22.06.2016 - 07:41

Matthias Müller, Ferdinand Dudenhöffer, Gerd Lottsiepen.

Matthias-Mueller“Vor Tesla habe ich Respekt, aber keine Angst. Die gehen sehr forsch an die ganze Sache heran. Die trauen sich etwas, worüber bei uns erst lange diskutiert wird. (…) Und Tesla hat den riesigen Vorteil, dass sie technologisch auf der grünen Wiese anfangen konnten und nicht mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten müssen. Aber wir kennen das bei Volkswagen: Schon oft in unserer Geschichte waren wir Second-Follower und haben es dann am Ende besser gemacht.”

VW-Konzernchef Matthias Müller gesteht Tesla noch einen technologischen Vorteil bei den E-Antrieben zu. Langfristig sieht er seinen Konzern u.a. aufgrund der eigenen Ingenieursexzellenz aber wieder vorne.
noz.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Deutschland ist das Schlusslicht weltweit bei der Elektromobilität, weil hier falsche Signale gegeben wurden beim Dieselkraftstoff. Die Steuererleichterung beim Diesel von 18 Cent pro Liter muss endlich fallen.”

Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen hält die zu langsame Elektrifizierung des deutschen Straßenverkehrs zum Teil für hausgemacht. Finanzielle Anreize bei Kraftstoffen müssten endlich in die richtige Richtung gehen. Der nötige Umschwung bei VW immerhin sei durch die neue Führung unter Matthias Müller schon voll im Gange, lobt Dudenhöffer.
ndr.de

Gerd-Lottsiepen“Unterhalb der Passat-Klasse werden Diesel schon sehr bald nicht mehr zu verkaufen sein.”

Gerd Lottsiepen vom ökologisch orientierten Verkehrsclub VCD sieht den Diesel als Antrieb im preiswerten Segment vor dem Aus. Wirksame Abgasreinigungssysteme würden sich bei Kleinwagen schlicht nicht mehr rechnen. Zudem könnte die Diskussion um einen Wegfall der Steuererleichterung auf den Kraftstoff zu Verunsicherung führen.
automobilwoche.de

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22.06.2016 07:26