28.06.2016 - 07:53

Elżbieta Bieńkowska, Alexander Dobrindt, Maria Krautzberger.

Elzbieta-Bienkowska„Es macht wenig Sinn, sich darauf zu versteifen, den Verbrennungsmotor immer effizienter zu machen.“

EU-Industriekommissarin Elżbieta Bieńkowska betont die Notwendigkeit einer mehrgleisigen Strategie in der Antriebsfrage. Elektroautos würden einerseits günstiger und die Verbraucher seien zudem bereit, für saubere Technologie mehr zu bezahlen. Dies öffne Perspektiven.
welt.de

Alexander-Dobrindt„(Es ist) Wunschdenken, dass es in 14 Jahren keine Verbrennungsmotoren mehr geben wird.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hält Teile des Klimaschutzplanes 2050 für utopisch. Die Richtung der alternativen Antriebe müsse zwar „konsequent weiter und mit höherer Dynamik gegangen werden, aber wir müssen aufpassen, nicht Utopien nachzulaufen“, so Dobrindt. Leider ist Dobrindt-Dynamik in dem Feld bisher auch utopisch.
spiegel.de

Maria-Krautzberger„In den hochbelasteten Innenstädten haben Diesel-Fahrzeuge sicher keine Zukunft. Ich bin erleichtert, dass diese Botschaft zumindest in Teilen der Autoindustrie endlich anzukommen scheint.“

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, wähnt die Autobranche auf dem richtigen Pfad angekommen. Das Selbstzünder-Prinzip stehe vor dem Ende und neue Antriebsalternativen wären nun am Zug.
sueddeutsche.de

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28.06.2016 07:19