Schlagwort: Hartmut Schick

26.09.2016 - 07:52

Uwe Hochgeschurtz, Rupert Stadler, Hartmut Schick.

Uwe-Hochgeschurtz“Beim Elektrofahrzeug ist der Bann gebrochen.”

Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz sieht eine positive Tendenz bei den Elektrischen. Man dürfe nicht vergessen, dass es sich um eine neue Technologie handelt. Bei Renault seien Elektrofahrzeuge aktuell das am schnellsten wachsende Segment. Angesichts der üblen Diesel-Abgaswerte der Franzosen eine erfreuliche Sache!
autogazette.de

rupert-stadler“Unsere neuen Modelle werden alle eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Ich habe immer gesagt: Solange wir nur Reichweiten von 150 oder 200 Kilometer hinbekommen, machen Elektroautos keinen Sinn.”

Bei Audi-Chef Rupert Stadler scheint im Hinblick auf Elektrofahrzeuge ebenfalls der Bann gebrochen: Man sehe jetzt, dass die Batterien deutlich leistungsfähiger und kostengünstiger werden und habe deshalb den Startschuss zum Umbau der Modellpalette gegeben.
rp-online.de

Hartmut-Schick“Bei unseren bisherigen Hybridbussen haben wir große Batterien speziell für Busse gekauft, die wegen der kleinen Stückzahlen entsprechend teuer waren. Jetzt übernehmen wir die Batteriezellen von Mercedes-Benz Pkw. Damit können wir bei den Kosten des elektrischen Busses über die gesamte Lebensdauer in die Region des Diesels kommen.”

Auch bei den Bussen geht es voran: Hartmut Schick, Leiter der Bus-Sparte von Daimler, kündigt für 2018 einen rein elektrischen Bus an – die Prototypen seien bereits unterwegs. Auch die Möglichkeit des Brennstoffzellenantriebs habe man im Entwicklungsprozess berücksichtigt.
wiwo.de

06.09.2016 - 07:40

Hartmut Schick, Bernd Osterloh, Elon Musk.

Hartmut-Schick“Bis 2025 halten wir eine Reichweite von 300 Kilometern für machbar. Für den allergrößten Teil des Linienverkehrs reicht das aus.”

Daimlers Bus-Chef Hartmut Schick prognostiziert, dass elektrische Busse schon im nächsten Jahrzehnt den gesamten Tagesbetrieb auf den allermeisten Buslinien übernehmen können. Es reiche dann aus, die großen Batterien nachts im Depot zu laden.
automobilwoche.de

Bernd-Osterloh“Entscheidend ist die Kombination aus Preis, Reichweite und der Infrastruktur zum Laden – insbesondere zum Schnellladen. Solange man diesen Dreiklang nicht klärt, wird das Thema nicht fliegen.”

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh sieht die E-Mobilität trotz Kaufprämie weiter im Hintertreffen. Das lückenhafte Ladenetz störe die weitere Entwicklung, insbesondere in Großstädten hätten Kunden ohne öffentliche Ladepunkte keine Freude an der Elektromobilität.
wiwo.de

Elon-Musk-Twitter“Das 3. Quartal wird unsere letzte Chance sein, um Investoren zu zeigen, dass Tesla zumindest einen geringfügigen positiven Cashflow erwirtschaften kann, bevor das Model 3 die volle Produktionskapazität erreicht.”

Tesla-Chef Elon Musk ruft in einer internen Mail alle Mitarbeiter auf, in den kommenden Wochen noch mehr auf gute Verkaufszahlen und die Vermeidung unnötiger Kosten zu achten. Denn seit langer Zeit wären mal wieder positive Finanz-Schlagzeilen möglich. Dann würde es auch leichter fallen, neue Investoren anzulocken.
teslamag.de

19.07.2016 - 08:04

Hartmut Schick, Sophie Poidvin, Andreas Bahr.

Hartmut-Schick“Wir haben die kleinen Pilotprojekte in Städten gestoppt und entwickeln stattdessen für 2018 einen Elektrobus in Serie, der mit seinen Gesamtkosten über den Lebenszyklus an den Dieselbus herankommt. Die Batteriekapazitäten entwickeln sich aber so schnell nach oben, dass in Zukunft große Teile des Stadtverkehrs mit Elektrobussen dargestellt werden könnten.”

Hartmut Schick, Bus-Chef bei Daimler, setzt bei der Elektrifizierung seines Portfolios alles auf ein wettbewerbsfähiges Modell, auch wenn zwischenzeitlich dann eher weniger von den eigenen Entwicklungen auf den Straßen zu sehen ist.
diepresse.com

anonym“Es ist nicht die Prämie, die das Verhalten der Autokäufer grundlegend ändern wird.”

Sophie Poidvin, Expertin für ökologische Fahrzeuge beim belgischen Auto-Branchenverband Febiac, spricht sich für ein langfristiges Förderkonzept als Rahmen einer Kaufprämie aus. Ein einseitiger Bonus würde früh erlahmen, sichtbar am flämischen Beispiel. Dauerhafte Steuererleichterungen würden der Marktdynamik längerfristig eher helfen.
welt.de

Andreas-Bahr“Stärker als andere Fahrzeuge sind Elektroautos und Hybridfahrzeuge von der anzurechnenden Recyclingquote betroffen. Einem ausgewogenen Zusammenspiel von Altfahrzeug-Richtlinie und Batterie-Richtlinie kommt daher gesteigerte Bedeutung zu.”

Andreas Bahr, Environmental Policy Director des Automobilherstellerverbands ACEA, fordert eine bessere Angleichung der im Falle von Elektrofahrzeugen greifenden Recycling-Vorgaben. Abgesehen davon würden die alternativ angetriebenen Modelle nach den gleichen Standards verwertet wie herkömmliche Fahrzeuge.
springerprofessional.de

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ODU

29.06.2016 - 07:58

Hartmut Schick, Matthias Wissmann, Gil Georges.

Hartmut-Schick“Elektro-Busse müssen nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich sein. Sie müssen sich für unsere Kunden rechnen. Mehr noch: Die Busse müssen so leistungsfähig sein wie herkömmliche Dieselbusse.”

Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, legt die Latte für den Marktstart der E-Antriebe hoch. Erst wenn diese der jahrzehntelang entwickelten Diesel-Technologie ebenbürtig sind, ist ein Durchbruch wahrscheinlich. Ein elektrischer Stadtbus von Daimler komme immerhin schon 2018 auf den Markt.
roter-renner.de

Matthias-Wissmann“Die in jüngster Zeit laut gewordene Forderung nach einem politisch motivierten Ende des Verbrennungsmotors im Jahr 2030 ist weder klimapolitisch, industriepolitisch noch sozialpolitisch sinnvoll. Das geht auf keinen Fall und in keinem Industrieland der Welt.”

VDA-Präsident Matthias Wissmann hört die Einschläge näher kommen – und feuert nun zurück. Die Forderungen nach dem Verbrenner-Ende würden weder den technologischen Fortschritt noch die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigen und seien deswegen schlicht nicht umsetzbar.
vda.de

Gil-Georges“Bei den Personenwagen, die etwa im städtischen Verkehr nur kurze Strecken zurücklegen, könnte der Verbrennungsmotor verschwinden. Anders sieht es bei Fahrzeugen aus, die grosse Distanzen bewältigen müssen.”

Gil Georges vom Institut für Energietechnik an der ETH Zürich geht das Thema “Aus für den Verbrenner” etwas differenzierter an. In der urbanen Mobilität reichten die Vorteile schon für einen Durchbruch des Elektroantriebs. Für berufliche Fahrer, die täglich bis zu 1.000 km zurücklegen, oder für LKWs sei an den alten Antrieben aber noch lange keine Vorbeikommen.
20min.ch

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/09/26/uwe-hochgeschurtz-rupert-stadler-hartmut-schick/
26.09.2016 07:03