16.09.2016 - 08:16

Ferdinand Dudenhöffer, Helmut Dedy, Martin Iffert.

Ferdinand-Dudenhoeffer“Ohne Dieselgate wäre der Konzern mit seinen alten Herren und autokratischen Prinzipien in der neuen Mobilitätswelt zugrunde gegangen. Es ist gut, dass er eine Zeitenwende einleitet.”

Automobil-Professor Ferdinand Dudenhöffer kann ein Jahr nach Bekanntwerden dem Skandal von VW auch etwas Gutes abgewinnen. So hätte sich der Konzern in vergleichsweise kurzer Zeit neu ausrichten können.
wiwo.de

Helmut-Dedy“Die Automobilindustrie muss die Fahrzeuge sauberer machen. Nur wird dies wohl nicht kurzfristig die Werte reduzieren. Deshalb muss die Bundesregierung mit der Europäischen Union über eine lebensnahe, realistische Verlängerung der Fristen zur Einhaltung der NO2-Grenzwerte reden.”

Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, fordert im Nachgang des Düsseldorf-Urteils damit nichts anderes als höhere Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Stickoxide, um Diesel-Fahrverbote zu vermeiden. Man kann im Sinne der Menschen (und der Elektromobilität) nur hoffen, dass Lobbyarbeit dieser Art erfolglos bleibt.
rp-online.de

Martin-Iffert“Die Anfragen aus dem Bereich Elektromobilität nehmen zu. Wir erwarten, dass die Elektromobilität kommt.”

Martin Iffert, Vorstandschef des Aluminium-Produzenten Trimet, merkt als Rohstoffzulieferer bereits ein Anziehen der Nachfrage. Aluminium sei beispielsweise für leichte Batteriegehäuse gefragt.
handelsblatt.com

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16.09.2016 08:49