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25.01.2019 - 15:30

Neumann: Deutsche OEMs sollten E-Mobilität abspalten

Wie wäre es, wenn sich die deutschen Autokonzerne nach dem Vorbild der Energieversorger RWE und E.On aufspalten, um der Verkehrswende zu begegnen? Diesen Vorschlag macht der ehemalige Opel-Chef Karl-Thomas Neumann in einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“.

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23.04.2018 - 10:22

Ex-Opel-Chef Karl-Thomas Neumann geht zu Evelozcity

Der ehemalige Opel-Chef Karl-Thomas Neumann verstärkt das Team des von früheren BMW-Managern nach einem kurzen Intermezzo bei Faraday Future gegründeten kalifornischen eMobility-Start-ups Evelozcity. Neumann wird in Geschäftsleitung und Vorstand des Unternehmens eintreten.

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05.03.2018 - 10:39

Ex-Opel-Chef fährt privat inzwischen rein elektrisch

Umgeparkt hat Ex-Opel-Chef Karl-Thomas Neumann nicht nur im Kopf, sondern auch in der Garage: Aus einem Tweet geht hervor, dass „KTN“ und seine Frau auf Elektroautos umgestiegen sind. Ein BMW i3 und ein Tesla Model S sorgen jetzt für elektrische Mobilität bei den Neumanns. 

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26.08.2017 - 15:07

Plant Ex-Opel-Chef Neumann‏ ein eMobility-Start-up?

Als Opel-Chef wollte Karl-Thomas Neumann den Hersteller aus Rüsselsheim zu einer reinen Elektroauto-Marke umbauen, verließ Opel aber nach dem Verkauf der Marke an PSA. Jetzt ließ er auf Twitter durchblicken, dass er über die Gründung eines eMobility-Start-ups nachdenkt. 

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01.08.2017 - 11:58

Opel-Übernahme durch PSA perfekt

Mit dem Abschluss der Verträge mit dem Verkäufer General Motors gehört Opel ab sofort offiziell zum französischen PSA-Konzern. Die Geschäftsleitung von Opel soll in den kommenden 100 Tagen einen Zukunftsplan erarbeiten. 

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12.06.2017 - 14:47

Karl-Thomas Neumann und Ralf Hannappel verlassen Opel

Karl-Thomas Neumann ist heute als Opel-Chef zurückgetreten. Angeblich umwirbt der VW-Konzern seinen früheren Konzernbeauftragten für Elektro-Traktion bereits. Die Option: Der Chefposten bei Audi. Und Opel muss derweil einen weiteren Abgang im Bereich der Elektromobilität verkraften.

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08.03.2017 - 20:27

Der Blitz-Effekt

Wie geht’s bei Opel nach der Übernahme durch PSA weiter in punc­to eMobility? Von Sanierung auf Verbrenner-Basis bis Total-Elektrifizierung scheint alles möglich. Unsere Analyse zeigt: Die weitgehend unbekannten E-Pläne von PSA könnten Opel in die Hände spielen. Und ihr Ursprung liegt in Asien.

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15.02.2017 - 11:51

Opel ab 2030 nur noch elektrisch?

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann will die Rüsselsheimer bis zum Jahr 2030 zu einer reinen Elektroauto-Marke umbauen, berichtet das “Manager Magazin”.

Der GM-Vorstand sollte eigentlich spätestens im Mai über diese E-Strategie entscheiden, doch angesichts der jüngsten Verhandlungen über einen Verkauf von Opel an den französischen PSA-Konzern sei unklar, welche Chancen der Elektro-Plan von Opel habe.
manager-magazin.de

18.11.2016 - 08:53

Karl-Thomas Neumann, Ulrich Eichhorn, Dieter Zetsche.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wenn ein Robo-Taxi den ganzen Tag fährt, dann kann es nur ein Elektroauto sein.“

Für Opel-Chef Karl-Thomas Neumann geht die Entwicklung zu selbstfahrenden Autos Hand in Hand mit der Elektromobilität. Die hohen Fahrleistungen künftiger „Roboter-Taxis“ sollten bitte nur durch emissionsfreie E-Antriebe gestemmt werden.
automobilwoche.de

Ulrich-Eichhorn„Wir haben die Zukunft zu gestalten statt Kriminalromane aus der Vergangenheit zu studieren.“

Ulrich Eichhorn, Chefentwickler des VW-Konzerns, will sich endlich von der Abgasaffäre lösen und lieber die E-Antriebe vorantreiben. Schon in fünf bis acht Jahren wären E-Autos nicht mehr teurer als Verbrenner und dann werde auch die Kaufneigung „sehr schnell kippen“. Aktuell sei er etwas „neidisch“ auf die große Reichweite des Opel Ampera-e.
automobil-produktion.de

Maria-Krautzberger„Von allen treibhausgasneutralen Lösungen ist dann die Elektromobilität volkswirtschaftlich die günstigste.“

Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, betont im Rahmen einer Studienvorstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr die Kostenführerschaft der elektrischen Antriebe. Für die klimaneutrale Umstellung vom Pkw bis zum Verteiler-Lkw seien diese günstiger als etwa synthetische Kraftstoffe.
umweltbundesamt.de

Dieter-Zetsche„Das beste Gesamtpaket überzeugt die Kunden – unser Anspruch ist, dass sie unsere Elektroautos kaufen wollen und nicht müssen, weil alles andere verboten ist.“

Für Daimler-Chef Dieter Zetsche müssen die Angebote der Elektromobilität sowohl den Verstand als auch das Herz der Autokäufern erobern. Nur so könne der Durchbruch gelingen und sich langfristiger Erfolg einstellen. Das war mit einer elektrifizierten B-Klasse trotz nicht zu machen…
automobilwoche.de

30.09.2016 - 07:14

Eric Feunteun, Karl-Thomas Neumann, Oliver Blume.

Eric-Feunteun„Renault-Nissan hat vor sieben Jahren massiv in Elektromobilität investiert. Nun zeigt sich immer deutlicher, dass dies die richtige Entscheidung war.“

Eric Feunteun, eMobility-Leiter bei Renault, sieht seinen Konzern mit dem Zoe-Upgrade an der Spitze der E-Autobranche. In seinem Segment werde er das erste Modell mit 400 km Reichweite auf dem Markt sein. Ob Feunteun seine Rechnung mit dem Opel Ampera-e gemacht hat?
wiwo.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Der Ampera-e ist für uns natürlich nur der Anfang einer ganzen Reihe von E-Autos, die noch kommen werden, sowohl auf der Plattform des Bolt als auch auf neuen Architekturen.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann will auf Basis der nun vorgestellten E-Technologie jedenfalls eine ganze Flotte auf den Markt bringen und setzt dabei mittelfristig nur auf batterielektrische Antriebe. Die Brennstoffzelle soll erst später hinzustoßen.
focus.de

Oliver-Blume„Wir sind aktuell in Gesprächen für Kooperationen, sei es mit anderen Automobilherstellern oder auch denjenigen, die die Ladeinfrastruktur aufbauen. Wir werden selbst eine treibende Rolle übernehmen.“

Porsche-Chef Oliver Blume will die Schnellladetechnologie sowohl für die eigenen Modelle als auch für den ganzen Konzern vorrantreiben. Schnellladezyklen, wobei z.B. in 15 Minuten 80 Prozent der Kapazität wieder aufgeladen werden, würden ein „wesentliches Merkmal“ der E-Autozukunft werden.
finanzen.net

19.09.2016 - 06:48

Karl-Thomas Neumann, Michael Brecht, Gerd Lottsiepen.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Prämien führen letztlich nur zu einem temporären Effekt. Als Hersteller muss man den Kunden bei der E-Mobilität ein überzeugendes Angebot machen. Deshalb kommen wir mit dem Ampera-e zum richtigen Zeitpunkt.“

Sagt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, der den Ampera-e als „bahnbrechendes Elektroauto“ bezeichnet, „das bisher kein Wettbewerber anbieten kann“. Damit Kunden dessen 60-kWh-Akku schneller laden können, wolle Opel „in Partnerschaft mit einem spezialisierten Anbieter weitere Optionen anbieten“.
autogazette.de

Michael-Brecht„Die Zahl der Arbeitsplätze beim Elektromotor zu Verbrenner ist grob das Verhältnis eins zu zehn.“

Nach dem Willen von Daimler-Betriebsratschef Michael Brecht sollte die geplante E-Auto-Offensive der Schwaben mit einem Umbau der Produktion einhergehen. Die deutschen Daimler-Standorte müssten an der E-Strategie partizipieren – „und zwar nicht nur in der Forschung und Entwicklung, sondern auch in der Fertigung“.
handelsblatt.com

Gerd-Lottsiepen„Wenn zum Beispiel Autohersteller wie Daimler oder VW hingehen, und die erfolgreichsten Modelle, die sie als Elektrofahrzeuge haben, mal eben für mehrere Monate nicht produzieren, weil die Produktionskapazitäten für die Verbrennerfahrzeuge genutzt werden, dann stimmt das nicht mit den Sonntagsreden überein, in denen sie vorgeben, sie wollten die Elektromobilität pushen.“

Die Produktion von E-Autos treibt auch Gerd Lottsiepen, Sprecher des Verkehrsclub Deutschland (VCD) um. Er kritisiert einmal mehr, dass die propagierte Umstellung auf E-Antriebe bei deutschen Herstellern viel zu zögerlich umgesetzt werde.
swr.de

14.09.2016 - 08:08

Alexander Dobrindt, Karl-Thomas Neumann, Karlheinz Blessing.

Alexander-Dobrindt„Die deutschen Automobilhersteller müssen aufpassen, dass sie technologisch an der Spitze bleiben. Keiner weiß heute, wer in zehn Jahren zu den fünf führenden Autobauern gehört. Es steht viel auf dem Spiel.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mahnt die deutschen Autobauer zu mehr Engagement bei der Elektromobilität. Zugleich hakt Dobrindt den Diesel ab – zumindest im Rest der Welt. Für Europa sagt er der Technologie noch 15 bis 20 schöne Jahre voraus. Angesichts des Urteils von Düsseldorf wirkt diese Prognose allerdings etwas optimistisch.
wiwo.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Opel demokratisiert mit dem Ampera-e das Elektroauto.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht in dem neuen Modell nichts anderes als eine Revolution im Massenmarkt. Es sei kein reiner Zweitwagen, sondern ein bezahlbares und vollständig alltagstaugliches Auto, nur eben elektrisch.
opel-blog.com

Karlheinz-Blessing„Bei der Elektromobilität geht es um die Grundsatzfrage: Wo beginnt künftig unsere Wertschöpfungskette? Eine finale Antwort darauf werden wir bis November vermutlich nicht haben, denn wir müssen das Thema umfassend analysieren.“

VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing rechnet in den Bauteil-Werken mit grundlegenden Veränderungen durch den Schwenk zur Elektromobilität. Der Wandel werde sich besonders auf Standorte mit Verbrennungsmotoren- und Getriebefertigung auswirken.
automobilwoche.de

05.09.2016 - 07:35

Stefan Bratzel, Karl-Thomas Neumann, Burkhard Stork.

bratzel„Obwohl ich der Elektroauto-Prämie skeptisch gegenüberstehe, hätte ich mir doch etwas mehr Begeisterung dafür vorstellen können.“

Automobil-Professor Stefan Bratzel führt die bisher verhaltene Nachfrage nach der eMobility-Prämie auf die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der angebotenen Elektrofahrzeuge gegenüber solchen mit konventionellen Antrieben zurück. Den entscheidenden Grund, dass nämlich wichtige Modelle wie E-Smart oder E-Golf derzeit nicht zu haben sind, lässt der Experte dummerweise außer Acht.
zeit.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem Ampera-e eine echte Alternative zum Verbrennungsmotor liefern.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann zeigt sich derweil überzeugt davon, dass die E-Mobilität mit dem Ampera-e massentauglich wird. Die Nachteile von Elektrofahrzeugen – hoher Preis und geringe Reichweite – seien mit dem Fahrzeug ad acta gelegt. Gut möglich, dass Opel bald zum Prämien-Primus aufsteigt.
weser-kurier.de

Burkhard-Stork„4.000 Euro Kaufprämie für E-Lastenräder – das wäre ein innovatives verkehrspolitisches Signal.“

Mit seinem Vorschlag trifft Burkhard Stork, Bundesgeschäftsführer des ADFC, sowohl bei Umweltverbänden als auch in der Fahrradbranche und im Bundesrat erwartungsgemäß auf Zustimmung. Chancen auf Umsetzung hat die Idee derzeit allerdings kaum.
spiegel.de

14.04.2016 - 07:52

Thomas Bystry, Oliver Blume, Karl-Thomas Neumann.

Thomas-Bystry„Wir gehen nach heutigen Erkenntnissen davon aus, dass nach dem Jahr 2023 ein kommerzieller Wasserstoffmarkt möglich sein wird.“

Thomas Bystry, Vorsitzender der Clean Energy Partnership, sieht den Energieträger Wasserstoff mittelfristig mit viel Schwung in den Mobilitätsmarkt eindringen. Die Hauptanwendungsbereiche werden seiner Meinung nach gut planbare und vergleichsweise lange Strecken sein: z.B. Firmenflotten, Taxiunternehmen und Lieferservices.
handelsblatt.com

Oliver-Blume„Mit diesem Auto wollen wir die Messlatte deutlich höher legen, als sie derzeit bei der Elektromobilität liegt.“

Porsche-Chef Oliver Blume gibt die sportliche Marschroute für den Mission E vor. Dabei solle die Neuentwicklung nicht nur in den Markentugenden Querdynamik und Leistung hervorstechen, sondern auch beim Thema Ladetechnologie. Als erster Hersteller will Porsche ein aus dem Rennsport bekanntes 800-Volt-Stromnetz integrieren, um neue Maßstäbe beim Schnellladen zu setzen.
auto-motor-und-sport.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wir wollen in die Marke investieren und uns als Technologieführer präsentieren. Zudem wissen wir alle nicht so recht, wie viele Diesel wir in Zukunft noch verkaufen werden.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht den reichweitenstarken Ampera-e als wichtigen Schritt fürs Markenimage und als Absicherung für eine ungewisse Verbrennerzukunft. Er gebe die weitere Richtung von Opel vor, auch wenn der Stromer anfänglich nicht rentabel sein wird.
faz.net

05.04.2016 - 07:54

Nicole Ludwig, Wolfgang Bernhart, Karl-Thomas Neumann.

Nicole-Ludwig„Berlin hat es trotz großzügiger Schaufenster-Förderung nicht geschafft, die notwendigen Grundlagen für Elektromobilität zu schaffen.“

Nicole Ludwig, wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, kritisiert die geringe Dynamik der E-Mobilität in der Hauptstadt. Es sei „katastrophal“, wie die Berliner Regierung dieses wichtige Zukunftsthema u.a. aufgrund der undurchsichtigen Bürokratie ausbremse.
tagesspiegel.de

Wolfgang-Bernhart„Sinnvoll ist nur ein Anreiz von mindestens etwa 5.000 Euro für Privatkunden, geringere Summen haben keinen spürbaren Effekt.“

Wolfgang Bernhart von der Unternehmensberatung Roland Berger spricht sich für eine vergleichsweise hohe Kaufprämie aus. Nur so würde diese den entsprechenden Anreiz zum Umstieg bieten. Noch entscheidender seien jedoch besonders attraktive Fahrzeug-Modelle.
welt.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Für Hybrid zahlt der Kunde nicht. Das ist sicher problematisch für kleinere Fahrzeuge. Wir werden wegen der Kosten so lange wie möglich auf Verbrennungsmotoren setzen, die wir vor allem mit Blick auf die Verbräuche und damit Emissionen weiter optimieren werden.“

Für Opel-Chef Karl-Thomas Neumann ist die wirtschaftliche Situation rund um die Elektrifizierung der Autotechnik weiterhin problematisch. Deswegen plane der Hersteller eine Hybridisierung in der Breite erst bei größeren SUV-Modellen der Zukunft.
automobilwoche.de

17.03.2016 - 09:17

Jonathan McNeill, Tom Fux, Karl-Thomas Neumann.

Jon-McNeill„Damit unser Geschäftsmodell aufgeht, reicht es nicht, tolle Elektroautos zu bauen – wir müssen unseren Kunden auch die Möglichkeit geben, sie zu laden. Wenn der Markt die Infrastruktur nicht bereitstellt, müssen wir es tun. In Hongkong haben wir der Regierung gerade 150 Ladesäulen geschenkt, für bis zu 250.000 Dollar pro Stück.“

Tesla-Vertriebschef Jonathan McNeill will bei der Ladeinfrastruktur weiter selbst investieren. Im Rennen mit den etablierten Herstellern fühlt er sich wie „eine Maus verglichen mit Elefanten“. Da fragt sich, wer im Bild bleiben will, nur, ob der Nager schneller in die Zukunft entwischen oder der Dickhäuter rechtzeitig zutreten kann.
bilanz.de

Tom-Fux„Hybrid ist für uns nicht die Kirsche auf der Torte, Hybrid ist die Torte.“

Tom Fux, Geschäftsführer Toyota Deutschland, betont die sahnige Bedeutung der langfristig ausgelegten Hybrid-Strategie. Inzwischen machten die entsprechenden Modelle große Teile des Absatzes aus, für kommende CO2-Vorgaben sei man auf diese Weise gut gerüstet.
focus.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Bei Varianten, die aus einem Modulbaukasten kommen, muss man sehr geschickt vorgehen, um authentisch zu bleiben. Wir können das!“

Für Opel-Chef Karl-Thomas Neumann ist die optische Eigenständigkeit für die weitere Entwicklung der Marke besonders wichtig. Beim anstehenden Ampera-e sei dies aufgrund der engen Verwandschaft zum Chevy Bolt eine Herausforderung. Durch Anpassungen beim Design und der Instrumente werde man einen echten Opel daraus machen, verspricht Neumann.
auto-motor-und-sport.de

14.03.2016 - 09:14

Henning Kagermann, Stefan Müller, Karl-Thomas Neumann.

Henning-Kagermann„Die Elektromobilität wird kommen. Wir sollten also aufpassen, dass sie uns nicht überrollt – daran hängen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland.“

NPE-Chef Henning Kagermann sieht durch die zögerliche Förderpolitik den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet und fordert, die Kaufprämien noch in diesem Jahr in die Tat umzusetzen.
tagesspiegel.de

Stefan-Mueller„Einen Massenmarkt für Plug-In-Hybride sehe ich nicht. Renault setzt deshalb auf vollelektrische Autos – und eine Verbesserung konventioneller Antriebe.“

Renault-Vorstand Stefan Müller formuliert im Interview mit der „WirtschaftsWoche“ die Hoffnung, dass das Elektroauto dank höherer Reichweiten, niedrigerer Preise und staatlicher Unterstützung zum bevorzugten Familienauto avancieren könnte.
wiwo.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Vor einem Jahr dachte ich noch, unser Corsa und der Diesel passen bestens zusammen. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“

Bei den europäischen Autoherstellern macht sich in Hinblick auf den Imageverlust und die schärferen gesetzlichen Vorgaben für den Diesel Ernüchterung breit. Auch Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht den Zeitpunkt kommen, an dem Investitionen in Dieselmotoren zu teuer werden.
handelsblatt.com

02.03.2016 - 08:56

Matthias Müller, Harald Krüger, Karl-Thomas Neumann.

Matthias-Mueller„Rein elektrische Reichweiten von mehr als 500 km sind bis Ende des Jahrzehnts machbar. Die Ladezeiten werden auf die Dauer einer Kaffeepause sinken. Und auf lange Sicht wird das Elektroauto weniger kosten als ein Auto mit Verbrenner.“

Für Volkswagen-Chef Matthias Müller zeichnet sich ein immer positiveres Bild der E-Autoentwicklung ab. Der neue Antrieb werde in absehbarer Zeit ohne Frage wettbewerbsfähig sein. Gleichzeitig vergisst Müller auf dem Weg dahin nicht die Politik mit ins Spiel zu holen – und fordert erneut eine „gemeinsame Kraftanstrengung“.
volkswagenag.com

Harald-Krueger„Es geht um die Zukunft der Autoindustrie am Standort Deutschland.“

BMW-Chef Harald Krüger mahnt zur schnellen Einigung von Politik und Wirtschaft bezüglich der eMobility-Förderung. Der deutsche Markt bräuchte schnell einen höheren Anteil an Elektro-Fahrzeugen. Zugleich zeigt er sich aber grundsätzlich optimistisch, dass der Staat den Verkauf von Elektroautos bald subventioniert.
faz.net

Karl-Thomas-Neumann-Opel„The Ampera-e. It is: Das Elektro-Auto.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erlaubt sich einen kleinen Seitenhieb in Richtung VW. Beim Übergang in die Elektromobilität sehen sich die Rüsselsheimer vorne und werben mit dem entsprechenden Äquivalent zu „Das Auto“ für ihre E-Neuvorstellung.
automobilwoche.de

12.02.2016 - 08:56

Karl-Thomas Neumann, Elon Musk, Franz Chalupecky.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Die bisherigen Nachteile, wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten, sind jetzt endlich passé – der Opel Ampera-e öffnet der Elektromobilität ganz neue Perspektiven.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht seine Marke dank des neuen E-Modells in einer führenden Position beim Thema Elektromobilität. Auch der 2011 eingeführte Ampera sei bereits ein Meilenstein der Automobilgeschichte gewesen. Mit dem Ampera-e will Neumann nicht nur technisch, sondern auch beim Absatz vorweg gehen.
gm.com

Elon-Musk-Twitter„Wir können weiterhin keinen wahrnehmbaren Einfluss einer Benzin-Preisänderung auf unsere Nachfrage feststellen. Die Bestellungen sind bislang auch bei fallenden Spritpreisen angewachsen.“

Für Tesla-CEO Elon Musk stellen die aktuell stark fallenden Preise für Benzin und Diesel keine Hürde für die eigene Wachstumsstrategie dar. In Europa wäre das Model S weiterhin eines der erfolgreichsten Oberklasse-Modelle überhaupt, besser nachgefragt als die Verbrenner-Konkurrenten Audi A8 und A7 oder BMW 7er und 6er zusammen.
insideevs.com, forbes.com (Absatzvergleich)

Franz-Chalupecky„Ich habe immer schon damit gerechnet, dass dieses Thema auf unsere Straßen kommt. Völlig unterschätzt habe ich aber die Dauer, die Wien benötigt, Ladestationen auf öffentlichem Grund zu ermöglichen.“

ABB-Vorstandsvorsitzender Franz Chalupecky zeigt sich angesichts der regulatorischen Behäbigkeit beim Thema Ladeinfrastruktur schockiert. In der österreichischen Hauptstadt scheine die Politik den Individualverkehr tendenziell auszubremsen. Dieser werde jedoch auch in Zukunft in der Stadt gebraucht, deswegen müsse das Ziel E-Mobilität jetzt angegangen werden und nicht erst in zehn Jahren.
report.at

15.09.2015 - 06:13

Rolf Bulander, Martin Winterkorn, Rupert Stadler, Karl-Thomas Neumann.

Rolf-Bulander„Ist der technologische Durchbruch da, werden wir natürlich auch über eine Zellfertigung nachdenken.“

Rolf Bulander, Chef der Kfz-Sparte von Bosch, stellt eine Entscheidung über die Produktion von Batteriezellen in „zwei bis drei Jahren“ in Aussicht. Mit Bosch ist in punkto Zellfertigung also wohl tatsächlich erst zur nächsten Generation von Lithium-Akkus zu rechnen.
stuttgarter-nachrichten.de

martin-winterkorn„Jetzt braucht es auch hier die richtigen Rahmenbedingungen, damit sich die Elektromobilität beim Kunden durchsetzen kann. Statt Stückwerk bedarf es einer schlüssigen Gesamtstrategie der Politik für die künftige Entwicklung der europäischen Autoindustrie. Es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Industrie und dabei spielt die Elektromobilität eine zentrale Rolle.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will auf der IAA zeigen, dass der Konzern den Weg der Elektrifizierung „mit weiteren neuen Modellen, mehr Reichweite und kurzen Ladezeiten konsequent weitergeht“. Ohne eine vergleichbare politische Unterstützung wie in China, USA oder Norwegen werde die E-Mobilität aber nicht in Schwung kommen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Vorsprung durch Technik heißt nicht zwingend der Erste zu sein, aber immer, wenn man kommt, dann doch der Beste.“

In dieses Wortkleid hüllte Audi-Chef Rupert Stadler gestern Abend seinen Giftpfeil für Tesla. Den e-tron quattro, so viel ist klar, sehen wir nur, weil die Amerikaner den Deutschen zu viele Premium-Kunden abjagen. Bis 2018 kann Tesla allerdings noch viele Autos verkaufen…
youtube.com (Präsentation im electrive-Mitschnitt)

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Ein Elektroauto ist eine Aussage – etwas Spezielles. Und wenn diese Technik in einem normalen Astra steckt, verliert diese Aussage an Kraft.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann betont die Wichtigkeit eines eigenständigen Designs für Elektroautos, will aber noch keine Details zur geplanten Elektro-Strategie von Opel nach dem Ende des Ampera verraten. Wir tippen weiterhin auf einen Euro-Ableger des geplanten Chevrolet-Stromers Bolt, offiziell bestätigt ist das aber bis heute nicht.
blick.ch

04.06.2015 - 08:54

Olaf Lies, Reiner Holznagel, Karl-Thomas Neumann.

Olaf-Lies„Wenn wir uns in Deutschland nicht mehr anstrengen, werden wir auf einem Zukunftsfeld international abgehängt und wir werden auch unsere Klimaziele nicht erreichen.“

Mahnt Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies, dem das angeblich geplante Maßnahmenbündel der Bundesregierung zur Förderung der E-Mobilität nicht weit genug geht: Er fordert erneut Kaufanreize auch für Privatkunden.
mw.niedersachsen.de

Reiner-Holznagel„Die große Koalition will mit zusätzlichen Milliarden Euro einen Ladenhüter zum Kassenschlager machen. Das ist ein planwirtschaftlicher Ansatz, der eindeutig zu Lasten der Steuerzahler geht.“

Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, ist von der Idee, weitere drei Milliarden Euro an Steuergeldern in die Elektromobilität zu investieren, qua Amt weniger begeistert: Die Regierung müsse sich „der Realität stellen und ihr Konzept überdenken“, fordert der oberste Steuerwächter.
steuerzahler.de

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Perspektivisch können wir uns das für unsere teureren Fahrzeuge vorstellen. Aber derzeit gehen wir davon aus, dass wir die CO2-Ziele ohne Elektrifizierung erreichen können.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, der sich mit kleinen Adams und Karls gerade erfolgreich saniert, will von Plug-in-Hybriden (noch) nichts wissen. Er verweist auf die hohen Kosten, weshalb Opel zunächst versuchen wolle, den Weg über effizientere Motoren und Getriebe zu gehen.
autogazette.de

14.11.2014 - 09:31

Karl-Thomas Neumann, Ferdinand Dudenhöffer, Pat Cox.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wir nehmen uns vor, das Auto besser zu vermarkten. Wir hätten sicher mehr draus machen können für die Marke.“

Diese selbstkritischen Worte kommen von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, der sich damit auf den Ampera bezieht. Der Nachfolger werde „ein großer Schritt, so wie es der Ampera war“, kündigt Neumann an.
welt.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„China wird das Rennen machen – dort passiert in diesem Bereich gerade extrem viel. Irgendwann werden dort unsere Elektroautos gebaut und wir gucken dumm aus der Wäsche – die Wertschöpfung wandert ab.“

Auto-Professor und Berufskritiker Ferdinand Dudenhöffer bemängelt, dass Deutschland sich bei der Förderung der E-Mobilität mit „Kleckerbeträgen in regional zersplitterte Einzelprojekte“ verzettelt und unterstellt der Kanzlerin, dass sie sich nicht wirklich für das Thema interessiert.
focus.de

Pat-Cox„Sie werden wahrscheinlich pro Auto 50.000 bis 100.000 Euro Verlust machen, um diesen Roll-out zu realisieren.“

Schätzte der frühere EU-Präsident Pat Cox anlässlich einer Rede bei der Challenge Bibendum in China und meinte damit Toyotas Brennstoffzellen-Modell, das kurz vor dem Start in Japan steht.
green.autoblog.com

07.10.2014 - 08:29

Thomas Weber, Karl-Thomas Neumann, Dieter Zetsche.

thomas-weber„Ich wünsche mir, dass wir zeitnah eine sachliche Diskussion in Deutschland über zusätzliche finanzielle Anreize führen. Ich halte das für nötig.“

Die Maßnahmen des E-Gesetzes reichen nicht, sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber in einem Interview und stellt darin zudem in Aussicht, dass Elektroautos „um das Jahr 2020 herum“ preislich konkurrenzfähig zu vergleichbaren Verbrenner-Modellen werden könnten.
wrs.region-stuttgart.de (PDF, ab Seite 4)

Karl-Thomas-Neumann-Opel„In der Masse ist die Hybridisierung zu teuer.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erteilt Hybridmodellen der Marke Opel eine Absage, glaubt aber dennoch, dass der Grenzwert von 95 Gramm CO2 rechtzeitig zu erreichen ist. Das werde allerdings „teuer, sehr teuer“.
automobilwoche.de

Dieter-Zetsche„Dies ist keine Angelegenheit, bei der der erste Anbieter einer neuen Technologie schon bald Hunderttausende Autos verkauft. Diesen Wechsel muss die Branche gemeinsam bewältigen.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche kritisiert Toyotas Vorstoß beim Brennstoffzellen-Auto. Um die Technologie massentauglich zu machen, brauche die Branche eine gemeinsame Strategie. Verbale Unterstützung erhält Zetsche von Renault-Chef Carlos Ghosn. Wir fragen uns: Wer, wenn nicht Daimler, hätte eine solche Branchen-Initiative rechtzeitig angehen können?
manager-magazin.de

30.09.2014 - 08:06

Karl-Thomas Neumann, Peter Schwarzenbauer, Volker Lazzaro.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Technisch ist der Ampera ein echter Gewinn, wie die vielen Auszeichnungen belegen. Aber wirtschaftlich ist das angesichts der Stückzahlen eine schwierige Sache. Bislang weiß kein Hersteller wirklich, wie man Elektroautos ohne staatliche Förderung profitabel anbieten kann.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann steht nach eigenem Bekunden weiterhin fest zur Elektromobilität. Er betont, dass es „garantiert“ ein Nachfolgeprodukt für den Ampera geben wird.
finanzen.net

Peter-Schwarzenbauer„Die Händler sagen, dass sie weit mehr BMW i3 verkaufen könnten als sie während der Anlaufphase zugeteilt bekommen.“

Sagt BMW-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer und bestätigt in dem Zuge erneut, dass auch bei Mini an Konzepten zur Elektrifizierung gearbeitet wird.
freiepresse.de

Volker-Lazzaro„Ein guter, sinnvoller erster Schritt – und hilfreich, wenn man merkt, dass man als E-Auto-Fahrer Privilegien hat. Aber das wird den Verkauf nicht dramatisch in die Höhe treiben.“

So bewertet Volker Lazzaro, Geschäftsführer Technik bei Mennekes, das E-Gesetz der Bundesregierung. Er findet, dass „ein kleiner finanzieller Kaufanreiz auch bei uns als Anschubfinanzierung gut“ wäre.
derwesten.de

26.08.2014 - 08:21

Eiswasserduschen ohne Ende.

Auch die Mobilitätsbranche kann sich dem Hype der „ALS Ice Bucket Challenge“ nicht entziehen. So nahm z.B. InnoZ-Geschäftsführer Prof. Andreas Knie die Aufforderung von Car2go-Pressesprecher Andreas Leo an. Auch Opel-Chef Karl-Thomas Neumann bewies „kühlen Kopf“ und nominierte sogleich seine Chefin Mary Barra sowie Martin Winterkorn und Dieter Zetsche.
facebook.com (Andreas Knie), youtube.com (Karl-Thomas Neumann)

25.08.2014 - 08:45

Karl-Thomas Neumann, Thomas Nindl.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Das Verhältnis Verbrennungs- zu E-Motor müssen wir überdenken. Aber wir sind schon mit dem Ampera ein Elektropionier gewesen und werden in diesem Feld auch in Zukunft vertreten sein.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann bekräftigt in einem aktuellen Interview, dass das Aus für den Ampera keineswegs gleichbedeutend mit dem Ende der Elektrifizierungspläne der Opelaner ist.
salzburg.com

Thomas-Nindl„75 Prozent der deutschen Autobesitzer sind sogenannte Laternenparker, besitzen also keine eigene Garage und können somit auch keine Ladestation einrichten. Induktives Laden kann hierfür eine Lösung sein. Die Technologie ist sehr platzsparend einsetzbar.“

Sagt Thomas Nindl, Leiter Business Development bei Qualcomm Halo. Der Spezialist hält auch Schnellladung per Induktion grundsätzlich für denkbar, allerdings sei dies wegen der negativen Auswirkungen auf die Haltbarkeit der Batterie umstritten.
krafthand.de

24.07.2014 - 08:28

Karl-Thomas Neumann, Volker Blandow.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Sehen Elektromobilität als wichtigen Teil der Mobilität. Werden weiter daran arbeiten, Elektroautos erschwinglicher zu machen.“

Diesen Tweet schickte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann gestern in die Welt hinaus – gefolgt von der Info, dass Opel nach dem Auslauf der aktuellen Ampera-Generation „ein Nachfolgeprodukt im Elektroauto-Segment“ auf den Markt bringen will. Damit wäre das auch geklärt.
twitter.com/KT_Neumann

Volker-Blandow„Aus meiner Sicht ist das Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle definitiv keine Sackgasse, sondern eine immens wichtige Technologieoption.“

Volker Blandow, Leiter Elektromobilität beim TÜV SÜD, antwortet in einem ofenen Brief auf einen Beitrag von „Technology-Review“-Redakteur Gregor Honsel. Der hatte Brennstoffzellenautos darin als eben jene „Sackgasse“ bezeichnet (wir berichteten). Blandow wirft ihm handwerkliche Fehler vor.
dwv-info.de (Offener Brief) heise.de (Beitrag von Gregor Honsel)

05.03.2014 - 09:48

Dieter Zetsche, Ferdinand Piëch, Karl-Thomas Neumann.

Dieter-Zetsche„Wir setzen mit Tesla bereits strategische Themen um und werden das auch in Zukunft tun. Tesla ist eines der besten Investments, die wir je getätigt haben.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche lobte den Partner aus Kalifornien zur Eröffnung des Genfer Autosalons über den „grünen Klee“. Manche werten das schon als Indiz für einen Einstieg Daimlers in Teslas „Gigafactory“.
automobil-produktion.de

Ferdinand-Piech„Dafür habe ich in meiner Garage keinen Platz.“

VW-Patriarch Ferdinand Piëch nutzte den Genfer Salon dagegen für einen bösen Tritt in Richtung Tesla. Mit Blick auf die Unglücksfälle der Amerikaner sagte der Auto-Dinosaurier: „Wir brauchen keine brennenden Autos.“ So spricht einer, dem der Erfolg eines Neulings offenbar zugesetzt hat.
„Handelsblatt“ vom 05.03.2013 Seite 47

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Wir wollen mit möglichst wenig Elektrifizierung die Emissionsziele erreichen.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann hält den Grenzwert von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer im Jahr 2021 auch ohne weitere Elektro- oder Hybridmodelle für erreichbar. Damit bleibt der Ampera auf absehbare Zeit wohl das einzige E-Mobil mit Blitz.
auto-medienportal.net

18.12.2013 - 09:08

Karl-Thomas Neumann, Peter Kasten.

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Es wird eine leichte Hybridisierung über ein 48-Volt-Bordnetz kommen, ein rein batterieelektrisches Auto wird Opel vorerst nicht machen, dafür aber den Ampera stärker bewerben.“

Nach dem angekündigten Rückzug der Mutter-Marke Chevy gibt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann den Fahrplan für die nächsten Jahre vor, der sich bei der E-Mobilität voll auf den Ampera stützt.
kurier.at

Peter-Kasten„Wir stellen fest, dass der direkte Einsatz von Strom in Elektrofahrzeugen aus energetischer Sicht zu bevorzugen ist.“

Peter Kasten, Verkehrs- und Klimaschutzexperte am Öko-Institut, zeigt in einem Arbeitspapier die hohen Energieverluste bei der Umwandlung von Strom in alternative Kraftstoffe auf und verweist auf den hohen Wirkunsgrad von Elektromotoren. Die Nutzung von Wasserstoff – erzeugt aus Erneuerbaren Stromquellen – sei erst mittel- bis langfristig sinnvoll.
idw-online.de

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https://www.electrive.net/2019/01/25/neumann-deutsche-oems-sollten-neugeschaeft-abtrennen/
25.01.2019 15:30