05.08.2020 - 22:16

Tesla Model 3 – unsere Top 5 + Flop 5 nach 30.000 km

Effizienz, Verarbeitung, Design: Wie schneidet das Tesla Model 3 im Langzeittest ab? Hier ist das Fazit von electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz nach 30.000 Kilometern in 9 Monaten. Er präsentiert seine Top 5 und Flop 5. Vom Ladekonzept über zu viel Dreck – bis zum Kampf um den Fahrersitz. Natürlich mit einem Augenzwinkern.

Wie macht sich das Tesla Model 3 im Alltag? Das kann keine Erprobung mit einem Testwagen in wenigen Wochen herausfinden. Deshalb dachten wir uns: Rücken wir doch mal ins Bild, was wir über unseren Dienstwagen nach den ersten neun Monaten sagen können. Das Video entstand bereits im Frühling des Jahres 2020 – ziemlich genau neun Monate nach der Übernahme. Insgesamt haben wir das Elektroauto für die üblichen drei Jahre geleast. Film ab!

 

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14 Kommentare zu “Tesla Model 3 – unsere Top 5 + Flop 5 nach 30.000 km

  1. Torsten

    Cooles Video und ich tendiere dazu der Einschätzung zuzustimmen, dass es das beste (mindestens eines der besten) E-Autos ist wenn man Preis-Leistung einbezieht. Allerdings sehe ich überhaupt nicht, dass das Model Y daran etwas ändern würde. Das Model Y hat weniger Reichweite und kostet mehr. Ansonsten ist es sehr ähnlich dem Model 3. Gut: Es ist etwas größer, aber wenn man nicht mehrmals pro Woche mit 3 Erwachsen und einem Kühlschrank unterwegs ist, ist das doch völlig egal. Ich würde definitiv zum Model 3 greifen.

    • BEV

      Soviel teurer ist das gar nicht, musst aufpassen, die Preise auf der deutschen Seite sind ohne den Abzug des Umweltbonus Herstelleranteil und mit 19% MwSt! Da das Fahrzeug noch nicht final bepreist und gelistet ist und man nicht sicher sagen kann welcher Bonus zum Start noch aktuell ist. Vermutlich.

      Allerdings wird man nicht unter die 40.000 kommen um dann den vollen Bonus zu bekommen. Wir werden sehen.
      Ansonsten ja, das M3 reicht, die Heckklappe vom Y ist aber ein Argument. Und real sieht das Y vor allem mit den 21″ schon echt richtig richtig gut aus. Dagegen wirkt das M3 etwas unförmiger.

      Zieht man das alles ab, dann ist das MY AWD ohne Sonderausstattung etwa 4200 Euro teurer als das M3 AWD ohne Sonderausstattung
      Bei selbem Umweltbonus wären das aber noch mal deutlich weniger.
      Mal sehen ob das M3 günstiger wird sobald das MY hier ist. Wird das auch in DE produziert ?

    • Paul

      Das Model Y hat den Vorteil, dass man einen großen Hund im Kofferraum mitnehmen kann. Leider wird das Thema Hund beim Auto oft übersehen. Für mich kommt deshalb leider nur ein großes Auto infrage. Auch wenn fast immer nur eine, maximal 2 Personen mitfahren.

    • Jan

      Wir haben drei Kinder und warten definitiv auf das Model Y

  2. StromSchleuder

    Kann ich vom Model S auch sagen. Nur das es eine bessere Heckklappe hat. 😉 Ich habe es jetzt fast 2 Jahre und habe einen Druchschnittverbrauch von knapp 21 kW/100 km

    • Andreas_Nün

      21kwh/100km sind für ein Model S sehr ok.

      • Becker Thomas

        Ich fahre das Model S seit 5 Wochen in der Version Standard Range in der letzten Version ‚Raven‘ Aktuell 2000 km zurückgelegt mit einem Sommerverbrauch von 17,5 Kw/h. Sehr effizient für ein 5 Meter Fahrzeug mit 2,1 Tonnen und Platz gür 5 + Hund und Gepäck.

  3. Deef

    Herrlich, das Video!
    Wirklich informativ, dabei unaufgeregt und mit Humor.
    vielen Dank, das war ein schöner Start in den Arbeitstag

  4. Patrick S.

    Klasse Video.
    Informativ und kurzweilig!

  5. exi

    Wir fahren das Model 3 von Hyundai. Der Computer kann nix, aber der Verbrauch liegt im Jahresschnitt bei 12 kW/100 km. ; )

    • Christian

      Haha, ich fahre das Model 3 von BMW, Jahresschnitt 13,3 kWh. Die Kofferraumklappe ist ok, der Kofferraum übersichtlich und wasserdicht, ich habe auch einen guten Türsound und zwei Dichtungsebenen in der Tür. Also alle flops beim BMW M3 kein Problem.
      Die Pferdchen reichen, weil wir 600kg weniger rumschleppen, im Alltag locker. Navigation für 1 Fahrt im Jahr im Fernverkehr: besser mit ABRP.

  6. StefanSausK

    Gutes Video und die Punkte kann ich im wesentlichen nach 54.000 km bestätigen.
    Mein absoluter Flop ist aber die fehlende Schildererkennung und die daraus resultierend mangelhafte Autopilot- und Tempomatfunktion auf Autobahnen. Das können viele halb so teure Kompaktklassefahrzeuge.
    Bei mir ist auch schon ein vorderer Querlenker verschlissen und das wird laut Tesla nicht durch die Garantie abgedeckt.
    Ansonsten hat Telsa hier das meiste richtig gemacht und vieles super gelöst. Würde mir den Wagen sicher wieder kaufen.

  7. Guido Pelzer

    Ich fahre selber M3 seit 1 Jahr und ja das alltagtauglichste E Auto heute am markt (mit ahk)

    perfekte Navigation ist für mich was anderes, es fehlen mir Zwischenziele und alternative (eco) Routen, da ist viel Luft nach oben und ich hoffe, das hier auch zeitnah noch nachgebessert wird.
    Windgeräusche am Dach trotz zusätzlicher Gummidichtung und Reifen Rollgeräusche zu verbessern wären mir viel wichtiger als der Sound der Türschliessung

  8. Jürgen

    Ich bin im Außendienst und habe 4 BMW Fünfer und einen Audi A6 immer mit weit über 60.000 km im Jahr durchgebracht, über Werkstattbesuche und Kosten reden wir nicht bin seit Mai 2019 Modell 3 Besitzer und lasse mich seit dem auf Das Experiment E-Mobilität
    Im Außendienst ein, bin bis heute 61130 km gefahren , noch nie stehengeblieben, dank excellenten Ladenetz ,bisher kein Werkstattbesuch, sollen die anderen Hersteller weiter auf Spaltmaß achten ich fahre in der Zeit weitere 100000 km und spare in der Zeit auf das nächste Model y aus Grünheide

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https://www.electrive.net/2020/08/05/tesla-model-3-unsere-top-5-flop-5-nach-30-000-km/
05.08.2020 22:34