15.08.2016 - 07:22

Herbert Diess, Jochen Rudat, Michael Groschek.

Herbert-Diess-VW“Aus volkswirtschaftlicher Sicht könnte man überlegen, welche Konstellationen aus Zulieferern, Forschungsinstituten und anderen Partnern man bündeln kann, um diese Technologie für die deutsche und europäische Autoindustrie zu sichern.”

VW-Marken-Chef Herbert Diess deutet (recht vage) eine konzertierte Aktion an, um die Abhängigkeit europäischer Autohersteller von asiatischen Batteriezell-Lieferanten zu verringern. Schließlich soll VW bis 2025 “weltweit eine führende Rolle in der E-Mobilität einnehmen” und “jährlich eine Million Elektroautos bauen”, so Diess. Die Grundlage dafür sind Batteriezellen. Und die wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen.
wiwo.de

Jochen-Rudat“Während andere Hersteller noch Powerpoint-Präsentationen von Elektrofahrzeugen gezeigt haben, sind wir schon mit dem Roadster unterwegs gewesen.”

Teslas Deutschland-Chef Jochen Rudat hebt die Pionierarbeit seines Arbeitgebers hervor, der nächstes Jahr mit dem Model 3 auch den Sprung in den Massenmarkt schaffen will. “Mit diesem Modell wird sich alles ändern”, gibt sich Rudat angriffslustig.
fnweb.de

Michael-Groschek“Diese Förderung ist ein Rohrkrepierer. Ich plädiere dafür, die Förderung von E-Autos einzustampfen und das Geld in die Entdieselung des ÖPNV zu investieren.”

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek würde lieber E-Bikes statt E-Autos fördern. 1 Mio E-Fahrzeuge bis 2020 seien machbar, aber “auf zwei Rädern, nicht auf vier.”
rp-online.de

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15.08.2016 07:46