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07.01.2019 - 12:54

StreetScooter hat offenbar Volkswagen abblitzen lassen

Volkswagen wollte offenbar die Post-Tochter StreetScooter übernehmen. Entsprechende Gespräche sollen bereits Anfang 2017 geführt worden, letztlich aber an unterschiedlichen Preisvorstellungen gescheitert sein. Die Post will bekanntlich auf Dauer kein Autohersteller sein.

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10.04.2018 - 17:05

VW-Umbau: Elektro-Freund Diess als Müller-Nachfolger?

Volkswagen erwägt laut einer Ad-hoc-Mitteilung einen Umbau der Führungsspitze des Konzerns, zu der „auch eine Veränderung im Amt des Vorstandsvorsitzenden gehören“ könnte. Das dürfte auch nicht folgenlos für die Ausrichtung des Konzerns in puncto Elektromobilität bleiben.

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13.03.2018 - 12:11

Volkswagen will in 16 Werken weltweit E-Autos produzieren

VW will bis Ende 2022 schon an 16 Standorten weltweit Batterie-elektrische Fahrzeuge produzieren. Das kündigte Konzernchef Matthias Müller auf der Jahrespressekonferenz an. Aktuell werden im Konzern an drei Standorten E-Autos produziert, in zwei Jahren sollen dafür neun weitere Werke gerüstet sein. 

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14.02.2018 - 14:38

Auswertung der These: Diesel-Subventionen müssen weg!

VW-Konzernchef Matthias Müller forderte kürzlich ein Ende der Steuervorteile für den Diesel, um der Elektromobilität auf die Sprünge zu helfen. Der Vorstoß sorgte für heftige Diskussionen in der Autobranche. Deshalb haben wir Sie im Januar über das Thema abstimmen lassen: Nun liegt die Auswertung dieser rekordverdächtigen These des Monats vor.

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31.01.2018 - 16:02

ICCT: Diesel für den Klimaschutz verzichtbar

Angesichts der jüngsten Forderung von VW-Chef Matthias Müller, ein Ende der Steuervorteile für den Diesel einzuleiten, hat sich die Forscher-Organisation ICCT die Fakten zum Diesel-Pkw angeschaut. Fazit: Der Diesel ist nur teuer, dem Klima hilft er nicht. Das ist Wasser auf die Mühlen der E-Mobilität.

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10.12.2017 - 22:36

VW-Chef Müller fordert Ende der Diesel-Subventionen

VW-Konzernchef Matthias Müller fordert in einem Interview überraschend das Abschmelzen der Steuervorteile für den Diesel und die Einführung einer blauen Umweltplakette. Das soll Fahrverbote verhindern und der Elektromobilität auf die Sprünge helfen. Was nach Einsicht klingt, folgt einer einfachen Logik.

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Marktübersicht AC- & DC-Ladesäulen

11.09.2017 - 19:47

VW startet Elektro-Offensive – 50 Stromer bis 2025

Der Volkswagen-Konzern startet mit der „Roadmap E“ eine gigantische Elektrifizierungsoffensive. Ganze 80 neue Elektrofahrzeuge bringen die Konzernmarken von Volkswagen bis 2025 auf den Markt. Dies teilte Vorstandschef Matthias Müller soeben am Vorabend der IAA mit. 

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29.04.2017 - 17:05

Volkswagen verdreifacht Investitionen in E-Antriebe

Der Konzern hat in den vergangenen fünf Jahren 3 Mrd Euro für die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien ausgegeben und will in den kommenden fünf Jahren weitere 6 Mrd Euro in diesen Bereich investieren. Das kündigte VW-Chef Matthias Müller jetzt an. Parallel plane der Konzern allerdings auch, bis 2022 rund 10 Mrd Euro in die Weiterentwicklung von Verbrennern zu stecken.
automobilwoche.dehandelsblatt.com

19.04.2017 - 12:36

VW und JAC: Erstes E-Auto für China kommt früher

Angesichts der drohenden E-Auto-Quote in China kündigen VW-Konzernchef Matthias Müller und China-Chef Jochem Heizmann ein massentaugliches Elektroauto für China schon für 2018 an. Dieses soll gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner JAC produziert werden. 

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13.09.2016 - 07:33

Matthias Müller, Barbara Hendricks, Oliver Krischer.

Matthias-Mueller„Das Thema E-Mobilität hat VW in den vergangenen Jahren sicher noch nicht mit der nötigen Intensität betrieben.“

VW-Chef Matthias Müller betont den großen Stellenwert des alternativen Antriebs unter seiner Führung. Auch beim Thema Schnellladung sei der Konzern nun mit Hochdruck dabei, neue Angebote zu schaffen. Details zu einem gesonderten Projekt wären „bald spruchreif“. Die Standort-Sondierung läuft nach Informationen von electrive.net bereits.
handelsblatt.com

barbara-hendricks„Vor allem durch den Ölpreisverfall sind die Energiepreise in den letzten Jahren stark gefallen. Es ist doch absurd, dass wir beim Umstieg auf Elektromobilität und auf erneuerbare Energien ständig gegen Tiefstpreise bei Öl und Kohle ansubventionieren müssen.“

Umweltministerin Barbara Hendricks moniert fehlende Steuerungsmöglichkeiten zum Schutz bedrohter Umweltgüter. Am Ende wird wohl Elon Musk Recht behalten: CO2 braucht einen Preis. Und zwar in allen Bereichen.
bund.de

Oliver-Krischer„Die Kaufprämie ist ein Rohrkrepierer, weil sie gar nicht bei den Käufern ankommt.“

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer attestiert der Regierung und der Industrie grobe Fehler bei der Ausgestaltung der Zuschüsse. „Miserabel gemacht“ und „handwerklich versemmelt“ führe sie schlicht dazu, dass die Händler schon bestehende Rabatte gegen die Förderung der Regierung austauschen und der reale Preisvorteil auf diese Weise deutlich kleiner ausfalle.
finanznachrichten.de

08.09.2016 - 07:57

Umweltministerium, Matthias Müller, Ferdinand Dudenhöffer.

anonym„Bis 2030 strebt die Bundesregierung eine signifikante Absenkung der Emissionen von PKW an.“

Im nun abgeschwächten Klimaschutzplan 2050 formuliert das Umweltministerium seine Ziele für den E-Automarkt weitaus vorsichtiger. Offenbar auf Drängen des Kanzleramts wurde jener Passus, wonach 2030 „der weit überwiegende Teil der neuzugelassenen Pkw“ elektrisch oder mit Öko-Kraftstoff betrieben sollte, gestrichen.
wiwo.de

Matthias-Mueller„Der Erfolg von Elon Musk ist beachtlich – from zero to hero. Ich habe großen Respekt vor solch einer Leistung. Und wir können überhaupt viel von den Unternehmen im Silicon Valley lernen.“

VW-Chef Matthias Müller spricht sich trotz oder gerade wegen der berühmten „German Angst“ für mehr Risikofreude in der deutschen Industrie aus. Es ginge darum, Neues auch einfach mal zu probieren, statt sich auf den möglichen Misserfolg zu versteifen.
derstandard.at

Ferdinand-Dudenhoeffer„Es war ein Fehler, in Deutschland und anderen EU-Ländern Diesel-Fahrzeugen Steuervorteile einzuräumen. Das hat einen künstlichen Boom geschaffen, mit der die Industrie blockiert war für andere Entwicklungen.“

Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen sieht die bisherige Steuerpolitik in der EU als Teil des aktuellen Emissionsproblems. In Ländern ohne Diesel-Subventionen seien diese wenig erfolgreich, etwa in den USA. Zudem hätten eMobility-Pioniere wie Tesla eben dort ihre Heimat.
handelszeitung.ch

31.08.2016 - 08:42

Matthias Müller, Helmut Dedy.

Matthias-Mueller„Wir werden sehen, ob wir da noch einen Fuß in die Tür kriegen.“

VW-Konzernchef Matthias Müller „ärgert sich maßlos“, dass der eigene Konzern nicht Partner bei der E-Transporter-Entwicklung der Deutschen Post ist. Er habe Eckhard Scholz, Chef der Nutzfahrzeuge, nun darauf angesetzt, mit der Post-Konzernführung über mögliche Kooperationen zu verhandeln. Doch der Zug scheint längst abgefahren…
faz.net

Helmut-Dedy„Wenn jetzt nichts passiert, werden Städte wahrscheinlich durch Gerichte bald gezwungen, Fahrverbote zu erlassen.“

Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, schlägt Alarm bezüglich der kritischen Stickoxid-Grenzwerte in vielen Städten. Die Autos müssten endlich sauberer und der emissionsarme ÖPNV stark ausgeweitet werden.
faz.net

04.07.2016 - 07:24

Matthias Müller, Jürgen Döschner, Ulrich Spiesshofer.

Matthias-Mueller„Die Umsetzung unseres Zukunftsprogramms ist reizvoll und macht Spaß. Die Beantwortung der Frage, welche Form von Mobilität wir künftig haben, nimmt gerade 30 bis 50 Prozent meiner Arbeitszeit in Anspruch.“

Einen Großteil seiner restlichen Arbeitszeit ist VW-Chef Matthias Müller weiterhin mit Dieselgate beschäftigt. Entschädigungen für Kunden wie in den USA schließt er in der „Welt am Sonntag“ für Europa übrigens aus.
welt.de

Juergen-Doeschner„Die jetzt eingeführte Kaufprämie für E-Autos lässt sich am besten mit einem Stück Traubenzucker vergleichen, das man einem 1.000-Meter-Läufer vor dem Start des Rennens großzügig zugesteht – während alle Konkurrenten um ihn herum bis oben hin abgefüllt mit Dopingmitteln an den Start gehen.“

Jürgen Döschner plädiert in seinem Radiobeitrag für einen fairen Wettbewerb ohne Subventionen für Diesel und Co. Dann würden sich E-Autos auch ohne Kaufprämien durchsetzen.
deutschlandradiokultur.de

Ulrich-Spiesshofer„Wer braucht denn wirklich die Schnellladestation? Das sind Langdistanz-Leute, Außendienstler. Aber wer täglich 15, 20 km von daheim ins Büro und wieder zurück fährt, der braucht eine Schnellladestation nur, wenn er am Wochenende zur Oma fährt.“

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer zeigt sich im „Wirtschaftsblatt“ davon überzeugt, dass auch für das Laden von Elektroautos mit 400 km Reichweite die heimische Steckdose in den meisten Fällen genüge. Nicht die Fahrer, sondern die großen Autokonzerne bräuchten 3.000 Ladestationen an den Autobahnen, um potenziellen Käufern die Reichweitenangst zu nehmen. Eine erstaunliche Aussage für jemanden, dessen Mitarbeiter DC-Schnellladestationen verkaufen (müssen).
wirtschaftsblatt.at

23.06.2016 - 07:15

Matthias Müller, Elon Musk, Sascha Lobo.

Matthias-Mueller„Wir beschäftigen uns damit, aber ich halte es eher für unwahrscheinlich, weil die Produktion von Batteriezellen aufwändig ist, wenig Arbeitsplätze bringt und auf Sicht auch wenig zum Technologieverständnis beiträgt. Das ist sicher nicht das erste Thema, das wir in Angriff nehmen. Zumindest nicht alleine.“

VW-Konzernchef Matthias Müller spricht sich entgegen mancher Medienberichte eher gegen eine eigene Fertigung von Batteriezellen aus. Ohne einen fachkompetenten Partner werde der Konzern diesen Weg wohl eher nicht gehen. Fragt sich nur, woher VW dann die vielen Zellen für seine E-Revolution beziehen will. Vielleicht sollte Müller mal mit Musk telefonieren, wenn sich der Sturm der Hauptversammlung gelegt hat.
auto-motor-und-sport.de

Elon-Musk-Twitter„Die Welt braucht nicht noch einen weiteren Autohersteller. Sie hat nachhaltige Energieunternehmen nötig.“

Mit diesen großen Worten verkauft Tesla-Chef Elon Musk sieht die geplante Übernahme des von ihm selbst mit aufgebauten Solaranlagen-Betreibers SolarCity. Der Zusammenschluss sei schon seit Jahren im Gespräch gewesen, so Musk. Die Investoren und Aktionäre wird’s kaum trösten: Sie sehen ihre Tesla-Aktien verwässert.
wiwo.de

Sascha-Lobo„Bei VW hat man solange sowohl Elektromotoren wie auch vernetzte Software geringgeschätzt, bis die hierarchische Dieselbeharrlichkeit (samt Betrugswillen) in die Katastrophe führte.“

Digital-Vordenker Sascha Lobo sieht den Bruch im Management als Chance, um den Konzern nun auf die großen Digitaltrends einzustimmen. Die alte Führung hätte dies bislang verpasst.
spiegel.de

22.06.2016 - 07:26

Matthias Müller, Ferdinand Dudenhöffer, Gerd Lottsiepen.

Matthias-Mueller„Vor Tesla habe ich Respekt, aber keine Angst. Die gehen sehr forsch an die ganze Sache heran. Die trauen sich etwas, worüber bei uns erst lange diskutiert wird. (…) Und Tesla hat den riesigen Vorteil, dass sie technologisch auf der grünen Wiese anfangen konnten und nicht mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten müssen. Aber wir kennen das bei Volkswagen: Schon oft in unserer Geschichte waren wir Second-Follower und haben es dann am Ende besser gemacht.“

VW-Konzernchef Matthias Müller gesteht Tesla noch einen technologischen Vorteil bei den E-Antrieben zu. Langfristig sieht er seinen Konzern u.a. aufgrund der eigenen Ingenieursexzellenz aber wieder vorne.
noz.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Deutschland ist das Schlusslicht weltweit bei der Elektromobilität, weil hier falsche Signale gegeben wurden beim Dieselkraftstoff. Die Steuererleichterung beim Diesel von 18 Cent pro Liter muss endlich fallen.“

Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen hält die zu langsame Elektrifizierung des deutschen Straßenverkehrs zum Teil für hausgemacht. Finanzielle Anreize bei Kraftstoffen müssten endlich in die richtige Richtung gehen. Der nötige Umschwung bei VW immerhin sei durch die neue Führung unter Matthias Müller schon voll im Gange, lobt Dudenhöffer.
ndr.de

Gerd-Lottsiepen„Unterhalb der Passat-Klasse werden Diesel schon sehr bald nicht mehr zu verkaufen sein.“

Gerd Lottsiepen vom ökologisch orientierten Verkehrsclub VCD sieht den Diesel als Antrieb im preiswerten Segment vor dem Aus. Wirksame Abgasreinigungssysteme würden sich bei Kleinwagen schlicht nicht mehr rechnen. Zudem könnte die Diskussion um einen Wegfall der Steuererleichterung auf den Kraftstoff zu Verunsicherung führen.
automobilwoche.de

17.06.2016 - 08:27

Matthias Müller, Karim Bortal, Jutta Kleimschmidt.

Matthias-Mueller„Allein für die Ausstattung unserer eigenen E-Flotte benötigen wir bis 2025 eine Batteriekapazität in einer Größenordnung von 150 Gigawattstunden – was zugleich ein gewaltiges Beschaffungsvolumen repräsentieren würde.“

VW-Chef Matthias Müller vermied bei der gestrigen Strategie-Präsentation leider ein klares Bekenntnis zu einer Produktion von Batteriezellen. Man werde aber „alle strategischen Optionen gründlich prüfen“, versprach er. Fakt ist: Wenn Volkswagen ernst machen will mit der Elektromobilität müssen gleich mehrere Gigafactorys her – und im besten Falle stehen Logos deutscher Zulieferer oder das von VW über den Eingängen.
finanznachrichten.de

Karim-Bortal„Die kleine Anzahl derer, die ohnehin mit einem Kauf liebäugelt, könnte sich nun überzeugen lassen. Aber jeder Autofahrer muss sich fragen, ob dieser Zuschuss für ihn das Zünglein an der Waage ist.“

Karim Bortal, Strategiemanager beim Beratungsunternehmen Altran, erwartet durch die eMobility-Kaufprämien zwar einen Anstieg der Absatzzahlen, sieht darin aber kein Allheilmittel. Das Angebot sei wegen der Reichweiten- und Ladezeit-Problematik vor allem für wohlsituierte Nutzer bei Anschaffung eines Zweit- und Drittwagens attraktiv.
kfz-betrieb.vogel.de

Jutta-Kleinschmidt„Die Batterien sind das Problem. Das haben die Deutschen etwas verpennt. Da hätte man das gute deutsche Ingenieurwesen ganz anders einsetzen können.“

Sagt Rallye-Pilotin Jutta Kleinschmidt, der die E-Mobilität nach eigenem Bekunden sehr am Herzen liegt. Sie könnte sich angesichts der sehr kurzen Etappen einen Einsatz von E-Autos etwa bei der World Rallye Championship (WRC) vorstellen.
businessinsider.de

02.03.2016 - 08:56

Matthias Müller, Harald Krüger, Karl-Thomas Neumann.

Matthias-Mueller„Rein elektrische Reichweiten von mehr als 500 km sind bis Ende des Jahrzehnts machbar. Die Ladezeiten werden auf die Dauer einer Kaffeepause sinken. Und auf lange Sicht wird das Elektroauto weniger kosten als ein Auto mit Verbrenner.“

Für Volkswagen-Chef Matthias Müller zeichnet sich ein immer positiveres Bild der E-Autoentwicklung ab. Der neue Antrieb werde in absehbarer Zeit ohne Frage wettbewerbsfähig sein. Gleichzeitig vergisst Müller auf dem Weg dahin nicht die Politik mit ins Spiel zu holen – und fordert erneut eine „gemeinsame Kraftanstrengung“.
volkswagenag.com

Harald-Krueger„Es geht um die Zukunft der Autoindustrie am Standort Deutschland.“

BMW-Chef Harald Krüger mahnt zur schnellen Einigung von Politik und Wirtschaft bezüglich der eMobility-Förderung. Der deutsche Markt bräuchte schnell einen höheren Anteil an Elektro-Fahrzeugen. Zugleich zeigt er sich aber grundsätzlich optimistisch, dass der Staat den Verkauf von Elektroautos bald subventioniert.
faz.net

Karl-Thomas-Neumann-Opel„The Ampera-e. It is: Das Elektro-Auto.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erlaubt sich einen kleinen Seitenhieb in Richtung VW. Beim Übergang in die Elektromobilität sehen sich die Rüsselsheimer vorne und werben mit dem entsprechenden Äquivalent zu „Das Auto“ für ihre E-Neuvorstellung.
automobilwoche.de

24.02.2016 - 08:19

Matthias Müller, Alain Uyttenhoven, Bill Gates.

Matthias-Mueller„Wir werden in den USA sicherlich ein Verlierer sein. Aber das Schöne in den USA ist auch: Da gibt es eine gewisse Sympathie für Verlierer. Und es gibt auch die Möglichkeit, in Amerika durch gute Arbeit eine Renaissance zu erleben. Und das werden wir tun.“

Volkswagen-Chef Matthias Müller glaubt nach dem Diesel-Debakel an eine zweite Chance jenseits des Atlantiks. Ob mit der „guten Arbeit“ wie jüngst kolportiert der Bau von Elektroautos und der Aufbau von Ladeinfrastruktur gemeint ist?
autohaus.de

Alain-Uyttenhoven„Wir sehen hier keinen wirklichen Kundennutzen.“

Sagt Alain Uyttenhoven, Europa-Chef von Lexus, und meint damit Plug-in-Hybride. Die selten gekaufte Plug-in-Version des Toyota Prius zeige deutlich, dass die teure Technik vom Kunden nicht angenommen werde. Lexus wolle deshalb bis auf weiteres auf den Stecker verzichten.
firmenauto.de

Bill-Gates„Ich erwarte innerhalb der nächsten 15 Jahre einen Durchbruch der sauberen Energien, die unseren Planeten retten und unsere Welt versorgen werden.“

Prognostiziert Microsoft-Gründer Bill Gates, der wie berichtet im Rahmen der „Breakthrough Energy Coalition“ eine Milliarde Dollar in neuartige Technologien zum Kampf gegen den Klimawandel investieren will.
qz.com

27.01.2016 - 08:02

Matthias Müller, Hans-Christian Reuss, Dzemal Sjenar.

Matthias-Mueller„Ein echter Durchbruch der Elektromobilität wird nur möglich sein, wenn Politik, Gesellschaft und Behörden enger zusammenarbeiten.“

Konzernchef Matthias Müller forderte beim VW-Neujahrsempfang in Brüssel im Hinblick auf den Standort Europa eine EU-weit engere Zusammenarbeit von Politik und Industrie. Europa brauche ein flächendeckendes Netz an 150-kW-Schnellladern, so Müller. Dann werde auch das Vertrauen der Kunden in die E-Mobilität wachsen.
automobil-produktion.de

Hans-Christian-Reuss„Die Hybrid-Technologie hat einen entscheidenden Nachteil: Sie schleppen immer zwei Antriebe und zwei Energiespeicher – Batterie und Benzintank – mit sich herum. Das verschwendet Platz und erhöht das Gewicht, wodurch wiederum der CO2-Ausstoß steigt. Hybrid kann nur eine Brücke sein.“

Professor Hans-Christian Reuss vom Forschungsinstitut für Kraftfahrtwesen und Fahrzeugmotoren der Uni Stuttgart sieht das Ende der Brückentechnologie in vier Jahren gekommen. Dann werden, so Reuss, alle relevanten Hersteller Elektroautos mit einer Reichweite von 400 bis 500 Kilometern anbieten.
swp.de

Dzemal-Sjenar„Wenn wir tatsächlich ein alltagstaugliches Elektroauto mit Erfolgschancen bauen wollen, dann muss es bezahlbar sein. Dann müssen wir uns mit den konventionellen Fahrzeugen vergleichen lassen, die wir ersetzen wollen.“

Im Hinblick auf Preisentwicklung, Reichweiten und Freiheit von den Beschränkungen bisheriger Baureihen mit ihren unterschiedlichen Antriebsoptionen ruhen die Hoffnungen von Dzemal Sjenar, Projektleiter der VW-Studie BUDD-e, auf dem modularen Elektrifizierungsbaukasten, der bis 2019 kommen soll.
faz.net, spiegel.de

07.01.2016 - 09:12

Alexander Dobrindt, Matthias Müller, Herbert Diess.

Alexander-Dobrindt„Die Elektromobilität wird sich durchsetzen. Wir wollen dabei aber eine höhere Dynamik als bisher erzeugen.“

Sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt jetzt der „Rheinischen Post“. Er bestätigte damit den „Spiegel“-Bericht, wonach derzeit eine Arbeitsgruppe aus Kanzleramt, Verkehrs-, Finanz- und Wirtschaftsministerium sowie den Fraktionsvorsitzenden der Koalition an einem Förderprogramm arbeitet.
rp-online.de

Matthias-Mueller„Erst zwischen 2020 und 2025 werden Elektroantriebe bei den Kosten mit Verbrennungsmotoren gleichziehen. Dann erst wird die Nachfrage in Richtung E-Autos drehen. Bis mindestens dahin brauchen wir den Diesel.“

VW-Chef Matthias Müller hält es für falsch, den Diesel jetzt „in Bausch und Bogen zu verdammen“. Allerdings habe VW jetzt anders als früher „die Notwendigkeit, sich mit einigen neuen Aspekten der Mobilität in letzter Konsequenz zu beschäftigen“ erkannt. Wollen wir’s hoffen…
wiwo.de

Herbert-Diess„Das neue Volkswagen steht für erschwingliche Elektromobilität.“

VW-Markenchef Herbert Diess wagte sich anders als Müller schon weiter aus der Deckung und drückte sich bei der Präsentation des BUDD-e in Las Vegas weniger umständlich aus. VW wolle sich mit dem „neuen Volkswagen“ auch neu erfinden und „ein anderes und besseres Unternehmen schaffen“.
manager-magazin.de

11.12.2015 - 09:13

Matthias Müller, Elmar Degenhart, Ricardo Reyes.

Matthias-Mueller„Die Krise ist definitiv auch eine Chance, die wir nützen werden. Die Neuausrichtung wäre früher oder später notwendig gewesen, denn wir müssen Volkswagen auf neue Anforderungen einstellen.“

VW-Chef Matthias Müller will den Konzern schneller auf die anstehende Verkehrswende ausrichten. Bis 2020 etwa sollen 20 E-Fahrzeuge (Plug-in-Hybride und reine Stromer) auf den internationalen Märkten angeboten werden. Man spürt, wie gerne Müller aus der verbalen Verteidigungshaltung in den Angriffsmodus umschalten würde.
autogazette.de

Elmar-Degenhart„Wir kommen von Preisen bei 1.000 Euro pro Kilowattstunde, momentan sind es etwa 250 Euro.“

Für Continental-Chef Elmar Degenhart geht’s so richtig los, wenn die Marke von 100 Euro pro Kilowattstunde unterschritten wird. Dann sei ein Elektroauto auf fünf Jahre gerechnet schon günstiger als ein Verbrenner – trotz höherer Anschaffungskosten beim Kauf.
heise.de

Ricardo-Reyes„Wir haben einen gemeinsamen Gegner – den Verbrennungsmotor.“

Tesla-Kommunikationschef Ricardo Reyes sieht neue Konkurrenten wie Faraday Future & Co nicht als Bedrohung für den eigenen Absatz. Bedroht sei vielmehr die herkömmliche Antriebstechnik, bei der es für alle Branchen-Neulinge noch genug Marktanteile zu holen gäbe.
automobil-produktion.de

03.12.2015 - 08:47

Matthias Müller, Winfried Hermann, Onoph Caron.

Matthias-Mueller„Die Zukunft ist elektrisch. Wenn es auch nur annähernd so läuft, wie ich mir das vorstelle, dann wird dieser neue Volkswagen-Konzern sehr erfolgreich sein. Erfolgreicher als je zuvor.“

Ob aus dem neuen Volkswagen-Chef Matthias Müller hier der Zweckoptimist oder der Visionär spricht, lässt sich schwer sagen. Wir sehen den Auftrieb für die Elektromobilität natürlich mit Freude.
stern.de

Winfried-Hermann„Dass das Bundesverkehrsministerium offenkundig eine regional höchst ungleiche Förderung dieser Ladesäulen plant, ist nicht nachvollziehbar. Angesichts zahlreicher Initiativen der Landesregierung für den Ausbau der E-Mobilität ist es ein schlechter Witz, dass der Bund in der ersten Runde nur eine Ladesäule in Baden-Württemberg, aber 30 in Bayern fördern will. Das ist Gutsherrenart in Reinkultur.“

Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann sieht sein Bundesland beim geplanten Aufbau der ersten Schnellladesäulen an Autobahnen schwer benachteiligt. Der angesprochene Bundesverkehrsminister wird’s vermutlich überhören, könnte sich aber tatsächlich auch einfach Bayernverkehrsminister nennen.
baden-wuerttemberg.de

Onoph-Caron„Ich glaube nicht, dass wir so etwas in den Niederlanden haben.“

Mit dieser Anspielung auf die Ladesäulenverordnung, mit der sich heute übrigens der Bundesrat befasst, sorgte Onoph Caron, Direktor der holländischen Stiftung ElaadNL, für ergiebiges Gelächter beim parlamentarischen Abend Elektromobilität in Berlin.
verkehrsbrief.de

19.10.2015 - 07:29

Matthias Müller, Klaus Fröhlich, Tobias Moers.

Matthias-Mueller„Die Wettbewerber warten nur darauf, dass wir technologisch zurückfallen, weil wir nur noch mit uns selbst beschäftigt sind. Aber diesen Gefallen werden wir ihnen nicht tun.“

Der neue Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller zeigt sich bei seiner Krisen-Rede vor dem Top-Management zuversichtlich, radikalen Veränderungen im Konzerngefüge angesichts der Diesel-Affäre erteilt er dagegen eine Absage.
handelsblatt.com

Klaus-Froehlich„Die Wartezeit auf einen i8 beträgt im Moment ein gutes halbes Jahr, und für den i3 war Deutschland nie der Lead-Markt. Wir schauen auf die Märkte, in denen Elektromobilität eine Relevanz hat, beispielsweise Norwegen. Dort ist der i3 der meistverkaufte BMW.“

Klare Ansage von BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich, der mit Blick auf die eMobility-Förderung in Norwegen, den Niederlanden oder an der Westküste der USA und die dortigen Verkaufserfolge noch einmal an den deutschen Gesetzgeber appelliert, geeignete Fördermaßnahmen aufzulegen.
boerse-online.de

Tobias-Moers„Die volle Elektrifizierung ist auch ein Thema, wenngleich wir unseren Fokus doch klar auf die Hybridisierung legen. Hier befinden wir uns bereits in der Vorentwicklungsphase.“

Bei Mercedes-AMG-Chef Tobias Moers geht es stets um Leistung, auch bei Elektro-Sportwagen. Derzeit werde u.a. die Elektrifizierung des Antriebsstrangs geprüft, so Moers.
auto-motor-und-sport.de

07.10.2015 - 07:28

Matthias Müller, Nils Schmid, Winfried Hermann.

Matthias-Mueller„Wir stellen jetzt alle geplanten Investitionen auf den Prüfstand. Was nicht zwingend nötig ist, wird gestrichen oder geschoben.“

Der neue Volkswagen-Chef Matthias Müller stellt sich auf eventuelle Umsatzrückgänge im Zuge des Abgas-Skandals ein. Wollen wir hoffen, dass der Rotstift die konzernweit noch zarten Pflanzen der E-Mobilität verschont, schließlich droht hier strategisch größter Schaden.
spiegel.de

Nils-Schmid„Der Bundestag muss entscheiden, und zwar noch in diesem Jahr.“

Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid macht bei Sonderabschreibungen für E-Dienstwagen Druck. Dieses Instrument würde letztendlich auch für Privatkunden über die Schaffung eines großen Gebrauchtwagenmarkts von Vorteil sein.
stuttgarter-nachrichten.de

Winfried-Hermann„Wir müssten schon einen großen Schritt weiter sein. Ich habe die Sorge, dass die etablierten Autobauer zu langsam sind.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann sieht derweil den Zug der Elektromobilität so langsam ohne deutsche Fahrgäste abfahren. Bei den Mainauer Mobilitätsgesprächen forderte er Politik und Wirtschaft auf, „mit gutem Beispiel“ voranzugehen.
suedkurier.de

18.09.2015 - 07:40

Angela Merkel, Harald Krüger, Matthias Müller.

Angela-Merkel„Wir werden uns in den kommenden Wochen noch einmal damit beschäftigen, was geeignete Maßnahmen sind, um mehr Elektroautos auf die Straße zu bringen.“

Angela Merkel wird auch bei ihrer Eröffnungsrede auf der IAA in punkto Förderung der E-Mobilität nicht konkret und vertröstet die Branche auf das Jahresende. Jene Kabinettsklausur, bei der das Thema auf den Tisch kommen sollte, wurde wegen der aktuellen Herausforderungen – und damit verständlicherweise – verschoben.
boerse-go.de

Harald-Krueger„Man kann über alles nachdenken, aber das ist nicht der entscheidende Punkt. Unabhängig von Apple oder Google – eine Kooperation muss grundsätzlich für beide Seiten ein Gewinn sein, sonst wird sie nicht lange erfolgreich bestehen können.“

BMW-Chef Harald Krüger betont auf die Frage nach einer möglichen Zusammenarbeit mit der IT-Branche noch einmal die Unabhängigkeit seiner Zunft und stößt ins gleiche Horn wie Dieter Zetsche: Man könne vom Kauf des Kartendienstes Here auf neue strategische Überlegungen der Autoindustrie schließen.
auto-motor-und-sport.de

Matthias-Mueller„Zum Ende der Dekade wird die Batterietechnologie so ausgelegt sein, wie wir es uns für unsere Fahrzeuge vorstellen.“

Porsche-Chef Matthias Müller ist auf der IAA auf „Mission E“. An dem Versprechen der Batterie-Lieferanten, die Energiedichte bis 2020 bei halbierten Kosten zu verdoppeln, zweifelt er dennoch – und daran, dass sich Elektromobilität ohne Subventionen durchsetzen könnte.
automobilwoche.de

07.09.2015 - 07:44

Matthias Müller, Dieter Zetsche, Matthias Wissmann.

Matthias-Mueller„Die Autoindustrie in Deutschland steckt etliche Milliarden in die Elektromobilität, und die Bundesregierung schaut dabei zu.“

Ausgerechnet Porsche-Chef Matthias Müller empfiehlt der Bundesregierung nun Subventionen für E-Autos, wenn sie das Millionenziel bis 2020 erreichen wolle. Vom VDA wünscht sich Müller bei dem Thema mehr Biss.
sueddeutsche.de

Dieter-Zetsche„Wenn die Politik bis 2020 auf diese Zahl kommen möchte, müsste sie die Bedingungen ändern.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat sich wohl mit Porsche-Müller abgesprochen und in der „Bild am Sonntag“ nachgelegt. Die Politik sei am Zug, schließlich habe die Industrie mit 29 verschiedene Elektro-Modellen „ihren Beitrag geleistet“. Ob er den E-Smart dabei noch mitzählt?
bild.de (Paid Content), manager-magazin.de (Zusammenfassung)

Matthias-Wissmann„Wirksame Impulse durch die Politik, mehr Ladesäulen sowie Beschaffungsprogramme für Autos mit Elektroantrieb sind notwendig. (…) Wer langfristig auf den Weltautomobilmärkten erfolgreich sein will, muss die Technologie des emissionsfreien Fahrens beherrschen und auf dem eigenen Heimatmarkt vorangehen.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann schob auf der Pressekonferenz zur IAA den schwarzen Peter ebenfalls der Politik rüber. Dabei unterschlägt er u.a. die Preispolitik seiner Mitglieder. Denn Rabatte oder attraktive Leasing-Konditionen (wie bei Verbrennern üblich) sind für deutsche Elektroautos weiter kaum zu kriegen.
vda.de

13.05.2015 - 08:32

Philipp Schröder, Dieter Manz, Matthias Müller.

Philipp-Schroeder„Ich bin kein Freund von Prognosen, aber es steht aus meiner Sicht fest, dass die E-Mobilität den Verbrenner langfristig im PKW-Segment verdrängt. Es ist schlicht die bessere Technologie. Dabei geht es grundsätzlich nicht darum, ob, sondern nur wann dies der Fall sein wird – und da wage ich keine Prognose.“

Philipp Schröder, Deutschland-Chef von Tesla, sieht das Model S wenig überraschend als den Botschafter für Elektromobilität: „Der Tesla-Moment hat bisher jeden gepackt“, so Schröder.
techtag.de

Dieter-Manz„Wir sehen an unseren Kunden, dass investiert wird. Der massive Durchbruch steht aber tatsächlich noch aus. Doch es wird ihn geben. Ganz große Stückzahlen von Elektroautos und damit Batterien sehe ich in drei bis vier Jahren.“

Sagt Dieter Manz, Chef des Maschinenbauers Manz, der im Batterie-Bereich „an einem Entwicklungsprojekt für einen großen US-amerikanischen Hersteller von Elektroautos“ arbeitet. Wer das wohl sein könnte?
msn.com

Matthias-Mueller„Ich kann nichts über Tesla sagen. Darüber weiß ich nichts.“

Porsche-Chef Matthias Müller wird offenbar gar nicht gerne auf Tesla angesprochen. Er sieht weiterhin Plug-in-Hybride als die beste Technologie für die „nahe Zukunft“ und stellt noch für dieses Jahr eine Entscheidung über einen 911-er mit Stecker in Aussicht.
n-tv.de (Tesla), autonews.com (Plug-in-Hybride, Porsche 911)

19.03.2015 - 08:43

Matthias Müller, Norbert Reithofer.

Matthias-Mueller„Heute kostet ein Akkupack immer noch sehr viel – und keiner wird damit so recht glücklich. Die Kunden nicht, weil die Reichweite zu gering ist und der Wiederverkaufswert nicht akzeptabel ist. Und wir nicht, weil wir damit kein Geld verdienen. Wir müssen uns aber mit dem Thema E-Auto beschäftigen, um für jede Eventualität gewappnet zu sein.“

Sagt Porsche-Chef Matthias Müller, den in punkto Elektro-Porsche derzeit noch die Unsicherheit umtreibt, was Batterien in einigen Jahren kosten und leisten werden.
wiwo.de

Norbert-Reithofer„Eine der mutigsten Entscheidungen war es sicher, innovative Elektrofahrzeuge wie den BMW i3 und i8 zu bauen.“

BMW-Chef Norbert Reithofer wechselt im Mai nach acht Jahren an der Konzernspitze in den Aufsichtsrat und klopft sich für die Schaffung der Elektro-Submarke BMW i vorher selbst auf die Schulter. Sicherlich zurecht.
welt.de

16.03.2015 - 08:45

Martin Winterkorn, Wolfgang Lemb, Matthias Müller.

martin-winterkorn„Noch vor drei, vier Jahren waren wir eher unschlüssig, wohin der Weg geht. Unser Hybrid-Fahrzeug war quasi der Diesel, denn der war im Verbrauch einem Toyota-Hybrid stets überlegen. Dann kam die EU-Verordnung mit 95 Gramm CO2 in 2020, und uns war sofort klar, das geht nur mit der Elektrifizierung.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn zur (von der EU erzwungenen) Elektrifizierung der VW-Modelle. Winterkorn sieht VW durch steigende Stückzahlen der Elektro-Modelle und Plug-in-Hybride auf dem richtigen Weg: „Diese Autos setzen sich durch.“
welt.de

Wolfgang-Lemb„Wenn wir nicht in die Puschen kommen, wird es bald zu spät sein.“

Mahnt Wolfgang Lemb, Vorstandsmitglied der IG Metall, der die Bundesregierung zu mehr Engagement in punkto Elektromobilität auffordert. Notwendig seien insbesondere mehr Investitionen in Batterietechnik und Ladeinfrastruktur.
ingenieur.de

Matthias-Mueller„Tesla hat ein außergewöhnliches Auto gebaut. Sie verfolgen einen sehr pragmatischen Ansatz und setzen den Standard, den es nun für uns zu erreichen gilt.“

Dieses Lob für den kalifornischen Elektroauto-Pionier stammt von Porsche-Chef Matthias Müller. Wie eingangs berichtet, bestätigte Müller jetzt die Pläne für ein rein elektrisches Porsche-Modell.
electric-vehiclenews.com

24.10.2014 - 08:01

Matthias Müller, Michael Gerster, Matt Levatich.

Matthias-Mueller„Diese Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor auszunutzen, macht richtig Spaß. Porsche-Fahrer sind durchaus umweltfreundliche Menschen.“

Das glaubt zumindest Porsche-Chef Matthias Müller. Seine Plug-in-Hybride gehen allerdings zulasten des Profits. Diese Schere gelte es zu lösen: „Auf Dauer auf Gewinn zu verzichten, kann nicht unser Weg sein.“
zeit.de

Michael-Gerster„Wenn es gut läuft, zählt Daimler auch noch in zehn Jahren zu den besten Automobilunternehmen. Tesla könnte dann längst eine wunderliche Episode der Automobilgeschichte sein.“

Michael Gerster von den „Stuttgarter Nachrichten“ ordnet in seinem Kommentar mit reichlich Lokalpatriotismus Daimlers Ausstieg bei Tesla ein, der seiner Meinung nach „gerade rechtzeitig“ erfolgte. Zu groß sei die Gefahr gewesen, dass „der satte Gewinn bald dahingeschmolzen wäre“.
stuttgarter-nachrichten.de

Matt-Levatich„In meiner 20jährigen Laufbahn bei Harley-Davidson war das Fahren unseres Elektro-Prototypen-Bikes die außergewöhnlichste Produkterfahrung, die ich jemals erlebt habe.“

Dieses Zitat stammt von Matt Levatich, operativer Vorstand von Harley-Davidson. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
welt.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/01/07/streetscooter-hat-offenbar-volkswagen-abblitzen-lassen/
07.01.2019 12:54