Schlagwort: Fraunhofer ISC

28.05.2020 - 11:51

ASTRABAT: EU-Projekt zur Entwicklung von Feststoff-Akkus

Ein neues EU-Projekt namens ASTRABAT befasst sich mit der Entwicklung von Festkörper-Batteriezellen. Ziel des Projekts ist die Kreation solcher Zellen für Elektrofahrzeuge und andere Anwendungen in Europa. Das Projektkonsortium umfasst 14 Partner aus acht europäischen Ländern.

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03.04.2020 - 15:09

EU-Forschung: Batterien – smart, vernetzt und nachhaltig

Die europäische Forschungsinitiative BATTERY 2030+ hat jetzt eine langfristig angelegte Roadmap für die Entwicklung nachhaltiger Batterietechnologien vorgestellt. Ein wesentliches Ziel der Initiatoren ist es, den geringstmöglichen CO2-Fußabdruck für Batterien zu erreichen.

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Mennekes

22.02.2019 - 14:13

Fraunhofer: Feststoffbatterie als stabiles Gesamtsystem

Das Fraunhofer-Institut ISC und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, kurz Empa, haben Anfang des Jahres ein gemeinsames Forschungsprojekt namens IE4B angeschoben, um die Basis für produktionstaugliche Feststoffbatterien für Elektroautos zu schaffen.

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28.05.2018 - 16:18

Fraunhofer ISC will das Akku-Recycling perfektionieren

In dem von der EU geförderten dreijährigen Forschungsprojekt AutoBatRec2020 (Automotive Battery Recycling 2020) wird seit diesem Jahr daran gearbeitet, ökologisch und wirtschaftlich vorteilhafte Wege für das Recycling von Batterien aus E-Fahrzeugen zu identifizieren.

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Frenzelit

11.08.2016 - 07:44

Apple, Audi, Fraunhofer ISC, Hydro-Québec, Webasto.

Spezial-Akkus für Apple-Stromer? Apple kooperiert laut einem Bericht des koreanischen IT-Portals “ETNews” mit einem namentlich nicht genannten Batterie-Spezialisten aus Südkorea, der eine neue Akku-Technologie für das Apple-Elektroauto liefern soll. Die Batterien sollen zylinderförmig sein und über einen Hohlraum in der Mitte verfügen, der eine effektivere Kühlung ermöglicht. Die Konstruktion erlaube zudem platzsparende Parallelschaltungen, wodurch sich die Kapazität erhöhen lasse.
etnews.com via mactechnews.de, giga.de

Rekuperierende Stoßdämpfer: Audi stellt eine neue Technologie zur Energierückgewinnung über die Stoßdämpfer vor. Beim Prototyp-System eROT ersetzen elektromechanische Rotationsdämpfer die bisherigen hydraulischen Dämpfer. Die kinetische Energie der Federung wird in Strom umgewandelt. Audi stellt einen möglichen Serieneinsatz in künftigen Mild-Hybrid-Systemen in Aussicht.
springerprofessional.de, audi-mediacenter.com

Fraunhofer ISC kooperiert mit Hydro-Québec: Die Forschungspartner wollen die nächste Generation von Lithium-Ionen- und Lithium-Luft-Batteriematerialien für die E-Mobilität vorantreiben. Die Kooperation soll sich auf anorganische Feststoffelektrolyte, vor allem auf glaskeramische Elektrolyte konzentrieren.
isc.fraunhofer.de

Neuer HV-Heizer: Webasto kündigt für die IAA Nutzfahrzeuge Ende September u.a. den Prototyp eines elektrischen Hochvoltheizers für E-Nutzfahrzeuge an, bei dem die Heizleistung von bisher maximal 7 kW auf 10 kW gesteigert wird. Die Heizschicht enthalte zudem keine seltenen Erden.
webasto.com

18.07.2016 - 07:59

Tesla, Fraunhofer ISC, Haus der Energie, Evatran.

Tesla-AutopilotUpdates zur Autopilot-Affäre: Trotz den jüngsten Diskussionen um sein Fahrassistenz-System muss Tesla vorerst nicht befürchten, dass dem Autopilot in Europa die Zulassung entzogen wird. Die zuständige Behörde hat bei bestimmungsgemäßer Nutzung keine Sicherheitsbedenken, will aber die Untersuchungsergebnisse aus den USA abwarten. Dort muss Tesla bis zum 29. Juli zu dem tödlichen Unfall in Florida Stellung nehmen. Bis einem weiteren Crash in Pennsylvania war der Autopilot laut Elon Musk hingegen gar nicht aktiviert.
automobilwoche.de (US-Senat), spiegel.de (Europa), automobilwoche.de (Pennsylvania)

Forschungskooperation für Feststoff-Batterien: Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC will gemeinsam mit dem kanadischen Energieversorger Hydro-Québec Lithium-Ionen- und Lithium-Luft-Batteriematerialien für E-Fahrzeuge voranbringen. Der Fokus liegt auf anorganischen Feststoffelektrolyten, darunter insbesondere glaskeramischen Elektrolyten.
isc.fraunhofer.de

Haus der Energie in Darmstadt: Die Hochschule Darmstadt bündelt ihre Kompetenzen in den Bereichen Energietechnik, Energiewirtschaft und Elektromobilität im neu eröffneten “Haus der Energie”. In den Laboren stehen unter anderem Batterie-Teststände und wassergekühlte Prüfstände für E-Motoren bereit.
h-da.de

Kabellos in China: Der US-Anbieter Evatran geht ein Joint Venture mit der Zhejiang VIE Science and Technology Company (VIE) ein, um sein induktives Ladesystem Plugless chinesischen Autoherstellern anbieten zu können.
greencarcongress.com

01.03.2016 - 06:57

Fraunhofer ISC, RWTH Aachen, Batterieforschung, Max Plank Institut.

Wieso altern Batterien? Das wollte das Zentrum für Angewandte Elektrochemie des Fraunhofer ISC im EU-Projekt “ABattReLife” herausfinden. Drei Jahre lange untersuchte sie Akkus aus Elektroautos, neben leistungsintensiven Schnellladungen wurde ein unvorteilhaftes Zelldesign als Hauptursache erfasst. Im “Journal of Energy Storage” stellt das ZfAE nun seine Ergebnisse im Detail vor.
pressebox.de, sciencedirect.com (Fachartikel)

Bestmögliche Vernetzung: Unter der Leitung der RWTH Aachen will das Forschungsprojekt I2EASE die elektrische und automatisierte Mobilität besser mit der Infrastruktur verknüpfen. Dafür befassen sich die Wissenschaftler in den kommenden drei Jahren mit der intelligenten Verbindung der Sensorik von Ampeln, Straßenleuchten, Ladesäulen mit den mobilen Daten von Verkehrsteilnehmern.
elektroniknet.de, auto-medienportal.net

Millionen für Batterieforschung: Die chinesische Regierung will die inländische Entwicklung von Stromspeichern für den Automobilbereich weiter forcieren. Dazu sollen nun umgerechnet 76,6 Mio Dollar in ein spezielles Forschungsinstitut fließen. Geht der “Battery Battle” in die nächste Runde?
chinadaily.com.cn

Langzeit-stabile Stromspeicher: Forscher des Max Planck Instituts für Festkörperforschung und der University of Science and Technology of China haben nach eigenen Angaben eine Natrium-Batterie entwickelt, die nach 2.000 Zyklen noch 96 Prozent ihrer Kapazität aufweisen soll.
greencarcongress.com

29.09.2015 - 07:43

Schaeffler, ZF, Paul Scherrer Institut, Fraunhofer ISC.

Schaeffler-System-48-VSanft elektrifizierter Audi TT: Schaeffler arbeitet an einem weiteren 48-Volt-Konzeptfahrzeug. Der “Schaeffler System 48 V” basiert auf dem Audi TT und ermöglicht rein elektrisches Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten. Schaeffler erwartet eine “spürbare” Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, exakte Messwerte sollen nach der Fertigstellung des Konzeptfahrzeugs zur Verfügung stehen.
elektromobilitaet-praxis.de

ZF-Stromer mit Akasol-Speicher: Das von ZF auf der IAA vorgestellte Advanced Urban Vehicle nutzt eine Traktionsbatterie von Akasol. Deren insgesamt acht Module sind in drei Einheiten aufgeteilt und können damit platzsparend in Freiräumen an der Vorder- und Hinterachse verbaut werden.
emobilserver.de, greencarcongress.com

Effizientere Brennstoffzellen: Forscher des Paul Scherrer Instituts (PSI) in der Schweiz haben eine Beschichtung entwickelt, die Brennstoffzellen effektiver machen soll. Sie sorgt dafür, dass Wasser und Gase auf getrennten Wegen durch die porösen Materialien fließen, was die Leistung und die Stabilität im Betrieb der Brennstoffzellen verbessern soll.
psi.ch

Haltbare E-Bike-Akkus: Das Fraunhofer ISC berichtet über den jetzt zu Ende gegangenen ersten Feldversuch mit Pedelecs zur Untersuchung von Akkulaufzeiten und -alterungsprozessen im Rahmen des Projekts “PEDElEc”. Dabei wurde festgestellt, dass die Akkus länger leistungsfähig sind, als bisher angenommen: Nach 500 Ladezyklen stand noch eine Restkapazität von über 70 Prozent zur Verfügung.
idw-online.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2020/05/28/astrabat-eu-projekt-zur-entwicklung-von-festkoerperakkus/
28.05.2020 11:16