08.09.2016 - 07:46

Umweltministerium, Matthias Müller, Ferdinand Dudenhöffer.

anonym„Bis 2030 strebt die Bundesregierung eine signifikante Absenkung der Emissionen von PKW an.“

Im nun abgeschwächten Klimaschutzplan 2050 formuliert das Umweltministerium seine Ziele für den E-Automarkt weitaus vorsichtiger. Offenbar auf Drängen des Kanzleramts wurde jener Passus, wonach 2030 „der weit überwiegende Teil der neuzugelassenen Pkw“ elektrisch oder mit Öko-Kraftstoff betrieben sollte, gestrichen.
wiwo.de

Matthias-Mueller„Der Erfolg von Elon Musk ist beachtlich – from zero to hero. Ich habe großen Respekt vor solch einer Leistung. Und wir können überhaupt viel von den Unternehmen im Silicon Valley lernen.“

VW-Chef Matthias Müller spricht sich trotz oder gerade wegen der berühmten „German Angst“ für mehr Risikofreude in der deutschen Industrie aus. Es ginge darum, Neues auch einfach mal zu probieren, statt sich auf den möglichen Misserfolg zu versteifen.
derstandard.at

Ferdinand-Dudenhoeffer„Es war ein Fehler, in Deutschland und anderen EU-Ländern Diesel-Fahrzeugen Steuervorteile einzuräumen. Das hat einen künstlichen Boom geschaffen, mit der die Industrie blockiert war für andere Entwicklungen.“

Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen sieht die bisherige Steuerpolitik in der EU als Teil des aktuellen Emissionsproblems. In Ländern ohne Diesel-Subventionen seien diese wenig erfolgreich, etwa in den USA. Zudem hätten eMobility-Pioniere wie Tesla eben dort ihre Heimat.
handelszeitung.ch

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08.09.2016 07:57