16.09.2022 - 09:56

GM rüstet Komponentenwerk in Indiana um

General Motors hat angekündigt, 491 Millionen Dollar in sein Marion Metal Center im US-Bundesstaat Indiana zu investieren, um die Produktion von Elektrofahrzeugen in GM-Montagewerken im ganzen Land zu versorgen. Die in Indiana hergestellten Stanzteile werden zunehmend auch in den Elektromodellen des Konzerns verbaut.

Die Investition fließt in den Kauf und die Installation von zwei neuen Pressenlinien, die Modernisierung von Pressen und Werkzeugen, Renovierungsarbeiten und den Bau eines etwa 560 Quadratmeter großen Anbaus. Die Arbeiten werden noch in diesem Jahr beginnen.

Mit den Arbeiten soll das Marion Metal Center auf die Produktion „einer Vielzahl von Stahl- und Aluminiumstanzteilen für zukünftige Produkte“ vorbereitet werden – einschließlich Elektrofahrzeuge. „Während diese Investition das Werk auf unsere vollelektrische Zukunft vorbereitet, ist es wirklich eine Investition in unser talentiertes Marion-Team und wird das Werk für viele kommende Jahre am Laufen halten“, sagt Gerald Johnson, GM Executive Vice President of Global Manufacturing and Sustainability.

In dem 1956 eröffneten Werk produzieren mehr als 750 Mitarbeitende Blechteile für mehrere GM-Montagewerke, die Fahrzeuge der Konzernmarken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac herstellen. Sowohl GM als auch die Gewerkschaft UAW gehen nach eigenen Angaben davon aus, dass die Beschäftigung in dem Werk mit der nun angekündigten Investition auf Jahre Stabil bleiben wird.
gm.com

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