02.03.2016 - 08:55

Matthias Müller, Harald Krüger, Karl-Thomas Neumann.

Matthias-Mueller„Rein elektrische Reichweiten von mehr als 500 km sind bis Ende des Jahrzehnts machbar. Die Ladezeiten werden auf die Dauer einer Kaffeepause sinken. Und auf lange Sicht wird das Elektroauto weniger kosten als ein Auto mit Verbrenner.“

Für Volkswagen-Chef Matthias Müller zeichnet sich ein immer positiveres Bild der E-Autoentwicklung ab. Der neue Antrieb werde in absehbarer Zeit ohne Frage wettbewerbsfähig sein. Gleichzeitig vergisst Müller auf dem Weg dahin nicht die Politik mit ins Spiel zu holen – und fordert erneut eine „gemeinsame Kraftanstrengung“.
volkswagenag.com

Harald-Krueger„Es geht um die Zukunft der Autoindustrie am Standort Deutschland.“

BMW-Chef Harald Krüger mahnt zur schnellen Einigung von Politik und Wirtschaft bezüglich der eMobility-Förderung. Der deutsche Markt bräuchte schnell einen höheren Anteil an Elektro-Fahrzeugen. Zugleich zeigt er sich aber grundsätzlich optimistisch, dass der Staat den Verkauf von Elektroautos bald subventioniert.
faz.net

Karl-Thomas-Neumann-Opel„The Ampera-e. It is: Das Elektro-Auto.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erlaubt sich einen kleinen Seitenhieb in Richtung VW. Beim Übergang in die Elektromobilität sehen sich die Rüsselsheimer vorne und werben mit dem entsprechenden Äquivalent zu „Das Auto“ für ihre E-Neuvorstellung.
automobilwoche.de

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02.03.2016 08:56