Sachsen-Anhalt stellt Ladesäulen-Förderung in Aussicht

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In Sachsen-Anhalt können ab diesen Montag Förderanträge für die Errichtung öffentlicher Ladesäulen gestellt werden. Das Verkehrsministerium des Landes fördert neue Ladestationen mit bis zu 40 Prozent und stellt hierfür in diesem Jahr 300.000 Euro zur Verfügung.

Die Antragsfrist endet am 15. Juni. Antragsberechtigt sind nicht nur Kommunen, sondern auch Unternehmen, die öffentlich zugängliche Ladestationen errichten wollen. Voraussetzung ist, dass die Ladesäulen spätestens bis zum 14. November 2018 eröffnet und mindestens sechs Jahre lang betrieben werden. Das Vorhaben ist Teil des vom Land ausgegebenen Ziels, ein dichtes Netz von Ladestationen zu schaffen, getreu dem Motto „Höchstens 15 Minuten bis zum nächsten Ladepunkt“. Unter die Lupe und gegebenenfalls bewilligt werden die Anträge von der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, kurz NASA.
mz-web.de, mlv.sachsen-anhalt.de

1 Kommentar

zu „Sachsen-Anhalt stellt Ladesäulen-Förderung in Aussicht“
micc
16.04.2018 um 12:22
Ich finde ja, dass die Förderung umgestellt werden muss. Die abgegebene Strommenge muss Förderkriterium werden, damit mehr DC-Säulen kommen, mehr Säulen in günstiger Lage und fairere/transparentere Abrechnungssysteme. Ich kenne z.B. eine 22kW-Säule mit 2 Typ2-Anschlüssen, die mit Steuergeldern gefördert wurde, seit 4 Monaten steht und bis heute 0,00kWh geliefert hat.

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