Hinzu kommt die individuelle wirtschaftliche Situation. Die wenigsten werden ihr vier- oder fünfjähriges Auto sofort durch ein neues Elektrofahrzeug ersetzen können.“

BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer erwartet den Durchbruch der Elektromobilität im Gleichschritt mit deutlichen Verbesserungen der Batterietechnik in 10 bis 15 Jahren. Bis dahin würden die hohen Kosten einen breiten Nachfrageboom verhindern. Nur ausgewählte Kundengruppen könnten und wollten sich aktuell ein E-Auto leisten. Auch Schwarzenbauer empfehlen wir noch mal die Lektüre der ersten Nachricht ganz oben.
bazonline.ch

05.10.2015 - 06:29

Peter Schwarzenbauer, Heimo Aichmaier, Daniel Hammerl.

Peter-Schwarzenbauer„Wir werden einen Plug-in-Hybrid bringen, und wir brauchen auch einen Elektro-Mini. Aber über das wie, wann und in welchem Modell haben die Gremien noch nicht entschieden.“

Markenchef Peter Schwarzenbauer spricht über die geplante Neuausrichtung der Mini-Modellpalette, zu der auch elektrifizierte Modelle gehören sollen. Konkretes gibt es aber leider immer noch nicht zu vermelden.
sueddeutsche.de

Heimo-Aichmaier„Die namhaften Autokonzerne haben ihre E-Modelle längst in der Entwicklungspipeline, das kommt ohnehin. Sobald die Rahmenbedingungen passen, löst das einen Nachfragepull aus und der Kunde schwenkt sofort um.“

Das hofft zumindest Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile Power. Sein Kollege Jürgen Halasz vom Bundesverband Elektromobilität Österreich ist sich indes „ziemlich sicher“, dass VW aus der Not eine Tugend machen und verstärkt elektrifizieren wird.
wirtschaftsblatt.at

Daniel-Hammerl„Als ich vor weniger als 10 Jahren bei Nokia startete, war man unangefochtener Weltmarktführer. […] Spulen wir nun nur ein paar Jahre vorwärts ins Heute – wer ist heute Benchmark bei Marktanteil, Technologieführerschaft und Kundenbindung?“

Daniel Hammerl, Country Manager von Tesla Motors Österreich, bringt den bekannten Nokia-Vergleich, um den Wandel der Autowelt zu illustrieren.
iamgreen.at

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22.06.2015 - 08:16

J.B. Straubel, Stefan Bratzel, Peter Schwarzenbauer.

Jeffrey-B-Straubel„Wir wären enttäuscht, wenn die Batteriekosten am Ende dieses Jahrzehnts nicht im Bereich von 100 Dollar pro Kilowattstunde liegen würden.“

Tesla-Technik-Chef J.B. Straubel bestätigt erneut, dass das Tesla Model 3 mit voraussichtlich 200 bis 250 Meilen (320 bis 400 Kilometer) Reichweite für rund 35.000 US-Dollar angeboten werden soll.
hybridcars.com

bratzel„Die Welt ist voll von Beispielen des Niedergangs ehedem starker Akteure in Zeiten hoher Innovationsdynamik. Es gibt keinen survival of the fattest. Die Automobilhersteller aus Deutschland sollten gewarnt sein.“

Mahnt Auto-Experte Stefan Bratzel angesichts der Konkurrenz durch Branchenfremde in den Bereichen Elektrifizierung und automatisiertes Fahren sowie des Trends junger Großstädter weg von der Anschaffung eigener Autos.
zeit.de

Peter-Schwarzenbauer„Eigentlich schade. Wir sind das Land der Erfinder und Ingenieure, aber wir bringen es nicht auf die Straße.“

BMW-Vorstandsmitglied Peter Schwarzenbauer geht der Zurückhaltung der Deutschen beim Kauf von E-Autos nach. In Norwegen, den Niederlanden und den USA seien die Leute offener für Innovationen und würden eine besser ausgebaute Ladeinfrastruktur vorfinden.
swp.de

27.11.2014 - 09:04

Peter Schwarzenbauer, Peter Tenberge.

Peter-Schwarzenbauer„Spätestens im Jahr 2020 werden in den Städten nur noch Autos fahren, die in irgendeiner Form elektrifiziert sind.“

Prognostiziert Peter Schwarzenbauer, im BMW-Vorstand für die Marke Mini zuständig. Er rechnet damit, dass die Batterietechnik in den nächsten zwei bis vier Jahren einen großen Sprung machen wird. Ein E-Mini sei derzeit aber noch „nicht in der Röhre“.
automobil-produktion.de

Peter-Tenberge„Ich persönlich würde ein Achtganggetriebe favorisieren und in den dadurch gewonnenen Platz eine E-Maschine packen. Das bringt insgesamt mehr Fahrspaß und Effizienz.“

Peter Tenberge, Professor für Industrie- und Fahrzeugantriebstechnik an der Ruhr-Universität Bochum, hält die Getriebetechnik in Sachen Verbrauchsersparnis für nahezu ausgereizt. VW hatte kürzlich das weltweit erste 10-Gang-DSG vorgestellt.
spiegel.de

30.09.2014 - 08:14

Karl-Thomas Neumann, Peter Schwarzenbauer, Volker Lazzaro.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Technisch ist der Ampera ein echter Gewinn, wie die vielen Auszeichnungen belegen. Aber wirtschaftlich ist das angesichts der Stückzahlen eine schwierige Sache. Bislang weiß kein Hersteller wirklich, wie man Elektroautos ohne staatliche Förderung profitabel anbieten kann.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann steht nach eigenem Bekunden weiterhin fest zur Elektromobilität. Er betont, dass es „garantiert“ ein Nachfolgeprodukt für den Ampera geben wird.
finanzen.net

Peter-Schwarzenbauer„Die Händler sagen, dass sie weit mehr BMW i3 verkaufen könnten als sie während der Anlaufphase zugeteilt bekommen.“

Sagt BMW-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer und bestätigt in dem Zuge erneut, dass auch bei Mini an Konzepten zur Elektrifizierung gearbeitet wird.
freiepresse.de

Volker-Lazzaro„Ein guter, sinnvoller erster Schritt – und hilfreich, wenn man merkt, dass man als E-Auto-Fahrer Privilegien hat. Aber das wird den Verkauf nicht dramatisch in die Höhe treiben.“

So bewertet Volker Lazzaro, Geschäftsführer Technik bei Mennekes, das E-Gesetz der Bundesregierung. Er findet, dass „ein kleiner finanzieller Kaufanreiz auch bei uns als Anschubfinanzierung gut“ wäre.
derwesten.de

11.09.2014 - 08:15

Peter Schwarzenbauer, Daniel Hammerl.

Peter-Schwarzenbauer„Um das wirklich ernsthaft zu untersuchen, würde ich sagen: mindestens sechs Monate.“

Peter Schwarzenbauer, BMW-Vorstand für die Marke Mini, zur Frage, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist, ob die im Mai präsentierte Elektro-Studie Mini Superleggera in Serie gebaut wird. Chancen bestehen also offenbar durchaus.
reuters.com

Daniel-Hammerl„Was mir fehlt, ist das Verständnis der Politik, dass Mobilität nicht nur rational zu betrachten ist. Sie hat einen emotionalen Wert. Sonst würden wir alle mit 9.000-Euro-Autos von A nach B fahren. Das tun wir aber nicht.“

Sagt Daniel Hammerl, Country Manager Austria bei Tesla. Der Hersteller versucht bekanntlich nicht, mit klassischer Werbung Emotionen zu wecken. „Der Supercharger ist die beste Verkaufsstelle: Dort treffen Menschen, die sich für Tesla interessieren, auf Tesla-Nutzer, die gerade dort laden“, so Hammerl.
wirtschaftsblatt.at

25.11.2013 - 08:52

Große Koalition, Peter Schwarzenbauer, Gerhard Hörpel.

CDU-SPD„Bei der Unterstützung des Markthochlaufs der Elektromobilität setzen wir auf nutzerorientierte Anreize statt auf Kaufprämien.“

Dieses Zitat aus einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Entwurf zum Koalitionsvertrag bestätigt, was zu erwarten war: Auch in der kommenden Legislaturperiode wartet im Handschuhfach von Elektroautos kein Geldbündel.
automobilwoche.de

Peter-Schwarzenbauer„Die Elektrifizierung bei einem konventionellen und kleinen Fahrzeug wie dem Mini ist eine herausfordernde Aufgabe. Es passt perfekt zur Marke, und ich bin überzeugt, dass wir eine geeignete Lösung anbieten werden.“

Peter Schwarzenbauer, im BMW-Vorstand für die Marke Mini zuständig, konkretisiert die Pläne für Plug-in-Modelle und hält den Aufwand für deren Entwicklung für vertretbar.
n-tv.de

Gerhard-Hoerpel„Ein Elektroauto bereitet mir weniger Sorgen als eins mit Benzinmotor.“

Für Gerhard Hörpel vom Batterieforschungszentrum MEET der Uni Münster steht fest, dass eine „korrekt gefertigte Batterie weder von allein noch beim Laden in Flammen“ aufgeht. Der Satz stammt aus einem lesenswerten und ausgesprochen sachlichen Beitrag zum Thema in der „Zeit“.
zeit.de

06.09.2013 - 08:09

Peter Schwarzenbauer, Andreas Pfeiffer, Heinz Hollerweger.

Peter-Schwarzenbauer„Mit Sicherheit werden wir in den kommenden Jahren einen elektrifizierten Mini bringen, also entweder rein batteriegetrieben oder als Plug-in-Hybrid.“

Peter Schwarzenbauer, im BMW-Vorstand für die Marke Mini zuständig, beglückt uns heute mit dieser frohen Kunde. Mini und Strom, das passt perfekt. Oder salopp gesagt: Da kommt Arsch auf Eimer.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 06.09.2013 Seite 19

Andreas-Pfeiffer„Wir haben ein Geschäftsmodell, das uns mittelfristig erlaubt, die entstehenden Kosten beim Betrieb der Intercharge-Lösung zu finanzieren. Bei heute 10.000 Elektroautos in Deutschland geht das jedoch noch nicht auf.“

Laut Hubject-Chef Andreas Pfeiffer würde sich die eRoaming-Plattform bei einer Million europäischen Elektrofahrzeugen im Jahr 2020 rechnen. Und diese Zahl hält Pfeiffer durchaus für realistisch.
bizzenergytoday.com

Heinz-Hollerweger„Alle neuen Modelle der nächsten Jahre werden wir für diese Technologie vorbereiten. Welche Fahrzeuge dann aber auch so ausgeliefert werden, müssen wir anhand der jeweiligen Marktlage entscheiden.“

Der Plug-in-Hybridantrieb aus dem A3 e-tron wird laut Heinz Hollerweger, Leiter der Audi-Gesamtfahrzeugentwicklung, in den Längsbaukasten Einzug halten und kann damit leicht in andere Modellreihen integriert werden.
automobilwoche.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/07/16/mini-koennte-ab-etwa-2030-zur-reinen-elektro-marke-werden/
16.07.2019 10:33